Luziferische Geister und Lesbo-Feministinnen.

Scepticius Scepticissimus, Mittwoch, 07. März 2012, 19:03 (vor 2083 Tagen) @ trel
bearbeitet von Scepticius Scepticissimus, Mittwoch, 07. März 2012, 20:13

Faszination stammt ab vom lateinischen Wort „fascinatio“, „Beschreiung“ oder „Behexung“. Ich habe aber auch gar nichts gegen die Faszination im Sinne ihrer etymologischen Wortbedeutung gesagt, sondern mich nur dagegen ausgesprochen, daß man immer nur eine Behexung (vor sich) haben muß, um einer Beschäftigung nachzugehen. Ich gebe dazu ein Beispiel aus dem von Ihnen angesprochenen Artikel:

„Der feministische Klassenkampf richtet sich nicht gegen die »Bourgoisie« oder das »Weltjudentum«, sondern gegen das »Patriarchat«; Ziel ist die Diktatur des Feminats. Im Parteiprogramm der Volkspartei SPD finden wir das so formuliert: »Wer die menschliche Gesellschaft will, muß die männliche überwinden.« Aber schon lange vorher begann der feministisch orientierte Umbau der Gesellschaft, individuell am fühlbarsten wohl im Familien-, und dort besonders im Scheidungsrecht. Familienoberhaupt ist heute faktisch die Mutter.“

Doch ist z.B. für die SPD der Grund für ihre Beschäftigung mit dem Thema Männlichkeit (in der Gesellschaft) garantiert nicht die Faszinierung des „Luziferischen“ an der Männlichkeit (in der Gesellschaft) gewesen! Wahrscheinlich werden Sie jetzt sagen: „Doch, genauso ist es!“ Oder? - Die SPD hat sich doch aber mit dem Thema nur deshalb beschäftigt, weil sie beim Feminismus punkten, Wählerinnen gewinnen will, sich als Dienerin des Feminsimus anbiedert - für Anbiederungen ist sich die SPD noch nie zu fein gewesen.


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