der Knecht tut, was man ihm aufträgt

Patrick Bieri, Montag, 05. Dezember 2011, 20:27 (vor 2115 Tagen) @ trel

Gut, dann sollen sich die allenfalls hier lesenden Zweifler nochmals hintersinnen, ob sie wirklich auf dem richtigen Weg sind und ob sie genügend Oel für ihre Lampe bei sich tragen.

Hier habe ich ein Beispiel für den falschen Weg gegeben:
http://reserveforum.de/index.php?id=737

Und hier habe ich versucht, die Ursache zu erläutern:
http://reserveforum.de/index.php?id=774

Hier ein möglicher Moment der Umkehr:
http://reserveforum.de/index.php?id=785

Und hier die Aussicht auf das Ende der Zeit:
http://reserveforum.de/index.php?id=795

Und wer nicht umkehren will, der soll es bleiben lassen!


Wer hingegen umkehren will, der findet hier einen möglichen Weg:
http://reserveforum.de/index.php?id=797

Lukas 17,7-10
7 »Angenommen, einer von euch hat einen Knecht, der ihm den Acker bestellt oder das Vieh hütet. Wenn dieser Knecht vom Feld heimkommt, wird dann sein Herr etwa als Erstes zu ihm sagen: ›Komm und setz dich zu Tisch!‹? 8 Wird er nicht vielmehr zu ihm sagen: ›Mach mir das Abendessen, binde dir ´einen Schurz` um und bediene mich! Wenn ich mit Essen und Trinken fertig bin, kannst auch du essen und trinken.‹? 9 Und bedankt er sich hinterher bei dem Knecht dafür, dass dieser getan hat, was ihm aufgetragen war? 10 Wenn ihr also alles getan habt, was euch aufgetragen war, dann sollt auch ihr sagen: ›Wir sind Diener, weiter nichts; wir haben nur unsere Pflicht getan.‹«

Ok, ich habe meine Pflicht getan! Bis zum nächsten mal...:-)


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