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Troll-Borostyani zur Anschauung.

admin @, Donnerstag, 28. Januar 2010, 11:16 (vor 2794 Tagen) @ admin
bearbeitet von admin, Sonntag, 01. April 2012, 13:34

Meine stehende Rede ist: Feministinnen sind Männer in Frauenleibern. An Fotos der Namensgeberin des Salzburger Frauenhaus-Preises wird das wieder mal deutlich:

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Früher hätte man vielleicht - Unkenntnis sowie Wohlwollen oder schwule Neigung vorausgesetzt - von einem "schönen Jüngling" gesprochen.

Diese "Frau" versteckte ihre männliche Persönlichkeit keineswegs; sie war gewissermaßen "ehrlich":

Schon als junges Mädchen war sie als der "erste Bubikopf" in Salzburg bekannt und auch nach ihrer Rückkehr aus Wien trug sie ihr Haar betont kurz. Ihr Erscheinungsbild war maskulin – Masche, Hemd, Sakko – verstärkt durch die Tatsache, dass sie öffentlich Zigarren rauchte.

Nachzulesen hier.


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