ein letztes Dokument der korrupten Bieler Behörden

trel ⌂, Sonntag, 28. Oktober 2012, 10:47 (vor 1671 Tagen) @ Patrick Bieri
bearbeitet von admin, Freitag, 16. November 2012, 22:03

http://portalpb.bplaced.net/destruktivitaet/Marbach/98.pdf

Daraus geht hervor, daß du einer Einladung zu einem Gespräch mehrfach nicht gefolgt bist. Wenn der Leistungserbringer dir daraufhin die Leistungen kürzt, dann handelt er offensichtlich gesetzeskonform. Das ist in Deutschland nicht anders und grundsätzlich nicht zu beanstanden.

Aber du kannst ja immer noch den Anlaß für die Leistungskürzung beseitigen, indem du hingehst.

Deine Befürchtung, man werde dich dann gleich in die Psychiatrie einweisen, teile ich nicht, denn wenn es die Absicht gäbe, würde man dich auch von zuhause abholen. In jedem Falle müßte ein Grund vorliegen, etwa eine erkennbare Selbstmordabsicht oder eine erkennbare Absicht zur körperlichen Schädigung anderer Personen. Natürlich sind auch politische Gründe denkbar. In jedem Falle würde man dich, falls man dich internieren wollte, auch von zuhause abholen.

Ist es dir nicht möglich, mit einer Person deines Vertrauens zum Termin zu erscheinen?

Daß deine Klage keinen Erfolg haben würde, war von Vornherein abzusehen. Es war auch insofern unklug, sie einzureichen, als das den Eindruck einer seelischen Störung bei dir nur bestätigen mußte.

In dem Schreiben ist die Rede von einem Gutachten und einer wahnhaften Störung. Dazu gibst du Anlaß auch aus meiner Sicht, und zwar durch deine Überbewertung gewisser Organisationen. An sich wäre das noch nicht schlimm. Aber zusätzlich provozierst du durch deinen Hang, Aufmerksamkeit zu erregen. Du nimmst dich, gemessen an deiner Bedeutung, zu wichtig. Weil dir die Anerkennung versagt bleibt, störst du, und du läßt dich auch nach Einspruch nicht davon abhalten, weiter zu stören, obwohl von Vornherein klar ist, daß du mit deinem Vorgehen keinen Erfolg haben wirst. Das konnten die Leser dieses Forums anhand unserer Auseinandersetzung miterleben und können es immer noch nachlesen.

Daß man dich aus politischen Gründen psychiatrisch internieren will, kann ich mir nicht vorstellen. Du hast ja sicher keine große Anhängerschar, die bereit wäre, einen Umsturz vorzubereiten. Anscheinend sieht man in dir nur einen Querulanten, der im zwecklosen Bemühen, allgemeine Aufmerksamkeit zu erregen, den Behörden unnötige Arbeit macht.

Eine psychiatrische Internierung verursacht hohe Kosten. Die Entscheidungsträger werden sich fragen, was billiger kommt: Weitere unsinnige Gerichtsverhandlungen auf Staatskosten, oder, falls das die nächsten Jahre weitergehen wird, doch lieber die Einweisung? Im ersten Falle können sie die Ausgaben teilweise wieder hereinholen, indem sie dir auf lange Sicht die Leistung kürzen. Im zweiten Falle nicht. Also werden sie sich wohl auch in Zukunft auf die Leistungskürzung verlegen und die Schraube nötigenfalls noch weiter anziehen.

Meine Empfehlung: Da dir Liebe und Freundschaft nicht in großem Maße beschieden sind, verlege dich auf ein zurückgezogenes Leben in Demut. Dieses vorausgesetzt, kann man auch in Einsamkeit sich am Leben freuen, die Natur genießen, die Werke der Weltliteratur studieren und sich künstlerisch betätigen.

Gruß
trel


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