Die Intoleranz der "Toleranten".

Nesbo, Dienstag, 12. März 2013, 16:08 (vor 1536 Tagen) @ admin

Zu allererst nehme ich es in keinster Weise in Kauf, dass irgendwelche "Elemente" Sie angreifen. Ich äussere ausschliesslich meine persönliche Meinung zu Ihren Äusserungen.

Und ja, auch ich stehe zu der Aussage, dass eine Gesinnung welche Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe in versch. Kategorien unterteilt bekämpft werden muss.

Ich hatte in meinen Äusserungen ausdrücklich dem STAAT diese Aufgabe zugewiesen und keinen anderen "Institutionen" oder Gruppierungen.

Ihre Drohung einer Strafanzeige ist nicht haltbar, und ich bin jederzeit bereit mit Ihnen in einen Rechtstreit zu treten wenn Sie dies wünschen.


Sie unterstellen mir, ich liefere keine Fakten.

Nun, ein Durchlesen Ihres Forums genügt, um Ihre Einstellung gegenüber Menschen anderer Herkunft offen zu legen.

Ich frage mich warum Sie in so vielen Beiträgen dementsprechende Haltungen vertreten und direkt darauf angesprochen leugnen Sie diese bzw. verlangen nach Fakten.

Natürlich ist es kein unumstösslicher FAKT, dass Sie gewisse Haltungen vertreten, der Inhalt Ihrer Beiträge lässt aber darauf schliessen.

Sie möchten einen Dialog führen, gerne.

Zu einem Dialog gehört es auch Kritik zu üben. Dies habe ich nun mehrmals getan., was Sie als Verunglimpfung darstellen.

Nur zur Erinnerung, Sie sind es der es billigend in Kauf nimmt, das Menschen anderer Herkunft oder Hautfarbe womöglich diffamiert werden oder Schlimmeres.

Sie vertreten Äusserungen wie:
"Insbesondere, was Negerinnen betrifft - ich benutze diesen Ausdruck bewußt - so kann ich aus eigener "hautnaher" Erfahrung in Afrika bezeugen, daß sie großtenteils, viel häufiger jedenfalls als Frauen bei uns, gewalttätig werden. Ich will das gar nicht bewerten, soweit sich das in ihren Herkunftsländern abspielt. Bewerten darf und will ich das aber, wenn diese Frauen uns mit ihrem Verhalten in Deutschland "kulturell bereichern""

"Immigranten (der Ausdruck "Menschen mit Migrationshintergrund" ist irreführend) sind keine besseren Menschen. Im Gegenteil, sie sind weitaus häufiger aktiv an Gewalttaten beteiligt als Volksdeutsche. Wenn es zu rassistischen Ausschreitungen kommt, sind sie meistens Täter, nicht die Opfer. Vergleiche hierzu diese Seite: Deutsche Opfer, fremde Täter. Darüber hinaus sind sie sehr häufig, wenn nicht gar überwiegend, Sozialschmarotzer. Der Ausdruck ist völlig korrekt. Sie kommen ja fast niemals hierher, um uns mit Wohltaten zu bereichern."

"Wenn also Negerkinder vor Weißen weniger Angst haben als vor ihresgleichen, dann sollten wir das ernstnehmen. In der Tat ist Afrika der Kontinent der Schwarzen Magie und der zivilisatorischen Defizite, und zählen in den USA die Neger überproportional häufig zu den Asozialen und Kriminellen.

Negerköpfe zeigen auffällige Ähnlichkeiten mit Gorillaköpfen. Früher, als das Recht der Meinungsfreiheit noch ernster genommen wurde, wurde die Affenähnlichkeit der Neger durch Fachleute gebührend hervorgehoben. Selbstverständlich muß betont werden, daß auch diese Rasse punktuell hochwertige Menschen hervorgebracht hat. Sie sind nur nicht so häufig. Dafür hat es unter ihnen Menschenfresser gegeben, die es bis auf den Kaiserthron geschafft haben, wie etwa den Bokassa."

Diese Aussagen sprechen eine DEUTLICHE Sprache. Bitte äussern Sie sich doch hierzu. Auf welche Art von Gesinnung lässt dies schliessen ?

Die oben genannten Zitate von Ihnen beruhen nicht auf Fakten sondern Ihrer subjektiven Meinung und könnten durchaus als Rassismus ausgelegt werden.

Der Satz "..daß auch diese Rasse punktuell hochwertige Menschen hervorgebracht hat" ist äusserst Menschenverachtend.

Sie möchten einen Dialog ? Dann stehen Sie zu Ihren Ansichten. Sie möchten vor Gericht ziehen, nur zu, ich bin bereit.


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