Benachteiligung

Commandik @, Mittwoch, 21. Mai 2014, 00:31 (vor 1102 Tagen)
bearbeitet von Commandik, Mittwoch, 21. Mai 2014, 00:43

Erst mal einen schönen Abend an das gesamte Forum.
Anscheinend ist aus angeblicher Diskrimierung gegen Frauen ein Kampf gegen Männer geworden. Und diese Frauenbevorzugung steht hier in einem so absurden Zusammenhang.
Ich selbst bin Transsexuell. Mein körper ist weiblich meine Seele ist das nicht. Mag man darüber denken wie man möchte. Da habe ich nichts dagegen. Jetzt mag man denken was ist der Zusammenhang zur Frauenbevorzugung. Nun es gibt auch Männer die sich im falschen Körper fühlen. Die nennt man Transfrauen. Diesen Begriff werde ich auch im Beitrag verwenden. Frauen die als Männer empfinden nennt man Transmänner.
So und nun zu einem Auswuchs dieser Frauenbevorzugung der mich sprachlos macht.
Eigentlich sollte man diese Krankheit in beide Richtungen gleichwertig behandeln.
Praktisch sieht es leider anders aus. Transfrauen werden extrem bevorzugt. Und das liegt vermutlich daran weil das männliche bereits so verpönt ist, das man es gerner sieht eine Transfrau zu haben als einen Transman. Ich werde jetzt an Beispielen aufzeigen das TF(Transfrauen) gerner gesehen sind als TM(Transmänner) und das TM deswegen benachteiligt werden. Fangen wir an mit Häufigkeit.
Man sagt das es häufiger TF als TM gibt. Auf den ersten Blick sieht es so aus als würde das stimmen auf den zweiten jedoch nicht. Das verhältnis ist fast 50/50. Jedoch werden TFs regelrecht gehypt. Sie haben große Foren im Internet. Großorganisierte Treffen. Eigene Geschäfte wo es spezielle Produkte für sie gibt. Bestens auf ihre Bedürfnisse abgestimmt. Für TMs gibt es dagegen in ganz Deutschland nur ein Geschäft und dessen Qualität ist nett ausgedrückt bescheiden. Für TFs gibt es Miss-Wahlen und Wettbewerbe. Selbst in der Modelbranche werden sie gern gesehen. TMs dagegen werden übersehen und ignoriert. Sie sind ein Phantom das es für viele nicht gibt. Warum ist das so. Weil alles Weibliche im allgemeinen Feminismus hochgejubelt wird und alles Männliche verpönt ist.
So und jetzt kommen wir zu größten Ungerechtigkeit. Und für die gibt es nur einen Grund. Die Bevorzugung von Frauen und die Diskrimierung von Männern.
Ich meine den Medizinischen Bereich von Transsexualität.
Am Anfang diese Weges steht eine Psychotherapie. Interresanterweiße gibt es mehr Therapeuten für TFs als Für TMs. Ein Zufall?
Nach einer gewissen Zeit gibt es die Möglichkeit für eine Hormontherapie.
Während es bei TFs als normal gesehen wird das trotz HRT(Hormontherapie) plastisch nachgeholfen wird. Ist es bei TMs so das man sagt die brauchen das eh nicht da reichen ja die Hormone. Das auch bei TMs die Hormone manchmal nicht so gut wirken wird ignoriert. Ihre Probleme werden gegenüber den TFs herabgewürdigt. Nach einer gewissen Zeit der Hormoneinnahme lassen die meisten TFs sich Brüste machen. Obwohl den meisten durch die Hormone teils ordentlich welche gewachsen sind. Die Krankenkasse zahlt das fast immer. Bei TMs werden die Brüste entfernt. Während sich bei TFs große Mühe gemacht wird. Bei TMs wird sich eindeutig nicht so große Mühe gegeben. Stattdessen sind viele Ergebniise einfach grauenhaft riesige Narben über den ganzen Oberkörper. Teils richtig entstellend. Aber nicht weil es nicht besser und ansehnlicher geht sondern eifach weil sich weniger Mühe gegeben wird. Das Weibliche soll schön sein beim Mänllichen stören die paar Narben doch nich.
Jetzt kommt eine dermaßene Ungleichbehandlung das man es nicht für möglich halten sollte. Es geht jetzt um das was Umgangssprachlich Geschtsumwandelnde Op genannt wird. Ich benutzte Jetzt dafür den Begriff Genital-OP. Während bei TFs das verfahren Standatisiert ist und ständig verbessert wird für noch funktionalere und optisch schönere Ergebnisse. Und es allein in Deutschland dutztende Chirugen gibt die das fast routinemäßig machen. Die Ergebniise so gut sind das bald nicht einmal mehr Frauenärzte sie vom Original unterscheiden können. Und es sogar Möglichkeiten gibt das ganze optisch noch besser aussehen zu lassen. Zudem bleibt bei sehr vielen TFs fast das ganze Gefühl und die Fähigkeit zum Orgasmus erhalten. Und wie sieht es bei TMs aus. In ganz Deutschland gibt es nicht mehr wie 5 Chirugen die eine solche OP durchführen können. Die Methode nach der Operiert wird ist eine seit Jahren nicht weiterentwickelte und risikoreiche Tortur. Es wird nicht einmal versucht eine bessere Methode zu finden. Obwohl die Komplikationsrate wohl bei 80Prozent und darüber liegt. Bei TFs ist sie dagegen seltsamerweiße viel geringer. Die Ergebnisse sind zu großteilen grauenvoll bis völlig katastrophal. Nur in wenigen Fällen ist die Optik in ordnung. Vom Thema Funktionalität möchte ich gar nicht anfangen. In nicht wenigen Fällen ist die nicht vorhanden. Viele haben selbst Monate nach dem Eingriff mit schweren Komplikationen zu Kämpfen. Eine gute und schnelle Wundheilung ist die Ausnahme. Viele verlieren das komplette Gefühl und die Orgasmusfähigkeit. Durch die unglaublich tolle Methode die angewandt wird bleieb zudem extrem enstellende Narben und dauerhafte Taubheit am Unterarm. Zur Erfolgsquote es gab schon Leute die bis zu 20mal operiert wurden bis das ergebnis zumindest medizinisch in Ordnung war.
Der Unterschied bei der Genital OP zwischen TF und TM ist schon heftig. Wenn man Ärzte fragt warum das so ist bekommt man hohle Phrasen als Antwort.
z.B. Das geht nicht besser. Das ist das Bestmögliche Ergebnis. Es ist eben schwierig.u.s.w.
Der Grund ist ein anderer. Jetzt kommt wieder die nette Frauenbevorzugung.
Schlichtweg so gesagt werden die TFs aufgrund dessen bevorzugt weil in der heuigen Gesellschaft Frauen einen größeren Wert wie Männer haben. Daraus folgt das TFs eine Höhere Priorität haben als TMs. Zudem soll das Weibliche ja schön aussehen das gilt auch für TFs. Das Männliche kann ja ruhig Narben haben(gemeint:teilweiße stark entstellende)da ist es eh nicht so wichtig. Es ist ein Spiegel unsere Feministischen Gesellschaft. Die TMs sind schlicht weniger wert.
Eigentlich sollten sich die Transsexuellen dagegen zur Wehr setzen doch dort wagt sich niemand dise Ungleichheit auszusprechen. Es ist traurig eigentlich sollten die Transexuelllen die schlimmsten Feinde der Gender-Ideologie sein. Denn wenn diese gewinnt gibt es keine medizinische Hilfe mehr. Weil es ja keien Unterschiede zwischen Frauen und Männern gibt.
Es tut mir leid wenn das nicht der richtige Ort ist um das zu schreiben in einem Mainstream-Forum dürfte ich sowas jedoch nicht mal erwähnen.


Grüßend
Commandik


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