Zur Frage der Übersetzung

bibel, Montag, 09. Mai 2016, 20:57 (vor 411 Tagen) @ trel

Anthroposophen haben zudem gewisse Aspekte der Gnosis übernommen. Dagegen ist zwar grundsätzlich nichts einzuwenden, da die Gnosis als solche nicht falsch ist, sondern bloss da und dort Dinge vermischt, die nicht vermischt gehören. Zudem sind Gnosis und Mystik bisweilen sehr eng beieinander liegend. Aber beide, also die Gnosis wie auch die Mystik, werden heute gerne und häufig von esotherischen Spinnerinnen herbeigezogen, um damit ihre Hysterien zu untermauern. Deshalb sollte man in unserer Zeit sehr vorsichtig sein mit "offenen" Bibelübersetzungen, also solchen, die mehr Spielraum offen lassen.

Vielleicht auch eine interessante Parallele zum Zölibat. In der frühen, christlichen Kirche war es den Ältesten (den Hirten, also den Bischöfen) keineswegs verboten zu heiraten. Heute hingegen schon. Weshalb? Weil früher das Weib sich dem Manne angeschlossen und in Gehorsam treu war. Heute hingegen übt es Macht über den Mann aus und ist selbst vom rechten Weg in tragischer Weise abgeirrt. Desshalb, und nur desshalb, sollen bestimmte Männer der Kirche heute keine Frauen mehr haben. Damit sie nämlich nicht von diesen benutzt werden können.

Leider Gottes finden die Frauen aber immer wieder Mittel und Wege, troztdem Einfluss zu nehmen, im sehr negativen Sinne. Nicht ohne Grund ist die katholische Kirche heute von schweren Missbrauchsfällen erschütter. Ausgeführt durch von Weibern in die Kirche eingeschleuste Männer, die keine wirklichen Männer sind. Der Begriff "Homophobie" kann man der katholischen Kirche sicher nicht anhängen, denn schliesslich sind diese Männer ja keine Kinder der Kirche, sondern Kinder ihrer Mütter. Und auch deren Knechte.

Gott zum Gruss und hütet euch vor der Schlange! Es ist immer noch dieselbe...


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