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Der VVN-BdA. Wie sich der Linksextremismus moralisch bemäntelt.

admin @, Donnerstag, 18. August 2011, 15:36 (vor 2230 Tagen)
bearbeitet von admin, Donnerstag, 18. August 2011, 15:40

Den Linken geht es um den Sturz der bestehenden Ordnung. Grundsätzlich kann solch ein Bestreben berechtigt sein, nämlich dann,

Leider folgt die linke Bestrebung oft einem ein ganz anderen Motiv. Um dies zu verschleiern, gibt sie sich dann ein legitimierendes Etikett, so etwa "Antifaschismus".

Der/die VVN-BdA heißt ausgeschrieben so: Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes - Bund der Antifaschisten. Es handelt sich also um einen Zusammenschluß.

Der Verfassungsschutz Bayern bezeichnet den/die VVN-BdA als "bundesweit größte linksextremistisch beeinflußte Organisation des Antifaschismus". Dabei "werden alle nicht-marxistischen Systeme - also auch die parlamentarische Demokratie - als potentiell faschistisch, zumindest aber als eine Vorstufe zum Faschismus betrachtet, die es zu bekämpfen gilt." (Quelle: JF Nr. 33/11 vom 12.August 2011, Seite 6)

Warum aber solch ein Zusammenschluß? Nun, die Verfolgten des Naziregimes gelten als Opfer, sind also gewissermaßen unangreifbar. Die "Antifaschisten" kalkulieren also recht schamlos mit der Schutzschild-Funktion der Opfer - zu deren Nachteil, versteht sich. Übrigens ist der Ausdruck "Antifaschismus" selbst nur ein beschönigender Deckname für "Kommunismus". Es war Stalin, der diesen Decknamen benutzt hat, um seine Massenmorde zu rechtfertigen.

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Nicht nur der Kommunismus, auch der Feminismus bedient sich der wirklichen Opfer, um sie als Schutzschild und als Rechtfertigung zu mißbrauchen. Das wurde weithin sichtbar am Engagement Alice Schwarzers im Kachelmann-Prozeß. "Im Namen aller vergewaltigten Frauen" sollte die Falschanschuldigerin verteidigt werden. Doch die wirklichen weiblichen Vergewaltigungs-Opfer werden es jetzt schwerer haben als bisher, ihre rechtlichen Ansprüche glaubhaft zu machen.

Es ist meine These, daß der Feminismus den Frauen mehr geschadet hat, als alle ungerechtfertigte Unterdrückung durch das Patriarchat es je vermocht hätte. Und natürlich nicht nur den Frauen, sondern auch den schwächsten Beteiligten, nämlich den Kindern.

Nicht gesehen wird oftmals, daß Feminismus keineswegs identisch ist mit dem Programm der früheren Frauenbewegung, und genausowenig mit einer Interessenvertretung von Frauen für ihre eigenen Belange. Beides war bzw. ist grundsätzlich legitim. Der Feminismus hingegen legitimiert sich ideologisch, d.h. mit einem Feindbild und mit einem Opfer-Anspruch auf Befreiung und Kompensation.

Es handelt sich also um eine typische Klassenkampf-Ideologie, vgl. http://mann-pass-auf.de/sk63.php.

admin


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