Selbst beim Suizid sollen wir noch Nationalisten sein - da mache ich nicht mit !

Küchenzaubermeister, Samstag, 03. März 2012, 20:13 (vor 2089 Tagen) @ Küchenzaubermeister
bearbeitet von Küchenzaubermeister, Samstag, 03. März 2012, 22:09

Ein echter Antifeminist wehrt sich ja auch dagegen, daß ihm verboten wird, sich gegen den sexistischen Feminismus zu verteidigen, weil ja der sexistische Feminismus nur dann konsequenterweise „Erfolg“ haben kann, wenn er die Männer vernichtet! Und zum Androzid (Genozid an den Männern) ist ja sogar auch öffentlich aufgefordert worden, z.B. von Valerie Solanas und Sally M. Gearhart.

Ich erinnere an die Zeit des Kalten Krieges, als es ganz normal war, sich gegen den Bolschewismus mit aller militärischer Gewalt zu wehren, obwohl der Westblock sich ihm nach „1968“ immer mehr annäherte und ihn immer häufiger euphemisierend be- und umschrieb als „Kommunismus“, dann sogar als „Sozialismus“. Im Vergleich dazu die Zeit nach dem Mauerfall, als es immer normaler wurde, sich gegen nichts mehr zu wehren - auch nicht einmal verbal! Das gilt bis heute und wird wohl noch längere Zeit gelten und wohl auch noch schlimmer werden. Warum sollen wir uns plötzlich damit abfinden, daß wir überhaupt kein Recht und überhaupt keine Pflicht mehr haben sollen, uns zu verteidigen? Wir sollen einerseits für die Menschenrechte (nämlich: der nichtweißen Menschen) und andererseits gegen die Menschenrechte (nämlich: der weißen Menschen) sein! Wie können wir das zulassen?

Außerdem: Weiße sind eine Minderheit - und weiße, christliche, abendländische, männliche Antifeministen sind sogar eine sehr kleine Minderheit! Selbst unter den Weißen sind sie in der Minderheit, weil die meisten Weißen nicht sowohl Christen als auch Abendländer als auch Männer als auch Antifeministen sind; selbst unter den Christen sind sie in der Minderheit, weil die meisten Christen nicht sowohl Abendländer als auch Männer als auch Antifeministen sind; selbst unter den Abendländern sind sie in der Minderheit, weil die meisten Abendländer nicht sowohl Männer als auch Antifeministen sind; selbst unter den Männern sind sie in der Minderheit, weil die meisten Männer nicht Antifeministen sind. Also haben doch gerade die Antifeministen das Recht, sich als Minderheit zu definieren und entsprechend rechtlich zu verteidigen!

Wenn man dazu noch die Zukunft berücksichtigt, so kommt noch eine Minderheit dazu, und diese Minderheit ist zwar in der zeitlichen Reihenfolge stets die letzte, aber in der Bedeutung eine der ersten: die Nachkommen!

Was soll das mit weißem „Rassismus“ zu tun haben? Rassistisch - und zumeist auch sexistisch - sind doch die Gegner der eben genannten Minderheiten, nämlich die Gegner der:

1) Weißen,
2) Christen,
3) Abendländer,
4) Männer,
5) Antifeministen,
6) Nachkommen (last but not least).

M.f.G.!

Kzm.


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