Luziferische Geister und Lesbo-Feministinnen.

trel ⌂, Mittwoch, 07. März 2012, 09:37 (vor 2083 Tagen) @ Scepticius Scepticissimus

Es ist übrigens nicht so, daß ich die luziferischen Geister bzw. die Lesbo-Feministinnen hasse. Im Gegenteil, ich finde sie faszinierend. Nur eben - es gilt hier, aufzupassen!


Entschuldigung, aber das nehme ich Ihnen nicht ab, bei dem was ich so an Aussagen von gelesen habe.

Meinen Sie? Aber wenn ich die o.g. Wesen nicht faszinierend fände, dann würde ich mich gar nicht so viel mit ihnen befassen. Ich habe ja sowohl von S.M.Gearhart als auch von Mary Daly längere Texte ins Deutsche übersetzt, siehe meinen Sexistinnen-Pranger. Die Mühe hätte ich mir nicht gemacht, wenn mich diese Autorinnen nicht interessiert, ja fasziniert hätten.

Im wgvdl.com-Forum geht es anders zu. Dort werden Links auf feministische Texte verschlüsselt. Man will ihnen "keine unnötige Aufmerksamkeit" gewähren. Manche Schreiber dort üben sich sogar in regelrechten Verbal-Attacken mit Beleidigungen, auch z.B. ingestalt von ungünstigen Fotos.

In gewissen Fällen habe ich Vergleichbares getan, d.h. ich habe diffamierende Grafiken erstellt, doch davon abgesehen würde ich mit so manch einer geistreichen Radikalfeministin lieber auf engem Raume zusammenwohnen als mit manch einem militanten und geistig armen Antifeministen. In dem betreffenden Forum hat lange Zeit ein Eintrag gestanden, in welchem meiner schwarzen Ex-Frau ausdrücklich dafür gedankt wurde, daß sie mich niedergeschlagen hatte. Den Zickenkrieg gibt es also auch auf Ebene der Antifeministen.

Nebenbei: Auch Adolf Hitler wäre mir, rein persönlich genommen, vielleicht nicht unsympathisch gewesen. Vielleicht hätte ich ihn sogar, wenn er vor mir eine Rede gehalten hätte, faszinierend gefunden. Für S.M.Gearhart gilt Dasselbe (vgl. ihren Auftritt hier, wo sie freilich nicht mehr jung ist.) "Nur eben - es gilt hier, aufzupassen!"

Was Luzifer selbst bzw. die luziferischen Geister betrifft, so liegt es in ihrer Natur, daß sie immer faszinierend wirken. Es hängt dann eben nur von der geistigen Entwicklungshöhe eines Menschen ab, ob er sich durch sie verführen läßt oder sie nur als Anreger nimmt.

Vergleiche zum Verhältnis von Anthroposophie und Feminismus auch meinen Artikel Feminismus in der anthroposophischen Bewegung, wo ich mich näher zum luziferischen Wirken geäußert habe.

Gruß
trel


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