Benachteiligung Transsexueller

Bernhard @, München, Freitag, 08. April 2016, 00:39 (vor 353 Tagen) @ trel

Ich glaube, dass es solche Fehl-Inkarnationen nicht gibt; schließlich steht dem zur Inkarnation anstehenden Ich dessen Engel zur Seite, sodass die absolut richtige Entscheidung getroffen wird.

Demgemäß wird es wohl eher so sein, dass der Mensch im Nachhinein sich umentscheidet, sei es, weil etwa ein bestimmtes bevorstehendes Ereignis im Geburtsgeschlecht ihn (unterschwellig) tödlich ängstigt oder er schlichtweg sein künftiges Schicksal im angelegten Körper nicht mehr akzeptiert...

Dass die Erziehung bzw. spezifische Einflüsse des sozialen Umfelds der Transsexualität
zugrunde liegen könnten, erachte ich als einen Irrtum; hier offenbart genau umgekehrt das Affinitätsprinzip, dass Gleiches sich zu Gleichem hingezogen fühlt, dass namentlich die Tendenz zur Transsexualität sich dort auszuleben trachtet, wo mit ihm sympathisierende innerpsychische Faktoren vorliegen und/oder die hierzu geeignetsten äußeren Bedingungen vorgegeben sind.

"So musst du sein, dir kannst du nicht entflieh'n!" Denn "das Gesetz" (des Karma), "wonach wir angetreten", ist unbestechlich. Und das Ich, welches seinem ihm zugewiesenen Erdengeschlecht "entflieht", in dem Glauben, so auch seinem Karma zu entkommen, begeht den schwerwiegenden Fehler, in seinen Schicksalsplan einzugreifen und seine Fort- bzw. Höherentwicklung nachhaltig zu blockieren, wenn nicht zu vereiteln. -

Deine durchwegs stichhaltigen Konstatationen hinsichtlich der zunehmenden Machtgewinnung des dämonisch Weiblichen würde meine Ansicht bestätigen, zum Einen insofern, als die "Umwandlung" in einen weiblichen Körper gegenüber der in einen männlichen geradezu einen gefahrlosen Routineeingriff darstellt, und dass zum Anderen die aktive Karma-Flucht der Männer auffallend häufig von feministisch orientierten Familienangehörigen, Freundinnen, Psychologinnen und Ärztinnen angestoßen und gefördert wird...


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