Folgerungen aus dem Mann-Weib-Mißverhältnis in Mitteldeutschland

trel ⌂, Sonntag, 16. August 2015, 15:08 (vor 794 Tagen) @ Bahaar Yaldar
bearbeitet von trel, Sonntag, 16. August 2015, 15:29

http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Studien/Not_am_Mann_Webversion.pdf

Danke für den Hinweis auf diese Studie!

Besonders interessant ist das Kapitel 6: "Warum gehen die Frauen - und warum bleiben die Männer?" ab Seite 48.

Sehr vereinfacht läßt sich folgende Antwort geben:

Mit gewissem Recht kann also gesagt werden, daß Weiber anpassungsfähiger sind als Männer. Das darf freilich nicht als Zeichen einer weiter gediehenen weiblichen Evolution mißverstanden werden, denn auch Tiere, und gerade sie, sind anpassungsfähig. Hätte es eine fortgeschrittene weibliche Evolution gegeben, wie von Frau Pieper einst behauptet, dann hätten sich Weiber von ihrem Drang, nach oben zu heiraten, emanzipiert. Sie haben es nicht. Und gerade ihre Orientierung nach oben zeigt ja, daß sie einer Ergänzung bedürftig sind. Allein wirtschaftliche Gründe können das nicht sein. Diese Weiber haben ja, gerade wegen ihrer besseren Ausbildung, genug Einkommen. Es ist vielmehr der natürliche weibliche Mangel an Ichhaftigkeit, Individualität und geistig-moralischer Selbständigkeit, welcher sie ihren Blick "nach oben" richten läßt. Männer haben die wesenhafte Evolutionshöhe, also die Menschlichkeit bereits erreicht, die ihnen erlaubt, sich mit Wesen zu verbinden, zu denen sie nicht hinaufschauen.

Das geschlechtliche Gefälle wird aber auch im Westen geringer - mit der Folge, daß dafür das Armut-Reichtum-Gefälle immer größer wird, weil ja kaum noch Ehen zwischen z.B. einem Chefarzt und einer Sekretärin zustandekommen. Und eine Chefärztin wird nunmal keinen Azubi heiraten. Die Einkommensschichten bleiben also unvermischt.

Insgesamt läßt sich sagen, daß die gegenwärtige Entwicklung nicht gegen die Ehre des Mannes spricht, wohl aber zum Nachteil des Menschen. Was nottut, sind männliche Lehrer, damit Jungen alle ihre Begabungen entfalten können, und dies zum Vorteil nicht nur für sich selbst, sondern für die Menschheit.

Macht Schluß mit der Östrogen-Schwemme in den Schulen, vor Allem in den Grundschulen!

trel


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