Diese Frau ist jgd.gefährd. und obendrein verseucht->staatl. angeordn. GV-Verbot

Zauberküchenmeister, Sonntag, 30. Oktober 2011, 18:42 (vor 2579 Tagen) @ admin

Nicht zu vergessen, dass die "Punk-Lady" das damals noch ungeborene Leben leichtfertig der Gefahr einer Ansteckung allerlei Hepatitis-Arten (und ggf. noch schlimmeren) ausgesetzt hat, da sie ja laut Artikel schon länger mit dem Kram infiziert sein soll.

Ob sie sich wohl beim Kindsvater angesteckt hat, als die beiden das AE-Kind mit "(Migrations- &)Asozialem-Hintergrund" gezeugt haben?

Haben die sich vorher noch schnell einen "weggefickst"? ;)
("Ich geb mir die Nadel Baby!")


Fragen über Fragen!

Auf jeden Fall ist das alles hochgradig jugendgefährden.

Vielleicht nimmt sich ja der werte Herr XX. vom feministischen Staats- und Mösenschutz dieser ernsten Angelegenheit an!


Eventuell bekommt sie dann auch noch das Bundesverdienstkreuz, wie die Aids-Braut von den No-Angels, der man nachsagt, dass sie Ihren Retro-Virus nicht nur mit guten Freunden gerne teilt...

Geteiltes Leid ist ja bekanntlich nur halbes Leid!

Was wären wir nur ohne unsere achso teil- und zeigefreudigen GutmenschInnen?


"Solchen" sollte Mann das Ficken von offizieller Seite verbieten!
Eine reine Sterilisation greift hier für meine Begriffe viel zu kurz!

Diese Frau ist jugendgefährdend, denn:

"Als Minni schwanger wurde, mußte sie da raus," sagt Sozialarbeiter Thorsten Nagel vom Betreuten Wohnen. "Ein Kind kann man da nicht aufwachsen lassen."

So mußte sie für sich und das Kind ein Asyl suchen. Beide stehen aber unter ständiger Beobachtung und "Betreuung". Das heißt, daß man die Frau nicht alleine auf das Kind "loslassen", freundlicher gesagt, nicht mit ihm alleinlassen kann.

Natürlich ist es erfreulich, wenn die Betreuer die Situation im Griff haben und sich sogar, wie es scheint, eine günstige Prognose abzeichnet. Nur ist das sehr kostspielig. Diese Betreuer kosten ja Geld. Sie werden auch gar nicht schlecht bezahlt, verglichen Männern, die körperlich schwere, gesundheitsgefährdende Arbeit machen. Und je mehr Betreuer wir beschäftigen, desto weniger Netto gibt es für die produktiv arbeitenden Männer.

Darum sollte zur Frage der Zwangssterilisation eine ernsthafte öffentliche Dikussion stattfinden. Es ist dafür eine Gesetzesvorlage zu erstellen.

Männer lassen ja auch zunehmend die Sterilisation an sich vornehmen. Nicht weil sie keine Kinder haben möchten, sondern weil sie keine Kinder in die Welt setzen wollen, die ihnen dann weggenommen werden, und für deren Unterhalt sie dennoch aufkommen sollen.

Für Frauen lohnt sich die freiwillige Sterilisation hingegen nicht. Im Gegenteil, jeder Wurf verschafft Einkommen. Wo das nicht benötigt wird, wird eben der ungeborene Mensch als Parasit eingestuft und vorzeitig "abgetrieben". Auch die Abtreibung wird von uns bezahlt - mit jährlich 40.000.000 Euro.

Darum ist es nicht nur sozial gerechter, sondern auch ein echter Beitrag zum Schutz von Kindern, wenn solche Frauen zwangssterilisiert werden. Natürlich auf der Grundlage eines Gesetzes. Zuständig ist das Parlament, also bei uns der Bundestag.

trel


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