Selbst beim Suizid sollen wir noch Nationalisten sein - da mache ich nicht mit !

Küchenzaubermeister, Donnerstag, 01. März 2012, 21:18 (vor 2091 Tagen) @ admin
bearbeitet von Küchenzaubermeister, Donnerstag, 01. März 2012, 21:43

Ich weiß nicht, was an diesem Video „genial“ sein soll. Außerdem sind einige Videosequenzen im Ausland aufgenommen worden, z.B. die Szene mit dem weißen Mann, der sich vor einem schwarzen Mann mit heruntergelassenen Hosen demütigt und sich freiwillig ausrauben läßt, in England.

Traurig ist das - und nicht „genial“. Ich habe hier schon einmal geschrieben, daß ich es nicht einsehe, wenn wir nun auch noch bei unserem Selbsthaß, unserem Autorassismus, unserem Autogenozid, unserem Volksselbstmord Nationalisten sein sollen, damit jede Nation einsam vor sich hin sterben kann. Wenn solche Völker wirklich noch Selbtwertgefühl und Eigenverantwortung hätten - also positive Nationalisten wären -, dann täten sie so etwas nicht, sondern alles dafür, daß es verhindert wird. Das ist der Grund, weshalb ich gegen die Psychologie der Weltherrscher bin, mit viel voyeuristischer Lust und Sensationsgeilheit jede Nation einsam sterben sehen zu wollen. Wären die Nationen vereint - wirklich: als Nationen vereint (nicht wieder falsch verstehen, Reserveforumsleiter!) -, wären sie sowohl selbstbewußt als auch eigenverantwortlich und könnten das Problem aller Weißen gemeinsam angehen und also auch eher lösen also so; denn so, wenn jede Nation für sich dahinstirbt, löst keine etwas, sondern nur sich selbst ... auf, denn losgelöst, also isoliert, ist sie ja sowieso schon. Wem dient das denn? Doch zuerst den mafiotischen und kleptokratischen Weltherrschern, Voyeuren und Sensationsgeilen. Das alles ist doch gelenkt! Und die meisten Menschen sind auch noch so blöd und fallen darauf herein.

Der Admin(istrator?) des Reserveforums hat mich schon damals nicht richtig verstanden, weil er die Psychologie, die Psychopolitik, die Soziologie und besonders die Historie dazu nicht verstand und wohl auch immer noch nicht versteht. Er verstand damals auch das Thema „Eigenverantwortlichkeit“ ganz anders, als ich es gemeint hatte. Daraufhin mußt ich erst einmal über die Mißverständnisse aufklären, denn heute hat in der Suizidpolitik „die eine Nation ... wegen der anderen Nationen gar nicht mehr die Möglichkeit - also auch dann nicht, wenn sie es wollte -, anders zu handeln, weil sie selbst dann, wenn sie es täte, sofort von den anderen Nationen abgestraft und zum weitern Mitmachen, wahrschienlich sagar in einem viel höheren, strengeren Maße, gezwungen würde. Das zeigt doch gerade die Entwicklung seit 1945 auf ganz deutliche Art und Weise! Deutlicher geht es doch gar nicht!“. So mein Text von damals (3. Februar 2012, 17:28 Uhr).

Es ist von großer psychosoziologischer und insbesondere psychopolitischer Bedeutsamkeit, wenn wir verstehen, daß es nicht hilft, sondern sogar schadet, auf zynische Weise (permanent) darauf hinzuweisen, daß eine Nation auf völlig nationale Weise sich abschafft, weil es danach nur in den seltenen Fällen zu dem - von den gutmeinenden Menschen erhoffte - „Aha“-Erlebnis oder einer „Karthasis“ und in den meisten Fällen zu einer konditionierten Verstärkung kommen wird. Die Weißen akzeptieren auf diese Weise immer mehr ihre Rolle als nationale Selbstverleugner, Selbtshasser und Selbstmörder und sehen dadurch gar nicht mehr die Möglichkeit, die sich ihnen dann bietet, wenn sie wenigstens noch gemeinsam versuchen, sich gegen sich zu wehren (allein schon diese Formulierung macht deutlich, wie widersinnig das eigentlich ist, aber wer sich selbst an eine Krankheit klammert, kann sich auch nur mit viel Vitalität von ihr wieder lösen - und dafür braucht man v.a. ein starkes Immunsystem). Die Weißen haben kein starkes Immunsystem mehr! Kein starkes Immunsystem bedeutet wenig Vitalität, also viele Krankheiten!

Als wäre das, was passiert, nicht schon schlimm genug, muß nun auch noch in die „Wunde“ hineingestochert werden. Das macht alles nur noch schlimmer! Und es sind primär Weiße, die dies tun und den noch vitalen Weißen verbieten, eine positive Einstellung zu sich selbst zu haben.

Denk ’mal darüber nach!

Kzm.


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