Der Haß der meisten Deutschen auf die USA betrifft nur die Herrschenden der USA.

Herr Schütze ⌂ @, Donnerstag, 22. Dezember 2011, 20:25 (vor 2162 Tagen) @ admin
bearbeitet von Herr Schütze, Donnerstag, 22. Dezember 2011, 21:07

Der Haß auf die USA richtet sich nicht gegen deren Bevölkerung, sondern gegen deren Herrscher. Broders Deutung ist sowieso falsch. Jede andere, die sich zu sehr auf die Bevölkerung konzentrieren und von den Herrschenden absehen (zumeist ablenken!) wollen, jedoch auch. Die us-amerikanische Politik ist seit dem US-Präsidenten Wilson (ich nenne ihn, meine aber auch und besonders die Lobbygruppen, die diesen Volltrottel gelenkt haben, v.a. die jüdischen Zionisten!) eine europafeindliche Politik - trotz, ja eher sogar wegen anderslautender Legenden.

Das Ziel der USA war, und zwar auch schon zu Beginn des 1. Weltkrieges, den Konkurrenten Deutschland - und mit Deutschland war Europa (weil von Deutschland abhängig) gemeint - zu vernichten. Daß also letztendlich auch England, Frankreich, Rußland und alle anderen mit den USA Verbündeten in Europa nicht kriegspolitisch, aber doch wirtschaftlich ebenfalls vernichtet werden sollten, haben die Engländer, Franzosen, Russen und alle anderen mit den USA verbündeten Europäer überhaupt nicht begriffen. Sie waren (und sind - das zeigt z.B. auch die heutige EU-Politik deutlich) dazu zu dumm!“ (Hubert Brune, Der 1. Weltkrieg, das Versailler Diktat [Befehl zum 2. Weltkrieg] und die „Schuld“, 2001 **).

„Wie sehr die Kontinuität auch über den 1. Weltkrieg und den 2. Weltkrieg hinaus andauerte, das zeigte die Bewältigung der jeweiligen Krisenzeiten der „Nachweltkriegsjahre“. Nichts ändern daran die heutigen Lügen von „Befreiung“, „Stunde Null“, „Marshallplan“ u.s.w. u.s.w. u.s.w.. Es gab keine „Befreiung“, keine „Stunde Null“, keine Hilfe durch den „Marshallplan“. (**). Erinnern wir uns an die Ausbeutung Deutschlands durch Deutschlands Kriegsgegner, so fällt auf, daß Deutschland ihnen geholfen hat, und zwar enorm, vor allem technisch-wissenschaftlich und wirtschaftlich. „Forschungsergebnisse und Patente privater deutscher Firmen und Personen wurden geraubt, deutsche Wissenschaftler zur Ausbeutung ihrer Kenntnisse in die Länder der Siegermächte gebracht. Mit dieser geistigen Beute ersparten sich die US-Amerikaner und ihre Kriegsalliierten, wie schon nach dem Ersten Weltkrieg, viele Jahrzehnte an Forschungsarbeit und Milliarden an Forschungsinvestititionen. Die Sieger zerteilten das Deutsche Reich in vier Zonen und zerstörten damit den bisher einheitlichen Wirtschaftsraum. Sie beschlossen die Abtrennung der deutschen Ostgebiete und ordneten gleichzeitig die Austreibung der dortigen Bevölkerung an. (Das war eines der größten Kriegverbrechen überhaupt und ein Verstoß gegen das Völkerrecht!). …. Es war die härteste, erbarmungsloseste und unmenschlichste Kriegsbeendigung in der europäischen Geschichte.“ (Ehrhardt Bödecker, a.a.O., S. 82-83 **). Die von Deutschlands Kriegsgegnern in die Welt gesetzten und erst seit „1968“ von den Herrschenden in Deutschland übernommenen und also auch über Politik und Medien immer mehr verbreiteten Lügen gab es bei Kriegsende und bis in die 1960er Jahre hinein noch nicht einmal ansatzweise „in den Köpfen der Deutschen“ (ebd., S. 83 **).“ (Hubert Brune, Der 1. Weltkrieg, das Versailler Diktat [Befehl zum 2. Weltkrieg] und die „Schuld“, 2001 **).

„Eine EU wäre schon vor dem 1. Weltkrieg möglich gewesen, nämlich wie heute unter deutscher Führung - denn anders als heute wäre es auch damals nicht gegangen (**), und anders als heute würde es auch zukünftig nicht gehen (**|**|**|**). Doch anders als damals die Deutschen, die dies schon vor dem 1. Weltkrige wußten, hatten Engländer, Franzosen, Italiener und andere nichtdeutsche Europäer immer noch nicht verstanden, daß auch wegen dieser europäischen Einigung, die Deutschland ja auch schon vor dem 1. Weltkrieg vorgeschlagen hatte, ein Weltkrieg völlig unsinnig ist und daß im Falle eines solchen Krieges dieser möglichst bald beendet werden muß und deshalb ein Verständigungsfrieden für alle Beteilgten, insbesonders aber für alle Europäer die günstigere Lösung ist als ein von den US-Amerikanern, die nur bedingungslose Kapitulationen kennen, hier zwar nicht von ihnen allein beabsichtigtes (weil die alten Machterhältnisse zwischen Europa und USA noch größtenteils intakt waren), aber dennoch in Übereinstimmung mit Engländern und Franzosen u.a. mit zu verantwortendes Diktat. Es waren also vor allem die US-Amerikaner, die den Verständigungsfrieden unmöglich machten - mit Absicht. Denn als sie damit begannen, auch aktiv in den Weltkrieg einzugreifen (materiell unterstützt hatten sie ihre Verbündeten von Anfang an), wußten sie, daß nur mit Hilfe der USA ein Sieg über Deutschland möglich sein und anderenfalls Deutschland mit hundertprozentiger Sicherheit siegen würde (**). Die US-Amerikaner nutzten diese für sie erstmals in Europa sich ergebende günstige Gelegenheit zu ihrem weiteren Aufstieg.“ (Hubert Brune, Der 1. Weltkrieg, das Versailler Diktat [Befehl zum 2. Weltkrieg] und die „Schuld“, 2001 **).

„Die Deutschen haben den US-Amerikanern gar nichts, aber die US-Amerikaner den Deutschen fast alles zu verdanken. Ganz besonders auch den Aufstieg zur Weltmacht und später sogar zur alleinigen Weltmacht verdanken die USA der Weltmacht Deutschland. Zuerst profitierten die US-Amerikaner von der Zuwanderung Deutscher, die in den USA auch heute noch die bei weitem größte Volksgruppe (Nation) sind (**|**); dann profitierten sie von Deutschlands Wissenschaft und Technik, indem sie sich in Deutschland ausbilden ließen; dann profitierten sie von den Weltkriegen, die Deutschland (gegen den Rest der Welt) nur knapp verlor, und gleichzeitig immer noch von Deutschlands Wissenschaft und Technik, indem sie sich bis in die 1930er Jahre weiterhin in Deutschland ausbilden ließen und gegen bzw. direkt nach dem Ende des 2. Weltkrieges Deutschlands Wissenschaftler und Techniker - Wernher von Braun z.B. war sowohl in der NSDAP als auch in der SS (zwei neben vielen anderen Gründen, um ihm einen „Nürnberger Prozeß“ zu machen) - in die USA zwangen (die Sowjets machten es übrigens genauso in ihrer »Zone« Deutschlands); dann profitierten sie von dem den Deutschen aufgezwungenen Selbsthaß, indem sie sie mittels Siegerjustiz zu psychiatrisieren suchten; und schließlich werden sie von Deutschland profitieren, indem sie wohl auch den Wirtschaftsweltkrieg (3. Weltkrieg) gegen Deutschland gewinnen und von Deutschland wieder Menschen abziehen werden.“ (Hubert Brune, Der 1. Weltkrieg, das Versailler Diktat [Befehl zum 2. Weltkrieg] und die „Schuld“, 2001 **).

[image][image] Neben den hier zitierten Sätzen sollte man noch einige der unzähligen Bilder (siehe z.B. rechts) bieten, um endlich aufzuräumen mit der Propaganda, die Deutschen müßten die US-Amerikaner lieben. Die Wahrheit ist, daß die meisten Deutschen die US-Amerikaner mögen, aber eben deren Herrscher nicht. Wer dies nicht so differenziert betrachten will, will betrügen. Hubert Brune noch einmal dazu: „Ein Blick in die Geschichte verrät, daß Deutschland seit November 1918 (Ende des 1. Weltkriegs) zahlt, zahlt und zahlt. Die kurze Pause von März 1936 bis Mai 1945 hat zuletzt daran auch nichts ändern können, weil (ganz einfach) der 2. Weltkrieg ebenfalls verloren wurde, und Deutschland seit Mai 1945 noch mehr zahlt, zahlt und zahlt. Die Lüge von der „Einheit“ - in Wahrheit: die 3. Folge des Versailler Diktats (**) - bedeutet, daß Deutschland seit Oktober 1990 bzw. - etwas später - seit Euro-Einführung noch mehr als je zuvor zahlt, zahlt und zahlt. Ohne jede Geschichtskenntnis ist, wem hier nicht gleich die Analogie von Karthago und Deutschland auffällt. Passend dazu heißt es auf einer Internetseite: »Irgendwie kann das Gefühl aufkommen, daß der ganze freie Markt und Welthandel gegen Deutschland arbeitet.« (Dewion 24, 24.01.2011 **).“ (Hubert Brune, Euro, 2001-2011 **).

Die Verbrechen, die am Deutschen Volk begangen worden sind, sind der Grund dafür, weshalb die meisten Deutschen die Herrschenden in den USA hassen. Zu Recht!

Alle anderen Erkärungsversuche scheitern oder verblüffen mehr als sie überzeugen. Sie sind nicht brauchbar, weil sie häufig lediglich Mittel zum Zweck, rhetorisches Mittel von Propagandisten und Lobbyisten sind, die Deutschland weiterhin bluten sehen wollen, nicht weil sie Deutsche haßten (im Gegenteil sogar!) - denn das ist ebenfalls nur ein rhetorisches Mittel -, sondern weil sie und ihre Klientel uns ausbeuten wollen, weil sie uns unseren Reichtum (den quantitaiven und den qualitativen ebenso) stehlen wollen! Und wie gesagt: das geschieht schon seit November 1918!


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