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Lügenpresse beklagt Entführung eines Mädchens durch falsche Mutter - und erwähnt beiläufig, daß es schon mal "von ihrem Vater verschleppt worden" sei

admin @, Donnerstag, 23. April 2015, 13:39 (vor 849 Tagen)
bearbeitet von admin, Donnerstag, 23. April 2015, 13:44

Lügenpresse:

Fall Alondra: Entführung per richterlichem Beschluss

Zitat:

Alondra wehrt sich. Sie schreit verzweifelt, versucht sich loszureißen, doch die beiden Polizisten halten sie im Klammergriff und zwingen sie in ein Auto. Am helllichten Tag wird die 14-jährige von Beamten der Bundespolizei aus ihrer Schule in der mexikanischen Stadt Guanajuato gezerrt.

Dabei handeln die Polizisten in bester Absicht: Sie sind überzeugt davon, Alondra zu ihrer Mutter zu bringen.

Das war allerdings die falsche Mutter.

Zwei Sätze später heißt es dann, ganz beiläufig, ich zitiere:

Das Mädchen, das die Polizisten im Griff halten, soll ihre Tochter sein, die 2007 mit vier Jahren von ihrem Vater verschleppt wurde.

"Von ihrem Vater verschleppt" - kann denn eine Vater seine eigene Tochter verschleppen? Das ist zwar nicht Thema des Artikels - wie gesagt, diese Erwähnung findet sich hier nur ganz beiläufig -, aber da müßte man doch eigentlich stutzen. Merkwürdigerweise hat sich aber, soweit ich das übersehe, niemand von den Leser-Kommentatoren, mit einer Ausnahme, daran gestoßen.

Fragen wir uns zum Vergleich: Wie würde das wirken, wenn jemand schreibt: "Das Mädchen wurde 2007 von ihrer Mutter verschleppt"? Da käme doch sofort die Antwort, daß eine Mutter ihr Kind nicht verschleppen kann. Wenn es nicht gerade die falsche Mutter ist, wie in obigem Artikel ausgeführt.

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Männer sind offenbar nur noch gut als Zeugungsmaschinen. Der Ausdruck "Gebärmaschine", welche die angeblich patriarchalische Sicht wiedergegeben soll, ist nicht nur angesichts heutiger Verhältnisse absurd; er war auch früher schon absurd. Er stellt die feministische Sichtweise dar. Wenn überhaupt ein Teil der Menschen ideologisch zu Maschinen degradiert werden, dann sind es wir Männer.

Also aufgepaßt! Die Sexualität liegt im Sterben. Der Todeskeim ist ingestalt der Erbsünde schon am Anfang des Menschengeschlechts in die sexuelle Fortzeugung gelegt worden; das kommt jetzt zum Tragen - im Genderismus.

Die Sexualität zerfällt und sprengt ihre Splitter in alle Welt, sodaß jetzt, wie die Genderisten behaupten, eine "geschlechtersensible" Bewertung aller Welterscheinungen nötig sei.

Grotesk: Auch Mathematik ist demnach "geschlechtersensibel" zu lehren und zu betreiben. Es gibt noch Sex ingestalt aller möglichen Perversionen; seinen eigentlichen Sinn - die eheliche Vereinigung - aber hat er nahezu verloren.

Genderisten schlagen daraus das Kapital der Lustmaximierung. Sie sind wie Geier, die auf den Zerfall warten und ihn nach Möglichkeit noch beschleunigen.

Was gibt Hoffnung? Das Neue Leben durch Christus. Der zukünftige Mensch wird nicht mehr aus dem Weibe geboren; er wird ins Leben gerufen durch das schöpferische Wort, zunächst so, wie Jesus den Lazarus ins Leben (zurück-)gerufen hat. JC selbst hat sich ganz neu materialisieren können; auch er braucht(e) keinen Mutterleib mehr.

"Am Anfang war das Wort". Damals war es Gottes Wort. Seit Christus wird auch der Mensch es lernen, durch das Wort Leben zu schaffen. Das dafür vorgesehene Organ ist der - männliche! - Kehlkopf, siehe hier: Die Zukunft ist männlich.

Mütter wird es dann keine mehr geben, einfach, weil es dann keine Weiber mehr gibt.

admin


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