Welche Wege wohin gehen!

Herr Schütze @, Dienstag, 17. Februar 2015, 15:29 (vor 945 Tagen) @ trel

Ich weiß nicht, ob eine solche Sichtweise überhaupt etwas mit Pessimismus und Optimismus zu tun hat, denn beide werden schnell mit Realismus und Idealismus verwechselt. Man kann schon einiges wissen über diese Entwicklungen.

Ich wüßte auch gern, was MNK über meinen Kommentar denkt, zumal ich ihn in Reaktion auf seinen geschrieben habe.

Trotzdem freut es mich natürlich, daß Sie, Herr Lentze, mir geantwortet haben.

Die Feminismuskritik ist immer nur so populär, wie es die Herrschenden erlauben. Alles, was ihren Interessen zuwiderläuft, wird von ihnen verboten, tabuisiert oder zumindest unter Verdacht (d.h. den Geheimdiensten zur Verfügung) gestellt. Auch mir ist nicht ganz klar, wie sehr der angebliche Maskulinismus eine ursächliche Rolle spielt bei der feminismuskritischen Entwicklung. Ich sehe in einem solchen Maskulinismus eher ein Alter Ego zum Feminismus (wie ich auch bereits in meinem letzten Kommentar andeutete), also ein zweites Selbst des Feminismus. Die Fäden dafür, daß es den Feminismus überhaupt geben kann, ziehen ohnehin andere - und die sind obendrein wiederum Männer. Frauen - ich meine echte Frauen, also: Weiber - haben mit dem Feminismus nur insofern zu tun, als sie dessen größte Opfer sind.

Als Weiber noch Weiber sein durften, waren sie noch nicht so versklavt wie heute; doch das änderte sich, als sie zu Frauen gemacht wurden; seit ihnen der Feminismus aufgezwungen wird, sind sie in ihrer Mehrheit schon sehr versklavt; und bald werden sie nur noch Genderistinnen sein dürfen, in ihrer Mehrheit total verskalvt sein und sich an nichts Weibliches mehr erinnern können. - Das ist schon eine sehr traurige Geschichte.


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