„Wald-und-Baum“-Konversation.

Herr Schütze @, Donnerstag, 19. Februar 2015, 15:45 (vor 1028 Tagen) @ MNK

Der Waldeigentümer bestimmt darüber, welche Bäume dem Wald angehören dürfen, welche Bäume dazukommen dürfen, welche Bäume herausgenommen werden sollen, ob Angestellte mit der Aufsicht über den Wald beauftragt werden ... u.s.w..

Es gibt viele Gruppen, sogenannte „Bewegungen“, die von den Herrschern gern gesehen, ja absolut unterstützt werden, während andere nicht gern gesehen, nicht geduldet, dafür aber um so mehr diskriminiert und politisch verfolgt werden. Ich glaube, ich muß hier jetzt nicht diejenigen Gruppen bzw. „Bewegungen“ aufzählen, die von der Herrschern bevorzugt und absolut unterstützt werden, denn sie sind mittlerweile fast jedem Menschen bekannt. Zu denjenigen Gruppen bzw. „Bewegungen“ jedoch, die nicht gern gesehen, nicht geduldet, dafür aber um so mehr diskriminiert und politisch verfolgt werden, gehören auch (nämlich neben vielen anderen) die „Männerbewegung“, der „Maskulinismus“, und diese Tatsache ist leider noch nicht fast jedem Menschen bekannt, sollte es aber sein.

Die „Männerbewegung“ ist einer der vielen gesellschaftlichen „Bäume“, die von den derzeitigen „Eigentümern“ des gesellschaftlichen „Waldes“ geächtet werden, also in deren gesellschaftlichen „Wald“ verboten sind.

Diejenigen, die in Webforen oder Weblogs die Richtung vorgeben und die „Stimmung“ in ihrem Sinne anheizen, sind einige der von den „Eigentümern“ des gesellschaftlichen „Waldes“ beauftragten Angestellten. Ihr Auftrag lautet: „Haltet unseren Wald so sauber und rein wie möglich, entfernt das Ungeziefer in ihm und verhindert, daß dort Bäume wachsen, die wir geächtet haben, weil wir sie nicht sehen wollen!“


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