Verteidiger des Abendlandes

Imker @, Samstag, 10. Januar 2015, 20:29 (vor 927 Tagen) @ trel

Was halten Sie denn von den neuen Verteidigern des Abendlandes, welche ein Islamisierung verhindern wollen? Sind das Christen? Oder eher Nazis?


Es gibt kaum noch ernstzunehmende Christen, und ebenso dürfte es kaum noch Nazis geben. (Jedenfalls ist mir noch keiner begegnet.)

Vielmehr handelt es sich, meiner Einschätzung nach, um ganz gewöhnliche Bürger, die hautnah erleben, wie sie immer mehr zu Fremden im eigenen Land gemacht werden.

Es ist völlig natürlich und vernünftig, daß die Bürger angesichts der Islamisierung ein Mißbehagen empfinden, und es ist zu begrüßen, daß sie sich gegen die Islamisierung wehren. In einem demokratischen Staat ist eigentlich die Regierung dafür zuständig. Aber die wird heute wesentlich aus Privatiers gebildet (aus "Idioten", das ist die ursprüngliche Wortbedeutung im Altgriechischen), beinahe von Tyrannen. Und daran sind in der Demokratie wiederum die Bürger verantwortlich, weil die zu lange sich ihrer Mitwirkung entzogen haben. Das muß jetzt nachgeholt werden, bevor die Restdemokratie völlig in die Tyrannei umschlägt.

Sie haben völlig recht mit Ihren Aussagen. Es ist sowieso etwas, was man eigentlich gar nicht zu diskutieren braucht, weil es selbstverständlich ist.

Stellen Sie, liebe Leser, sich bitte einmal ein islamisches Land vor, in dem ein Einheimischer fragt, ob (oder gar in Frage stellt, daß) es moralisch oder politisch "korrekt" sei, eine Christianisierung in diesem islamischen Land zu verhindern. Wegen dieser Frage müßte dort jeder Mensch damit rechnen, zuerst ausgelacht und danach gesteinigt zu werden.

Das, was im Abendland seit langem schon zu beobachten ist, ist der totale Wahnsinn! Es sind dort die an der Macht, die es zerstören wollen, und es werden nur die als "Opposition" zugelassen, die es auch zerstören wollen.


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