Wirkung der luziferischen Engel.

trel ⌂, Sonntag, 25. Dezember 2011, 14:16 (vor 2095 Tagen) @ Patrick Bieri
bearbeitet von trel, Sonntag, 25. Dezember 2011, 14:25

Jeder schwache, alte oder einfach nur seelisch ungepflegte und verwahrloste Mann macht sich anfällig für Kräfte, welche die Grenzen austesten wollen.


Aber weshalb gerät der Mann in diesen Zustand? Freiwillig, oder wird er vom Geistigen ferngehalten, zum Beispiel durch Feminismus? Versuchen Mütter systematisch, ihre Söhne von der Spiritualität fernzuhalten und im Gegensatz dazu in die Übersexualisierung zu führen? Oder gar in die Homo- oder Bisexualität? Oder in die Pornografie? Ist Sexualität die Waffe der Frau, welche sie gegen die Spiritualität einsetzt? Und ist somit der Zölibat vielleicht doch eine ganz nützliche Sache?

Es sind luziferische Engel, die den Menschen verführen. Also Wesen, die als normale Engel oder Angeloi eine Stufe über den Menschen stehen würden, als luziferische Engel aber in ihrer Entwicklung halb "hängengeblieben" sind, weil sie schon auf einer früheren Evolutionsstufe nicht mithalten konnten oder wollten.

Die normalen Engel wirken freilassend auf das Ich des Menschen ein. Dagegen haben die luziferischen Engel sich in der frühen lemurischen Epoche an die Menschen herangemacht, als diese noch kein Ich besaßen. Daher griffen sie in deren Astralleibern ein. Diese wurden dadurch teilweise gegen die höhere Führung abgeschlossen und verselbständigt.

Von ihnen gingen entsprechende Wirkungen auch abwärts auf die Lebensleiber (anderer Ausdruck: Ätherleiber) aus, wo spiegelbildlich umgedrehte Imaginationen auftraten. Denn Astralleib und Lebensleib verhalten sich in mancher Hinsicht spiegelbildlich. Dadurch entstand eine Art Lügengürtel. Wenn sich in die somit verdunkelten Partien der Ätherleiber dann ahrimanische Geister einnisten, dann treten Wirkungen, die sich in der Kultur als objektive Lügen, als schädliche Institutionen bemerkbar machen.

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An Jakob, dem Sohn Isaaks, kann man das individuelle Karma luziferischer Lebensläufe, die luziferischen Schicksals-Wirkungen, besonders gut studieren. Sein Leben begann mit Lügen, die in seinen Lebensumständen zum Ausdruck kamen: Ihm war das Erstgeburtsrecht zuerteilt, doch er wurde zunächst darum betrogen; ihm wurde eine falsche Frau untergeschoben; er bekam sehr spät Söhne, die er liebte; diese glaubte er später tot oder verloren, obwohl sie es nicht waren.

Dieses luziferische Karma konnte er teilweise überwinden. Dadurch hatte er den Traum von Engeln auf der Himmelsleiter. Es sind normale Engel (Angeloi), die sich als solche immer vertikal bewegen und zwischen dem Menschen und den höheren Hierarchien vermitteln.

Später begegnete er (menschengestaltig) auch Erzengeln (Archangeloi). Diese sind Volksgeister und bewegen sich horizontal, völkerverbindend. Luziferische Erzengel bewirken die Sprachbarrieren.

Zuletzt begegnete er sogar einem Vertreter der Archai, Wesen der dritten hierarchischen Stufe, nämlich seinem Todesengel. Diesen konnte er vorläufig überwinden, indem er sich mit seinem verräterischen Bruder, der ihn verfolgte, versöhnte. Denn obwohl er gegenüber diesem geistig im Recht war (Erstgeburt), wird das persönliche Karma normalerweise nicht dadurch aufgehoben.

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Mit seinem Engel ist man, je nach Bewußtseinsgrad, immer verbunden. Die Angeloi sind dem Heiligen Geist zugeordnet.

Erzengel (Archangeloi) wirken jedes Jahr in der Weihnachtszeit (bis Epiphanias; daher können volksbezügliche Entschlüsse der Nacht zu Neujahr in Erfüllung gehen). Die Archangeloi sind dem Sohn zugeordnet.

Einem Wesen der Archai begegnet man nur in der Todesstunde. Die Archai sind dem Vater zugeordnet.

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Frauen sind luziferisch anfälliger als Männer, da anders konstituiert. Vergleiche:

Mann:

Ich
Astralleib
Lebensleib
Physischer Leib

Frau:

Ich
Astralleib
Lebensleib

Physischer Leib

Bei Männern sind also die "Extremitäten", Ich und physischer Leib, stärker ausgeprägt. Das Ich ist voll wachbewußt und spiegelt seine Gedanken an den klaren, festen Formen, welche die Sinnesorgane des physischen Leibes ihm vermitteln.

Bei Frauen sind die "Innenschichten", Astralleib und Lebensleib, stärker ausgebildet. Das astrale Bewußtsein ist weniger wach, vielmehr traumhaft. Es spiegelt seine Gehalte an den flüssigen Formen des Lebensleibes, hat also keine ganz festen Konturen.

Außerdem ist bei der Frau die Angriffsfläche für luziferische Einflüsse größer. Darum wurde zuerst Eva verführt, nicht Adam. Dieser aber nahm den luziferischen Einfluß dann mit seinem Ich auf. Und genau das machte ihn, nicht Eva, zum Träger der Erbsünde! Diese vererbt er auch, weil er einen Namen hat. Denn das Ich ist der Namensträger. Aus diesem Grund wird der Vatername durch die Generationen tradiert und nicht der Muttername.

Alles klar? ;-)

Gruß
trel


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