Thema: "Indien" und "Vergewaltigungen"

trel ⌂, Sonntag, 16. August 2015, 21:02 (vor 828 Tagen) @ Bahaar Yaldar

Ist euch mal aufgefallen, dass zwar über jeden noch so mysteriösen Fall von Vergewaltigung in Indien in der deutschen Presse langatmig berichet wurde, aber über die vielen Vergewaltigungen der zuströmenden Asylanten wird absolut nicht berichtet. Der #Aufschrei bleibt aus.

Das dürfte schon Vielen aufgefallen sein. Wer die sozialen Netzwerke benutzt - ich gehöre nicht dazu -, kann das doch mal thematisieren.

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Wie ehrlich meinen es deutsche Feministinnen respektive die männerhassende Frauenhausindustrie wirklich? Ist Fremdenfeindlichkeit, also die Vergewaltigung und/oder Belästigung deutscher Frauen durch Asylanten plötzlich tolerierbare Gewalt im Zuge der Willkommenskultur? Könnte es sein, dass der feministisch-industrielle Komplex in Deutschland um seine staatlichen Finanzierungen bangt, so es gewagt werden würde, diese Gewalt zu thematisieren?

Da besteht Opfer-Konkurrenz, denn sowohl Weiber als auch Ausländer sind potentielle Opfer und darum für gewisse Profiteusen gewinnträchtig. Besitzer und Mieter von Privatwohnungen müssen ja schon befürchten, daß sie enteignet bzw. evakuiert werden, um Platz zu schaffen für die illegalen Einwanderer ("Flüchtlinge"). Prinzipiell droht das aber auch den sog. Frauenhäusern.

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PS: Wenn es plötzlich in Deutschland keine männliche Gewalt mehr gibt, dann sollte man die Frauenhäuser mit Flüchtlingen belegen.

Also Vergewaltiger in die Frauenhäuser? Ein interessanter Gedanke!

Gruß
trel


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