"rosarote" Revolution scheitert

Patrick Bieri, Sonntag, 04. Dezember 2011, 08:23 (vor 2116 Tagen) @ admin

Ja, zwingen kann man niemanden zu seinem Glück! Das mit der Pflichtmeditation war auch eher ironisch gemeint. Könnte man die Menschen zwingen gut zu sein, dann gäbe es ja einen Ausweg innerhalb dieser Welt. Aber diesen gibt es bekanntlich nicht, sondern es gibt bloss den Ausweg, der über diese Welt hinaus führt. Jesus sagt dazu, wir sollen keine Angst haben, er habe die Welt überwunden.

Auch wir können die Welt überwinden (wenn wir wollen). Zuerst meint das, uns innerhalb dieser Welt zu verändern und uns dem Einfluss des "Bösen" zu entziehen. Bei den Katholiken gibt es drei Phasen im Dasein eines Menschen: vita, conversio, conversatio

vita ist das ganz normale Leben, als gäbe es keinen Gott (Geist)
conversio ist eine Zeit der Umwandlung und Hinwendung zu Gott
conversatio ist dann das Leben in ständiger Verbindung mit Gott

http://www.portalpb.bplaced.net/kreativitaet/Der%20Weg%20in%20Bildern/Der%20Weg%20in%20Bildern.html

Natürlich folgt noch eine weiter Phase, aber diese führt dann wirklich über diese Welt hinaus. "Morgenlicht" habe ich sie genannt.

Doch die Feministinnen und ihre rosaroten Helfer werden nie über die Phase vita hinaus kommen. Sie versuchen deshalb mit aller Kraft auch uns auf dieser Stufe zu halten. Doch das ist schlicht aussichtslos. Gott ist immer stärker. Die "rosarote" Revolution scheitert schon rein deshalb, weil es gar keine Revolution ist, sondern eher eine Destruktion. Zurück zum Tier, zurück zum reinen Trieb, lautet das Motto dieser Leute.

http://www.portalpb.bplaced.net/destruktivitaet/Psychos/Psychos.html

Ok, sie selbst haben es bereits erreicht! Wir gehen einen anderen Weg...nach oben.


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