die Nazi Erziehungsmethoden der Johanna Haarer

bibel, Freitag, 20. Mai 2016, 14:18 (vor 313 Tagen) @ bibel

Sehr geehrter Herr trel

Nachfolgend einige Informationen zu Johanna Haarer und ihren "Erziehungstipps". Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass diese auch heutzutags immer noch angewendet werden. Weiter Verbinungen, insbesondere zu www.hagia.de werden wir erkunden. Hier ein erster Ausschnitt aus einem Artikel von 2012 (!):

"Auf dem empfehlenswerten Blog „Kreidfeuer“ finden wir als Zitat der Journalistin Birgit Kelle folgende, nur schwer erträgliche Meldung: … Stellen Sie sich vor, Sie sind unruhig, Sie schreien, Sie wollen nicht schlafen. Jemand wickelt Sie fest in eine Decke ein, fixiert Sie zusätzlich mit Tüchern, damit Sie sich nicht mehr bewegen oder gar befreien können. Damit Sie nichts mehr sehen können und keinen Kontakt mehr zur Umwelt aufnehmen können, wird Ihnen auch noch ein Tuch über den Kopf gelegt. Sie liegen dort so lange, bis Sie das Schreien aufgeben, also Ihr Wille gebrochen ist, oder Sie erschöpft einschlafen.

Sollten Sie vor lauter Schreien aus Versehen das Tuch auf Ihrem Kopf einatmen, können Sie sich selbst nicht davon befreien. Vielleicht ersticken Sie dabei. – Nein, das ist keine neue Foltermethode aus Guantanamo, sondern um die Einschlafübung für Kinder bis zwei Jahre im Kindergarten „Spatzennnest“ im thüringischen Altenburg.

Ans Licht gekommen sind die aktuellen Vorfälle durch den Bericht einer Praktikantin in der Einrichtung. Sie hatte das nicht etwa heimlich dokumentiert und an die Staatsanwaltschaft oder die Polizei gemeldet. Nein, sie hat den normalen Tagesablauf in der Krippe fein säuberlich in ihrem Praktikumsbericht beschrieben und mit Fotos dokumentiert. So wie Tausende andere Praktikanten im Land ihre Praktika schriftlich festhalten müssen und dann in der Schule abgeben. Erst dort waren die Lehrer entsetzt, was sie in der Dokumentation vorfanden. Sie benachrichtigten umgehend den Träger der Einrichtung. Jetzt sind die drei beschuldigten „Erzieherinnen“ fristlos entlassen, Staatsanwaltschaft und Ämter informiert, man bemüht sich um Schadensbegrenzung.

… Diese Kinder haben geschrien, geweint, jedes Mal. Deswegen hat man es ja getan. Sie sollten sich durch das Fixieren beruhigen. „Sie haben die Kinder beim Schlafen eingewickelt und zugeschnürt, damit sie ruhig bleiben“, sagte die zuständige Fachdienstleiterin des Landkreises Altenburger Land, Marion Fischer, am Freitag. Sie bestätigte auch die Tücher auf den Gesichtern. Das sogenannte „Pucken“, bei dem kleinen Kindern die Arme eng an den Körper gelegt und sie dann in eine Decke eingewickelt werden, sei legitim, erklärte Behördenleiterin Fischer. Das bestätigt übrigens auch der Geschäftsführer des Kindergartenträgers „Volkssolidarität“, Volker Kibisch. Das Pucken sei erlaubt, allerdings müssten die Erzieherinnen in der Nähe bleiben, um die Decken wieder zu lösen, sobald das Kind sich beruhigt habe. …"

Quelle: http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1928%3Adie-deutsche-mutter-und-ihr-erstes-kind

Weiter wird in dem Artikel folgende Schlussfolgerung gemacht:

"Der Mensch ohne Bindung an Kirche, Volk, Heimat, Familie, Partner, Kinder. Der Mensch ohne echte und tiefe Emotionen. Der Mensch, dessen einziges Glücksgefühl die (gewährte!) Befriedigung seiner Bedürfnisse ist. Der Mensch, der deshalb durch denjenigen manipulierbar ist, der sich ihn abhängig macht.

Wer es schafft, diesen bindungslosen Menschen an sich zu binden, der hat ihn in der Hand. Wer es schafft, die echten und tiefen Emotionen zu unterdrücken und durch oberflächliche, falsche, manipulierte Gefühle zu ersetzen, der kann ihn manipulieren. Wer Haarers und anderer (es gab viele Haarers!) Prinzipien befolgt, der hat ihn in der Hand, jenen in seiner Würde reduzierten Menschen, der gar nicht mehr weiß, wie unglücklich er ist, wenn ihm nur noch Arbeit, Konsum und Angepasstheit bleibt. Nur Zyniker würden jetzt sagen: dann sei er ja, wenn er nicht unglücklich sei, wenigstens zufrieden, wenn nicht gar glücklich.

Es ist zu fürchten, dass diejenigen, die Haarers und ihrer modernen Nachfolger Prinzipien nach wie vor vertreten, genau das so meinen.

Der Kampf für eine liebevolle Erziehung in Geborgenheit und Zuwendung, eine Erziehung in der behütenden Sicherheit der Familie aus Vater, Mutter und Kindern darf deshalb niemals, niemals aufgegeben werden. Es ist der Kampf um eine Zukunft in gottgegebener und in Gott gegründeter Menschenwürde."

Hier finden Sie weiter Hintergrundinformationen zu dieser "Frau" und ihrer Methode:

http://anita-wedell.com/index.php/offener-brief/anleitung-zur-kaltherzigkeit/
http://www.zeit.de/2005/29/Kinder_komma__Kinder
http://www.nido.de/artikel/interview-miriam-gebhardt/

zur Person:

http://www.kindergartenpaedagogik.de/1268.html

Wie Sie sehen können, sind die Artikel sehr aktuell und stammen aus unserem Jahrtausend!

Auffallend ist für mich, wie diese Bücher ganz offensichtlich als Ratgeber für Frauen (Mütter) geschrieben wurden, welche keinerlei Gefühle gegenüber ihren Kindern zu haben scheinen (ausser Hass vielleicht). Also gefühlskalte (frigide) Frauen, narzistisch gestörte Frauen, von Selbsthass zerfressene Frauen, das männliche Geschlecht verteufelnde Frauen...oder kurz gesagt: für Feministinnen!

Den aus dieser Erziehung entstehenden Männertyp kenne ich nur all zu gut. Wir finden sie heute als "Helfer" der Feministinnen in allen möglichen Machtpositionen bei Justiz, Polizei, Verwaltung und Regierung. Abgerichtete "Befehlserbringer", geködert mit Belohnungen im SM-sexuellen Bereich und mit Drogen!

mit Gruss
Maria Gustavo


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