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Patriarchat.

admin @, Samstag, 24. Dezember 2011, 07:30 (vor 2160 Tagen) @ Herr Schütze

Guten Morgen Herr Schütze!

Kennen Sie auch die anderen Bücher von Ehrhardt Bödecker?

Nein, bisher nicht. Vielleicht sollte ich etwa "Die europäische Tragödie" einmal lesen.

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die Thesis bringt ihre Antithesis stets selbst hervor, macht diese zunächst - und ungewollt (!) stark, doch dann wird auch die Antithesis verneint, nämlich durch die Synthesis, die die Thesis in erhöhter Form in sich bewahrt, d.h. „aufhebt“ (**).

Ja, das ist die Hegelsche Dialektik. Ich nehme an, daß sich gegenwärtig starke anti-matriarchale Kräfte formieren, also die Antithese zur Gynokratie (andere Wörter für Gynokratie: Politische Hysterie, Herrschaft der Toten Hosen), auch wenn sie noch nicht sichtbar sind. Sie könnten "im Himmel" sein, d.h. bei den Ungeborenen, und irgendwann herabsteigen.

Die Geburt Jesu Christi, die wir heute feiern, könnte Anlaß sein, über das Kommende - und über den Eugenetischen Okkultismus überhaupt - nachzudenken.

Vgl. ferner meinen Artikel Das Matriarchat als Krankheit des Patriarchats.

Grüße
trel

P.S.:

In der neuen JF schreibt Karlheinz Weissmann in einer Randglosse, in der sonst nur lebende Personen erwähnt werden, kenntnisreich über den Evangelisten Matthäus. Wobei er auch den bethlehemitischen Kindermord erwähnt, der bei Lukas nicht vorkommt. Dieser Kindermord - heute Ungeborenenmord - ist die irdische Karikatur des Eugenetischen Okkultismus. Den heutigen Ungeborenen-Massenmord müßten wir bezeichnen als dysgenetischen Feminismus.


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