Eine persönliche Antwort

trel ⌂, Dienstag, 20. Januar 2015, 21:27 (vor 1033 Tagen) @ Herr Schütze
bearbeitet von trel, Dienstag, 20. Januar 2015, 21:33

Wohin würden Sie denn gerne verreisen wollen? Wieder nach Afrika?

Nicht nur nach Afrika. Ich kenne noch zu wenig von der Welt. Die Karibik interessiert mich. Brasilien war mein Jugendtraum. Asien kenne ich noch gar nicht. Da käme Indonesien infrage.

Wenn ich ein paar Monate spare, könnte ich sicher auch wieder eine, wenn auch nur kurzzeitige, Reise machen. Ich stehe unmittelbar vor dem Rentenalter. Das Arbeitsamt wird mich also nicht aufhalten. :-)

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Familenstreit führt fast immer zur Scheidung, die der Richter ausspricht und fast immer Ausbeutung des Mannes bedeutet.

Das wird solange weitergehen, bis nichts mehr beim Mann zu holen ist. Ist dieses Ziel erreicht, wie in Ihrem Fall, hören die Streitigkeiten auf.

Bei mir war nie etwas zu holen. Das Erbe meiner Mutter (2001) habe ich vorsorglich schnell verbraucht, die Lebensversicherung mir auszahlen lassen. Dann habe ich auf dem Abendgymnasium mein Abitur nachgeholt (2005) und unmittelbar danach mit dem Studium begonnen. Währenddessen bezog ich BAföG.

Obwohl also bei mir nichts zu holen war, haben die Profiteusen der Familienzerstörungsindustrie weitergemacht und werden noch weitere 11 Monate weitermachen. Dann wird mein Sohn volljährig sein und die Vormünderin muß sich ein anderes Mündel suchen. Für ihre "Arbeit" ist der Teil des Vermögens, den meine Mutter an meinen Sohn vererbt hat, draufgegangen. Hätte ich im Voraus gewußt, daß es so kommen würde, dann hätte ich das Geld natürlich selbst vorher verbraucht oder beiseitegeschafft. Und hätte meine Mutter das vorausgesehen, dann hätte sie das genauso gesehen wie ich.

Wenn die Opfer definitv ausgebeutet sind, werden die Familienzerstörer dennoch bezahlt - über Steuergelder!

Ich gebe meiner Exfrau keine Schuld. Sie ist selber Opfer des Feminismus. Ich bezweifle, daß sie ohne mich glücklicher geworden ist, als sie es mit mir (und meinen bis dahin vorhandenen wirtschaftlichen Möglichkeiten) vielleicht geworden wäre.

Es sind die Mitläuferinnen der Gynokratie, die große Schuld auf sich geladen haben. Daß sie noch zu Lebzeiten zur Verantwortung gezogen werden, glaube ich nicht. Das geschah ja mit den Nazis auch nur selten oder sehr spät. Aber ich glaube an eine höhere Gerechtigkeit, und an die Wiederverkörperung des Menschen. Man wird sich also wiedersehen.

Im Übrigen bin ich nicht unglücklich. Ich gehe ja einer sinnvollen Beschäftigung nach. Ich habe mir zur Aufgabe gesetzt, die Kosmologie von R.Steiner umfassend zu studieren und überschaubar darzustellen. Diese Aufgabe ist bisher m.W. nicht geleistet worden; jedenfalls habe ich keine entsprechenden Veröffentlichungen ausfindig machen können. Es handelt sich um eine Aufgabe, die seit über hundert Jahren ansteht. Ich habe sie in Angriff genommen. Und es ist nicht auszuschließen, daß es dabei und im Anschluß auch zu neuen Ergebnissen durch Einsicht in die höheren Welten kommt. Irgendwann werden ja die meisten Menschen über die nötigen Erkenntnisorgane verfügen, so wie sie heute über die Körpersinne verfügen. Das ist Evolution.

Wegen dieses Studiums äußere ich mich zur Zeit wenig zu anderen Themen.

Mit freundlichen Grüßen!
Ihr T.R.E. Lentze.


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