Karma des Feminismus

Herr Mann, Donnerstag, 27. Dezember 2012, 11:18 (vor 1699 Tagen) @ trel
bearbeitet von Herr Mann, Donnerstag, 27. Dezember 2012, 11:23

Die Definition für „Karma“ hätten Sie sich sparen können, denn die kenne ich selbstverständlich. Was mich interessiert, ist Ihr Gebrauch des Wortes „Karma“ in dem Kontext, in den sie es gestellt haben.

Daß wir - noch dazu „in der Regel - abwechselnd als Mann und Frau zur Welt“ kommen, ist ein Gedanke, an den ich mich noch zu gewöhnen hätte, wenn ich es denn wollte. Aber ich respektiere diesen Gedanken als Bestandteil einer Übung.

Es tut mir leid, Herr Lentze, aber Sie haben trotz des vielen Textes, mit dem Sie auf meine Fragen reagiert haben, die Frage nach dem „Karma des Feminsimus“ immer noch nicht beantwortet.

Ich versuche es deshalb folgend mit einer Interpretation dessen, was so zwischen den Zeilen Ihres Textes versteckt ist:

Der Feminismus tut das, was er tut, aufgrund dessen, was früher war bzw. was er früher (institutionell) „verkörperte“, wenn er es denn tat, bzw. was seine „geschlechtliche Einseitigkeit“ und der damit verbundene „Ausgleich“ durch die gegengeschlechtliche (also in diesem Fall: maskuline) „Inkarnation“ ausmachen.

Mehr gibt Ihr bisheriger Text zum Thema „Karma des Feminsimus“ nicht her. Verzeihen Sie mir dieses harte Urteil!

Für die Gerichtsverhanlung wünsche ich Ihnen vom Herzen ganz viel Glück!

Und die besinnlichen Tage, die Sie mir wünschen, wünsche ich Ihnen selbstverständlich auch!

Herr Mann


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