ein bemerkenswerter Beitrag auf facebook

bibel, Mittwoch, 18. Mai 2016, 23:25 (vor 456 Tagen)

Guten Tag trel

Heute ist mir auf facebook ein Beitrag gemeldet worden, als "bedenklich". Ich halte ihn aber für bemerkenswert. Er setzt sich aus verschiedenen Einträgen zusammen, welche ich hier zusammen kopieren werde. Die jeweiligen links sind sehr interessant.

erster Beitrag zum Thema "Transvestitismus":

Die "Nazi-Horror-Picture-Show"!

Ein nicht mehr ganz neuer Artikel zum Thema Nazis-SS und Transvestitismus:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14319633.html

Doch woher kommt diese "Verbindung", wie sie in dem Artikel geschildert wird? Und gibt es sie heute noch...oder wieder?

drei Kommentare, erstellt vom selben Autor:

1. Weshalb wollen Männer sich wie Frauen kleiden? Und tun sie dies freiwillig, oder werden sie in diese "Rolle" gedrängt? Falls ja, von wem?

Dieser Artikel gibt einen ersten Hinweis: http://flexikon.doccheck.com/de/Transvestitismus

"Laut tiefenpsychologischer Ansicht handelt es sich um eine Störung der Geschlechtsidentität, die zu einer Identifizierung mit dem Gegengeschlecht und zu einer Verleugnung des eigenen Geschlechts führt. Aus lerntheoretischer Sicht ist Transvestitismus eine Folge einer bereits in der Kindheit stattgehabten Konditionierung. "

2. Wer ist von dieser "Konditionierung" betroffen? Meist sicher Jungs, die durch ihre feministisch ideologisierten Mütter beeinflusst werden. Sie sollen "androgyne" Menschen werden und der Mutter später dazu dienen, ihre feministischen Machtgelüste in der Welt durchzusetzen. Männliche Transvestiten sind deshalb oft ganz "pflichtbewusste" Bürger, arbeiten nicht selten im Sicherheitsbereich oder bei der Justiz. Die moderne SS der Feministinnen! Vollgestopft mit Drogen und oft ziemlich aggressiv...solange die Wirkung der Droge anhält.

3. Und wie ist es zu erklären, dass es die Frauen waren, die sich zu Zeiten der ersten feministischen Welle so männlich, oder eben "androgyn" geben wollten? Lili Marleen war nur eine davon, Meret Oppenheim eine andere. Wie steht es mit Verbindungen zu anderen, sexuellen Störungen, wie zum Beispiel dem Sadomasochismus? Bei Meret Oppenheim sehr augenscheinlich und auf diversen ihrer Fotos deutlich zu sehen. Wie werten wir ihre Bilder, insbesondere die Unterdrückung durch die eigene Mutter oder ihre "doppelgesichtigen" Selbstportraits? Eigentlich ein klarer Hinweis auf die innere Zerrissenheit, oder die Schizophrenie.

Heute scheint der Transvestitismus bei den Frauen bereits zum Alltag zu gehören. An einem Tag kleiden sie sich wie junge Mädchen in bunten Röckchen, am anderen Tag wie ein Kerl in Latzhosen und Gummistiefeln, am nächsten Tag gehen sie als Gentelmen im Nadelstreifenanzug. Sind es nur harmlose "Verkleidungsspielchen", wie man es uns bei den Transvestiten glauben machen will, oder ist es eine multiple Persönlichkeitsstörung, die sich hier zeigt? Was hat diese Menschen zerbrechen lassen? Die moderne Zeit und ihre Anforderungen? Die lieblose Kindheit vor und nach den beiden Weltkriegen? Oder der Feminismus und seine "Anweisungen", wie eine Frau zu sein hat? Entwurzelte und der Natur entfremdete Wesen einer durch falsche Ideologien manipulierten, kalten Welt? Einer Welt ohne Gott...ohne Liebe? So wie von Max Picard in seinem Buch "Die Flucht vor Gott" beschrieben...1935?

http://www.zvab.com/.../die-flucht-vor.../autor/max-picard/

Soweit der erste Beitrag mit Kommentaren. Nach zwei Beiträgen mit Musik und religiösem Inhalt, folgt dann dieser Beitrag, welcher ganz offensichtlich eine Art von Auflösung zum ersten Beitrag sein soll:

Gestern habe ich mich wieder einmal, nach vielen Jahren, über das Thema "Mutter-Sohn Inzest" informiert. Hier meine Erkenntnisse, begleitet von einigen Literaturhinweisen:

1. Google findet massenhaft Pornos zu diesem Thema! Für welches Zielpublikum sind die wohl gemacht?

http://www.psychosozial-verlag.de/…/c…/1000/products_id/2366

2. In diversen Artikeln und Studien wird das Thema nun behandelt. Die geschätzte Betroffenenrate reicht von 2-30%! Aufgrund der Tabuisierung des Themas rechnen einzelne Studien sogar mit höheren Zahlen. Die sexuellen Übergriffe beginnen meist im frühen Kindesalter und dauern bis zum realen Inzest in der Pubertät und im Erwachsenenalter an. Im Falle von alleinerziehenden Müttern liegt die Rate deutlich höher als im Durchschnitt.

http://www.psychosozial-verlag.de/…/c…/1000/products_id/2296

3. In Internetforen wird über den "Mutter-Sohn Inzest" mittlerweile sehr offen geschrieben. Es melden sich sowohl die kriminellen Mütter, wie auch die Opfer zu Wort. Auffallenden ist, dass sich beide Seiten offenbar nicht bewusst sind, dass es sich hierbei um ein Verbrechen handelt, welches mit mehreren Jahren Zuchthaus bestrafft wird. Im Gegenteil, der "Mutter-Sohn Inzest" wird beinahe ausnahmslos positiv dargestellt und der Sex als "wunderschön" bezeichnet!

http://www.psychosozial-verlag.de/…/…/17000/products_id/6727

4. In mehreren europäischen Ländern kam es in den letzten 10 Jahren zu Versuchen der Regierungen, das Inzestverbot zu lockern oder es gar ganz abzuschaffen. Alle diese Regierungen waren zu dem Zeitpunkt weiblich dominiert.

Einige Fragen bleiben aber weiterhin offen. Weshalb wird der "Mutter-Sohn Inzest" in der Gesellschaft nicht geächtet, so wie dies beim "Vater-Tochter Inzest" der Fall ist? Sind sich die kriminellen Mütter ihrer Schuld bewusst und dient ihnen der "Mutter-Sohn Inzest" nebst der Befriedigung ihrer sexuellen Begierde auch noch zu anderen Zwecken? Welches sind die Folgen für die Opfer? Leiden sie später an sexueller Desorientierung, Homosexualität, Pädophilie, Transvestitismus und anderen psychischen Störungen? Werden sie im Erwachsenenalter in ihren eigenen Familien zu Tätern? Wie lange ist der "Mutter-Sohn Inzest" schon in dem Ausmasse verbreitet und hatte er bereits gravierende Auswirkungen? Sind sogenannte "Nachzüglerkinder" allenfalls Produkt einer inzestuösen Beziehung der perversen Mutter zu einem älteren Sohn (inkl. der oftmals auftretenden Missbildungen) und nicht die leiblichen Kindes des Ehemannes?

http://www.psychosozial-verlag.de/…/cP…/1000/products_id/658

Ich habe dies hierher kopiert, weil ich aus alten Beiträgen hier entnehme, dass dieser Autor auch hier schon aktiv war, vor längerer Zeit. Er sieht offenbar einen Zusammenhang zwischen Mutter-Sohn Inzest und dem Auftreten von sexuellen Auffälligkeiten. Mit seinen Querverweisen durch die angegeben Literatur weist er jedoch auf etwas weitaus Beunruhigenderes hin. Jedenfalls weisen die Kurztexte zu den jeweiligen Büchern darauf hin. Eine Art von Manipulation und man könnte schon beinahe sagen "Abrichtung" des Männlichen, wie es die Nazis bereits betrieben hatten.

Ich möchte Sie fragen, was Sie von der Sache halten. Eine solche, weit verbreitete Manipulation, mit Hilfe von frühkindlicher Konditionierung, auch durch sexuelle Übergriffe und Inzest, käme einer Verschwörung gleich.

mit Gruss
Maria Gustavo


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