Was die Linkspopulisten mit ihrer Ideologie selbst in Afrika anrichten.

trel ⌂, Freitag, 04. November 2011, 16:30 (vor 2146 Tagen) @ Herr Schütze

Daß ein Weißer, weil er sich als Gleicher ausgibt, von Schwarzen verlacht und daraufhin der unterste Platz ihrer Hierarchie zugewiesen wird, ist ein interessanter Aspekt, der mir in dieser weitreichenden Konsequenz noch nicht so sehr bekannt gewesen ist.

Ich habe es selbst so erlebt, als ich im Jahre 1994 erstmals nach Afrika kam. Als ich einige Männer einen schweren Karren schieben sah, habe ich ihnen beim Schieben helfen wollen. Das lag mir nahe, weil ich selbst in Deutschland als Lkw-Fahrer tätig war und beim Laden häufig Hubwagen mit schweren Paletten ziehen oder schieben mußte. Ich war dann irritiert, als die Männer erst anfingen zu kichern, und schließlich laut lachten.

Später wurde mir von hilfreichen Einheimischen noch mehrfach nahegelegt, mich in die Rolle des Herrenmenschen zu fügen, wie sie von mir erwartet wird. Übrigens auch inbezug auf Frauen, und es waren Frauen selbst, die mir das sagten!

Andere, die sich nicht daran gehalten haben, haben sich damit "unmöglich gemacht", z.T. dauerhaft. Der Schaden, einmal angerichtet, ist schwer wieder auszubügeln.

Das kapieren freilich unsere linkspopulistischen Bessermenschen nicht, die hier Arme ausbeuten, um mit deren Spendengeldern afrikanische Reiche noch reicher zu machen.

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Und wenn z.B. heute die abendländische Oberschicht entmachtet und deren Reichtum an die abendländische Unterschicht verteilt werden würde, dann würde diese, wenn gleichzeitig die abendländische Mittelschicht in gleichem Ausmaß weiterhin ihre Leistung erbringen würde, von dieser Umverteilung mehrere Jahrhunderte lang gut leben können. „Revolutionen lohnen sich also seit der Moderne für alle und jeden „Revoluzzer“ immer mehr. Moderne „Ideologien“ entstehen darum auch zeitgleich mit der Moderne selbst, wenn diese bereits genügend Kapital für die Umsetzung jener angesammelt hat.

War mir bisher nicht bekannt.

Zuerst wird mit der „Freiheit“ gelockt, aber dann, weil es die nur bedingt gibt und ihr widersprochen werden kann, mit der sie widersprechenden „Gleichheit“ gelockt, die es aber ebenfalls nur bedingt gibt, weshalb schließlich nur noch mit der „Brüderlichkeit“ gelockt werden kann, obwohl es auch sie nur bedingt gibt. – „1789“ scheitert immer! –

[...]

Haben nicht die Bürgerlichen gleich nach ihrer „Revolution“ 1789 ihre Ziele verraten, indem sie die „Freiheit“ durch die „Gleichheit“ und diese wiederum durch die „Brüderlichkeit“ ersetzten - bis dann alles in den Napoleonischen Kriegen endete, und das „Revoluzzer“-Spiel danach erneut losbrach?

Diese Folge muß ich erst noch durchdenken. War bisher, ich gebe es zu, nicht mein Thema.

Die Hauptschuldigen an dieser menschenfeindlichen Entwicklung tragen jene Männer im Abendland, weil sie sie erst möglich machten, machen und noch einige Zeit machen werden.

Da stimme ich allerdings zu. Bei schlecht geratenen Kindern tragen auch die Erzieher (d.h. heute vor Allem Mütter) zumindest eine Mitschuld.

abgesehen davon, daß sich die sexistischen Frauen ihre erst einmal erreichten Gewinne nicht mehr nehmen lassen und nach ihrer Machtergreifung ihr Programm durchziehen werden.

Darin sehe ich in der Tat ein ernstes Problem. Das Frauenwahlrecht werden wir auf friedlichem Wege auch nicht mehr los. Womit ich nicht sagen will, daß wir den Unfrieden, der zu seiner Abschaffung nötig ist, aktiv herbeiführen sollten. Der wird schon von selber kommen.

Beste Grüße
trel


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