Heimlicher Völkermord

Herr Schütze ⌂ @, Montag, 28. Februar 2011, 23:56 (vor 2760 Tagen) @ Herr Schütze

Heimlicher Völkermord

Bevor wir das Thema angehen, müssen wir verstehen, was Völkermord ist. Gemäß Artikel 2 der Konvention der Vereinten Nationen von 1948 über die Verhinderung und Bestrafung des Verbrechens des Völkermords (CPPCG) findet man unter den Definitionen der Vereinten Nationen über Völkermod - zusammen mit Akten des Krieges und der Gewalt - die folgenden zwei Definitionen finden:

- Maßnahmen einzuführen, die darauf abzielen, Geburten innerhalb der Zielgruppe zu verhindern.

- Der Zielgruppe vorsätzlich Lebensbedingungen aufzuerlegen, die dazu bestimmt sind, ihre physische Vernichtung im Ganzen oder in Teilen herbeizuführen.

„Inzwischen sind Maßnahmen eingeführt worden, um die Zahl der Geburten unter den europäischen Ureinwohnern bedeutend zu reduzieren. .... Die Empfängnisverhütungspille, die ursprünglich für verheiratete Frauen als Mittel zur Familienplanung erhältlich war, wird nun als Waffe der Frauenbefreiung gefeiert und in den weißen westlichen Nationen stark gefördert. Sie ist natürlich auch ein Mittel, um Kinder nicht in der Anzahl zu haben, wie sie jede Rasse braucht, um zu überleben. Selbst wenn die Pille versagt, ist es nun zum ersten Mal in der Geschichte leicht und in fast jeder westlichen Nation legal, unerwünschte Schwangerschaften abzubrechen. Als Folge von Gesetzen, die zur selben Zeit erlassen wurden, in der die Empfängnisverhütungspille weit verbreitet verfügbar gemacht wurde, sind im ganzen Westen Millionen um Millionen ungeborener Kinder getötet worden, hauptsächlich, in riesigem Ausmaß, aus Bequemlichkeitsgründen statt aus medizinischer Notwendigkeit (einschließlich dessen, was man das Szenario »verlasse den Freund und töte das Kind« nennen könnte). Wie bei der Empfängnisverhütung wird auch die Abtreibung wiederum sowohl als Recht als auch als Mittel zur Frauenbefreiung dargestellt; tatsächlich wird unterstellt, daß man frauenfeindlich sei, wenn man gegen die Abtreibung ist. In der Tat stellt die Populärkultur jene, die für das Leben sind, als böse oder unausgeglichen dar, während Leute, die für den Tod sind (<A HREF="http://www.reserveforum.de/index.php?id=475">**</A>), als anständig, rational und sogar ziemlich heroisch dargestellt werden.“ (Sarah Maid of Albion, Der heimliche Genozid, 2011 <A HREF="http://www.hubert-brune.de/fundgrube_www_2.html#dhg>**</A>).


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