Heimlicher Völkermord (Fortsetzung)

Herr Schütze ⌂ @, Freitag, 04. März 2011, 22:45 (vor 2784 Tagen) @ Herr Schütze

Empfängnisverhütung gibt es zwar - mit unterschiedlicher Wirksamkeit - seit einigen Jahrtausenden, aber nie ist die Vermeidung des Schwangerwerdens so leicht gewesen wie seit 1960 (Antybabypille: Zulassung am 23.06.1960; zuerst auf dem Markt am 18.08.1960). Millionen und Abermillionen eingeborener weißer Kinder, deren Empfängnis die Natur beabsichtigte, sind seitdem als direktes Ergebnis der Antibabypille nicht empfangen worden. Die Empfängnisverhütungspille war ursprünglich für verheiratete Frauen als Mittel zur Familienplanung erhältlich und wurde schon bald darauf als Waffe der „Frauenemanzipation“ gefeiert und in den westlichen weißen Nationen stark gefördert. Selbst wenn die Pille versagt, ist es seitdem leicht und in fast jeder westlichen Nation legal, unerwünschte Schwangerschaften abzubrechen. Als Folge von Gesetzen, die zur selben Zeit erlassen wurden, in der die Empfängnisverhütungspille weit verbreitet verfügbar gemacht wurde, sind im ganzen Westen weitere Millionen um Millionen ungeborener Kinder getötet worden, hauptsächlich, in riesigem Ausmaß, aus Bequemlichkeitsgründen statt aus medizinischer Notwendigkeit (einschließlich dessen, was man das Szenario »verlasse den Freund und töte das Kind« nennen könnte). Wie schon bei der Empfängnisverhütung wird auch die Abtreibung wiederum sowohl als Recht als auch als Mittel zur „Frauenemanzipation“ dargestellt; tatsächlich wird unterstellt, daß man frauenfeindlich sei, wenn man gegen die Abtreibung ist.

„In der Tat stellt die Populärkultur jene, die für das Leben sind, als böse oder unausgeglichen dar, während Leute, die für den Tod sind, als anständig, rational und sogar ziemlich heroisch dargestellt werden. Ist es nur ein Zufall, daß die beiden größten gesellschaftlichen Veränderungen, die sich auf die menschliche Fortpflanzung auswirken, in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur Folge hatten, daß zig Millionen westlicher Kinder nicht geboren wurden? Falls doch, dann gibt es hier einen weiteren Zufall.“ (Sarah Maid of Albion, Der heimliche Genozid[/i).

„Mit der De-facto-Straffreistellung des Schwangerschaftsabbruchs wurde ein einmaliges Sonderrecht für Frauen geschaffen. Obwohl nach unserer Verfassung auch das noch ungeborene Leben geschützt ist, ließ das Bundesverfassungsgericht bei diesem Tötungsdelikt eine Ausnahme vom Bestrafungsgrundsatz in Form der strafausschließenden vorhergehenden Beratung zu. Auch darüber hinaus bleibt durch weitgefaßte Indikationen ein Schwangerschaftsabbruch für die Frau so gut wie in jedem Falle straffrei. Schwangeren Frauen ist damit faktisch ein Tötungsrecht über ihre ungeborenen Kinder eingeräumt, ihre Befindlichkeit wurde über das Lebensrecht der Kinder gestellt. Dies wurde zugelassen, obwohl bei der schon seit langem zur Verfügung stehenden Vielzahl an Verhütungsmöglichkeiten von vorneherein »ungewollte« Schwangerschaften kaum noch vorkommen dürften! Die Väter müssen weder befragt, noch informiert werden - sie haben die Entscheidung der Mütter und deren Folgen schlicht hinzunehmen.“ (Georg Friedenberger, [i]Feminisiertes Recht - feminisierte Justiz).

„Sexismus ist doch, wenn ein Mann eine Frau ungebeten anlächelt, also erniedrigt, oder ihre fehlende Beischlafs-Zustimmung nicht erkannt hat (wie sich nach dem Ende der Beziehung irgendwann herausstellt), oder wenn er eine Bewerberin nicht einstellt. Richtig? Das entscheidet, wer die Macht hat. Und zumindest über das Leben eines ungeborenen Menschen hat die Frau die totale Macht .... Tatsächlich haben die Befürworter des pränatalen Mordes ihre Forderung immer gerechtfertigt mit dem Überleben der Frau. Sie haben den Fall, daß das Austragen eines Kindes das Überleben der Mutter unter Umständen gefährdet, zum Regelfall erhoben. Die Mutter habe folgenden Standpunkt einzunehmen: »Entweder überlebt er, der manngezeugte Mensch - oder ich überlebe als selbstbestimmte Frau, als Herrin über meinen Leib.« Das Töten gezeugten Lebens durch die Frau ist eine - nicht hinreichende, aber notwendige - Bedingung, um die Macht des Mannes zu brechen. Nicht grundlos bezeichnete daher Georg Friedenberger die freie Abtreibung als die Königsdisziplin des Radikalfeminismus. Für die Fälle, wo doch ein Kind zur Welt kommt, war es nötig, die Macht des Vaters zu brechen, d.h. ihm eigenmächtig das Kind zu entziehen und den Automatismus der Unterhaltspflicht in Gang zu setzen. Ein weiterer Schritt bestand darin, ihn jederzeit durch Anruf bei der Polizei aus der Wohnung werfen zu können. Ist er immer noch nicht völlig demoralisiert, so wird ihm im nachhinein Vergewaltigung vorgeworfen. Die Beweislastumkehr macht es möglich. Diese Schritte sind jetzt alle gesetzlich abgesichert. Das ist eine Grundlage, auf welcher der globale Androzid nach Solanas bzw. nach Gearhart vollzogen werden kann. Das ist die Schaffung einer fast rein weiblichen, also besseren Welt wenn nicht durch einen physischen Androzid, dann durch Parthenogenese oder selektive Abtreibung - oder sagen wir doch gleich: durch Eugenik. Eugenik in letzter Konsequenz! Männer werden für Leistungserbringung und Kampfeinsätze zwar auch dann noch benötigt, in geringer Stückzahl. Sie müssen dann nur gut unter Verschluß gehalten werden, so wie die Erreger von Pest und Milzbrand in den Labors für biologische Kriegsführung. .... Sind denn Männer bei Frauen so unbeliebt? Nein, bei Frauen nicht. Das Problem ist nur, daß Feministinnen (also Sexistinnen), die Männer nun wirklich nicht mögen, sich für Frauen halten, vor allem meinen, in deren Namen sprechen zu dürfen. Und Frauen sind leider ein bißchen wie Kinder, d.h. beeinflußbar. Viele Männer übrigens auch. Das macht es noch schlimmer. .... Die Männer müssen dazugebracht werden, freiwillig an ihrer Auslöschung mitzuwirken, so wie eine besiegte Nation. Sie müssen ein unauslöschliches Schuldgefühl eingepflanzt kriegen, eine tiefe Scham, eine noch tiefere Resignation. Sie müssen zu Taten veranlaßt werden - zu Amokläufen -, die ihnen selbst vor Augen führen, daß sie kein Überlebensrecht besitzen.“ (Admin, Lenin - Hitler - Schwarzer, 24. September 2010, 18:13 **).

Fortsetzung folgt ...


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