Christenverfolgung in Deutschland durch "Flüchtlinge".

trel ⌂, Montag, 09. Mai 2016, 17:24 (vor 583 Tagen)
bearbeitet von trel, Montag, 09. Mai 2016, 23:26

Siehe etwa den Bericht in der JF: Hilfswerke beklagen Übergriffe auf christliche Asylsuchende.

Oder den Kurzbericht zur Lage christlicher Flüchtlinge in Deutschland von "Open Doors", einer Organisation "im Dienst der verfolgten Christen weltweit".

Ich erwähne diese Berichte nicht, um, wie einem ja durch die Staatsmedien reflexhaft unterstellt wird, "Stimmung zu machen gegen Hilfesuchende". Stimmungen entstehen in jedem Falle. Worauf es ankommt, ist, sich zu informieren. Nur ist das gar nicht so leicht, wenn die Staatsmedien uns die Informationen vorenthalten. Man muß da eigenständig recherchieren.

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Einfügung:

Mittlerweile, d.h. um 18:37, hat auch der "Spiegel" einen Bericht hierzu veröffentlicht. Der Titel: "Christen klagen über Schikanen in Flüchtlingsheimen" verharmlost allerdings die Situation der betroffenen Christen. Es handelt sich nicht um Schikanen, sondern um massive Übergriffe.

Zitat:

"Das sind keine Einzelfälle, ich kenne keine Unterkunft von Garmisch bis nach Hamburg, wo wir nicht auf solche Fälle gestoßen sind", sagt Paulus Kurt vom ZOCD. "Ich habe Familien gesehen, die wegen Bedrohung freiwillig wieder zurückgekehrt sind."

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Warum aber haben die gegenwärtig Herrschenden kein Interesse an der obiger Meldung? Nun, das Christentum bezeichnet eine neue Evolutionslinie; die Verbreitung eines neuen, in Christo wiedergeborenen Menschen. Dieser "Neue Adam" - so nennt Paulus ihn - hat die geistgezeugte Anlage (!) zu einem unsterblichen Leben; er wird die Folgen des Sündenfalls, nämlich Mühe, Leiden und Tod - somit auch die Sexualität - letztlich überwunden haben. Doch gibt es antichristliche Mächte, welche in Christus ihren Feind sehen und den Neuen Menschen nach Möglichkeit verhindern wollen. Für eine Zeitlang werden sie diese Chance auch bekommen.

Wir stehen also am Scheideweg. Und das bedeutet Krieg. Kein konventioneller Krieg, vielmehr ein solcher, wie ihn die Apokalypse des Johannes bildlich umschreibt. Dieser Krieg "Aller gegen Alle" muß in seiner vollen Ausprägung nicht morgen sein, auch noch nicht in tausend Jahren, aber wir gehen unweigerlich auf ihn zu - solange, bis jeder von uns seine Entscheidung unumkehrbar getroffen haben wird.

Es muß sich ein jeder Christ heute fragen: Bin ich in Zukunft bereit, dem Gottes- und Menschensohn auch unter schwierigsten Umständen zu folgen - oder werde ich ihn verleugnen? Bin ich überhaupt reif für eine höhere Evolutionsstufe? Es reicht ja nicht, den guten Willen zu haben. Es kann ja auch nicht Jeder eine höhere Schulbildung abschließen, trotz gutem Willen und viel Fleiß. Ein guter Grundschulabschluß kann die bessere Lösung sein.

Darum halte ich es auch für falsch, den Nichtchristen mit der Hölle zu drohen. Versteht man unter der Hölle einen Ort der Qual, dann kann gerade der Wille, hoch hinaus zu wollen, zur Hölle werden. Versteht man dagegen unter Hölle den Ort der Gottferne, also ein Abstellgleis der Evolution, dann kann man sich in einer solchen Hölle durchaus einrichten. Die Tiere tun es ja auch. Sie sind aus der Evolution, die dem Menschen einmal zuteil wurde, herausgefallen. Jetzt stehen wir Menschen wiederum an einen Scheideweg.

trel


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