Na der Logik ist ja der Osten Deutschland entmenschlicht. Da wohnen mehrheitlich Tiere!

Bahaar Yaldar ⌂ @, Lahore | Pk, Sonntag, 16. August 2015, 12:38 (vor 646 Tagen) @ trel

Es gibt zu viele Männer in Ostdeutschland oder eigentlich zu wenig Frauen, jedenfalls ist die „Männerüberschussquote“ in den ländlichen, entvölkerten Regionen auf dem Gebiet der früheren DDR europaweit ohne Beispiel. Hier kann nicht einmal die gegenwärtige Zuwanderung helfen, denn da ist die „Männerüberschussquote“ ähnlich hoch. Unter den Asylbewerbern sind nur ungefähr 25 Prozent weiblich.

Doch zurück in den Osten. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat die interessante Studie „Not am Mann – Von Helden der Arbeit zur neuen Unterschicht?“ von Steffen Kröhnert und Reiner Klingholz herausgegeben.

http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Studien/Not_am_Mann_Webversion.pdf

Schon die Ankündigung bringt es in den ersten Zeilen auf den Punkt: “Seit dem Fall der Mauer haben über 1,5 Millionen Menschen ihre alte Heimat in den neuen Bundesländern verlassen — rund zehn Prozent der Bevölkerung zum Ende der DDR-Ära. Gegangen sind vor allem junge, qualifizierte und weibliche Personen. In der Altersklasse der 18- bis 29-Jährigen fehlen insbesondere in den entlegenen, wirtschafts- und strukturschwachen Regionen die jungen Frauen. Entsprechend herrscht dort ein Männerüberschuss von 25 Prozent und mehr. Diese Frauendefizite sind europaweit ohne Beispiel. Selbst Polarkreisregionen im Norden Schwedens und Finnlands, die seit langem unter der Landflucht speziell von jungen Frauen leiden, reichen an ostdeutsche Werte nicht heran.“

Scheinbar läuft hier eine Artenteilung. Wenn die Ostdeutschen es nun zügig schaffen würden, aus ihren Bundesländern Frauenhäuser, GenderGagas und Linksgrüne zu vertreiben, wäre das ein Signal an ganz Deutschland. Nicht zuletzt scheint der Männerüberschuss eine mögliche Ursache dafür zu sein, dass der Widerstand durch ostdeutsche Bürgerrechtler (siehe Pegida) getragen wird.

Der Austausch dummer Deutscher (Feministinnen, Linke, Grüne etc.) gegen intelligente Ausländer ist ausdrücklich zu befürworten und als Bereicherung zu betrachten.


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