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Lebensepochen und Rassebildung

admin @, Dienstag, 08. März 2011, 17:49 (vor 2781 Tagen) @ admin
bearbeitet von admin, Dienstag, 08. März 2011, 18:43

Dem Artikel Rassen der AnthroWiki entnehme ich folgende Grafik:

[image]

Es sind fünf Rassen, wobei ihre Fünfzahl so notwendig ist wie die Zahl der fünf Finger der Hand. Die der Venus zugeordnete Rasse ist die malayische; die dem Mars zugeordnete ist die mongolische. - Siehe dazu den Unterabschnitt "Lebensepochen und Rassebildung".

Soweit in Kürze.

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Exkurs:

Zum Rassismusvorwurf gegen die Anthroposophie. Dazu steht in dem o.g. Artikel das Nötige. Zwei Sätze möchte ich jedoch hervorheben, weil sie sinngemäß auch auf den Sexismus (Feminismus) anwendbar sind:

Nur wenn man den Menschen als geistiges Wesen anschauen lernt, kann man wahrhaft alle rassistischen Tendenzen überwinden, ohne zugleich die notwendige menschheitsweite Differenzierung der leiblichen Wesensglieder leugnen zu müssen.

Anerkennt man den Menschen hingegen nur als körperliches Wesen, so muß man im Sinne der vielzitierten "Toleranz" danach trachten, die körperlichen Unterschiede der Menschen möglichst zu verwischen.

Letzteres tut auch der Identitäts-Feminismus nach A.Schwarzer u.a. Da der Geist des Menschen, welcher ihm erst seine Menschenwürde gibt, nicht angemessen berücksicht wird, müssen dann die körperlichen Unterschiede tabuisiert und die Gegner einer solchen Tabuisierung kriminalisiert werden.

Die Differenz-Feministen sind insofern ehrlicher, als sie die Unterschiede keineswegs leugnen, vielmehr hervorheben. Aber ihre Geist-Leugnung läßt dann ihren Sexismus umso reiner hervortreten.

Man könnte sich darüber streiten, was "besser" ist: Die hilflose Tatsachenverbiegung der Identitätsfeministen und Genderisten, oder der brutal offene Sexismus der Differenz-Feministen.

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trel


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