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Symbolhandlung zum Weltfrauentag: Mann durch Ehefrau zerstückelt

admin @, Mittwoch, 09. März 2011, 15:02 (vor 2751 Tagen)

Übertrag aus dem Weiberplage-Forum

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http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,749891,00.html


Die Fahnder wurden am Dienstagabend von einer Verwandten der 65-Jährigen alarmiert. Die beiden Frauen hatten sich zum Weltfrauentag getroffen - dabei erzählte die mutmaßliche Täterin von dem grauenvollen Verbrechen.

Der 71-Jährige wurde vermutlich in der Nacht von Montag auf Dienstag erschlagen.

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Es mag ja "Zufall" sein, daß das gerade zum Weltfrauentag geschah. Aber solche "Zufälle" sind dann eben symbolträchtig. Wobei die näheren Umstände freilich noch nicht geklärt sind.

Die geistige Wurzel des Weltfrauentages läßt sich zurückverfolgen bis auf die Déclaration des droits de la Femme et de la Citoyenne (Erklärung der Rechte der Frau und der Bürgerin) durch Olympe de Gouges im Revolutionsjahr 1791.

Diese Erklärung enthält aber ingestalt einer Fußnote bereits den Keim des Sexismus. Diese Fußnote lautet nämlich:

Von Paris bis Peru, von Japan bis nach Rom, das dümmste Tier, meiner Meinung nach, ist der Mann.

Dieser Flaschengeist begleitete den Feminismus durch die Jahrhunderte bis auf den heutigen Tag. Er ist wesenhafte Verachtung des Mannes. Daß zum Weltfrauentag dann ein Mann zerstückelt wird, ist so überraschend nicht. Man denke an das SCUM-Manifest der Solanas, das den Beifall vieler prominenter Feministen (u.a. mindestens einer Bundesverdienstkreuzträgerin!) gefunden hat.

trel


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