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Auch zum Papst-Besuch werden zustimmende Leserbriefe nicht zugelassen

admin @, Sonntag, 25. September 2011, 13:11 (vor 2187 Tagen) @ admin

Vorhin hatte ich einen Beitrag abgesandt, in dem ich feststellte, daß sich die "Spiegel"-Leser in keinem Punkt so einig sind wie in der Verächtlichmachung der Kirche, insbesondere der katholischen. Selbst üble Politiker, die zudem wirklich mächtig sind, werden kontrovers diskutiert. Nicht so der Papst.

Ich habe hinzugefügt, daß diese Einigkeit im Haß immerhin beweist, daß wir um die Kirche, d.h. die weltweite Gemeinschaft der Gläubigen, nicht herumkommen, und daß der Gottessohn zutreffend gesagt hat: "Wer nicht für mich ist, ist gegen mich."

Das wurde nicht veröffentlicht. Und das erstaunt mich, weil meine Beiträge zu anderen Themen, etwa wenn es um den Feminismus geht, fast immer angenommen wurden.

Es gibt das Sprichwort: Etwas fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Da denke ich jetzt an den "Spiegel". Die Anti-Kirchenpropaganda ist sein hauptsächliches Anliegen. Neben dem Journalismus natürlich. Wobei sein Journalismus auch längst nicht mehr zum besten gehört. Zwischen Berichterstattung und politischer Propaganda wird da oft nicht mehr richtig unterschieden. Zudem häufen sich sprachlich verschluderte Artikel, die offenbar keinem Lektor durch die Hände gegangen sind.

admin


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