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Versuchter Totschlag: "Da machen zwei Weiße Stress."

admin @, Samstag, 21. Juli 2012, 10:09 (vor 1891 Tagen)

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Intensivtaeter-stach-im-Bus-auf-Fahrgast-ein-article813194.html

Daß wir als Deutsche im eigenen Land durch ausländische Intensivtäter bedroht und verletzt, bisweilen getötet werden, ist ja nun nichts Neues mehr.

Was mich aber zusätzlich stört, ist, daß immer nur vom Alter der Angreifer die Rede ist, nicht aber von ihrer Nationalität. Aber was nützt es uns, zu erfahren, daß es sich um einen z.B. 19-Jährigen handelt? Es würde uns etwas zu nützen, zu erfahren, ob er z.B. dunkelhäutig war.

In obigem Artikel wurde die Zensur durchbrochen, indem mitgeteilt wurde:

Der 28-Jährige, der sich mit dem ihm gegenübersitzenden Fahrgast unterhielt, soll gesagt haben, er wolle keinen Ärger, worauf der 19-Jährige seinem Freund zugerufen haben soll: "Da machen zwei Weiße Stress."

Es dürfte sich bei den Angreifern also um zwei Schwarze, jedenfalls Nicht-Weiße gehandelt haben. Zwar steht die Aussage im Konjunktiv. Aber sie wird ja wohl nicht zitiert, um das Opfer als Rassisten zu diskreditieren. Bei den Angreifern handelt es sich um Wiederholungstäter ("Intensivtäter"). Eine Falschanschuldigung ist hier, da es sich nicht um eine geschlechtsbezogene Tat handelt und die schwere Körperverletzung aktenkundig ist, auszuschließen.

Fazit:

Nennt die Beteiligten künftig bei ihrer Nationalität oder ihrem Aussehen, nicht bei ihrem Alter! Das Alter nützt uns nichts, wenn wir wissen wollen, ob wir einen Nachtbus rechtzeitig zu verlassen haben. Die eigene körperliche Unversehrtheit hat Vorrang vor dem möglichen Vorwurf ausländischer Stellen, daß die Deutschen rassistisch seien.


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