„Braune“ Vorwürfe sind Totschlag-„Argumente“ der Dummen !

Historiker, Donnerstag, 29. Dezember 2011, 19:06 (vor 2155 Tagen) @ Patrick Bieri
bearbeitet von Historiker, Donnerstag, 29. Dezember 2011, 20:28

Mit „braunen“ Vorwürfen kommt, wer keine Argumente mehr hat. Das ist dumm!

Thomas Lentze hat recht: der Nationalsozialismus war politisch auch links - genauso, wie der Kommunismus auch rechts war. Logisch!

Jeder heutige Nazi nennt sich nicht „Nazi“, sondern „Anti-Nazi“. Jeder heutige Rassist nennt sich nicht „Rassist“, sondern „Anti-Rassist“. Jeder heutige Faschist nennt sich nicht „Faschist“, sondern „Anti-Faschist“. Die sogenannte „Antifa“ ist die „Fa“ und jeder „Nazis-raus“-Heuler der wahre Neo-Nazi.

Der neue Faschismus wird nicht sagen: »Ich bin der neue Faschismus.« Er wird sagen: »Ich bin der Antifaschismus.«“ (Ignazio Silone).

Die Wörter „links“ und „rechts“ sind zwar für Zuordnung der politischen Ideologien nicht besonders gut zu gebrauchen, für den Kampf gegen den politischen Gegner jedoch sehr, denn: wer heute seinen politischen Gegner mundtot machen will, hat mit dem „braunen“ Vorwurf leichtes Spiel. Wenn diese Vorwürfe kommen, ist für mich sofort klar, wer dabei wirklich das Böse verkörpert. „Luziferische Charakterzüge“, von denen Thomas Lentze spricht, sind also auch bei Patrick Bieri sehr „ausgeprägt“, und er hat nicht „den Willen, sie zu überwinden“, weil auch er wegen Mangels an Argumenten mit diesen „braunen“ Vorwürfen kommt, um seinen Gegner mundtot zu machen oder auch nur undercoverartig zu provozieren, denn: beides gelingt fast immer, wie ja die heutigen Verhältnisse in mittlerweile allen „Gesellschaften“ zeigen.

Adolf Hitler sagte u.a., daß die Germanen Europa, Nordafrika, Westasien und Teile Zentralasiens geeint hätten, wenn sie nicht Christen, sondern Moslems geworden wären - was in dem Fall allerdings erst nach der Völkerwanderung, die bekanntlich schon im 6. Jahrhundert endete, hätte passieren können, weil der Islam erst im 7. Jahrhundert begründet wurde, als die meisten Germanen längst Christen geworden waren. Das, was der Islam später realisierte, hätten schon zuvor die Germanen in einem noch viel größeren Maßstab realsieren können, wenn sie ähnlich religiös-politisch verfaßt gewesen wären wie später die islamischen Völker. Das war ungefähr das, was Hitler meinte, und auch hier zeigt sich wieder, daß Hitler den Linksextremen ähnlicher war als den Rechtsextremen. Und wie ist es heute? Wer zeigt denn heute eine ähnliche positive Einstellung zum Islam wie Hitler, bewertet den Islam ähnlich positiv wie Hitler, sieht im Islam eine ähnliche politische Lösung wie Hitler, will so etwas wie den Islamfaschismus? Wieder sind es die Linksextremen! Die Linksextremen sind die wahren Faschisten, die wahren Rassisten (ihr Antijudaismus und Antideutschismus z.B. sind leicht zu durchschauen, und wer linke Ideologie kennt, weiß auch warum)! Und unser Parteienstaat unterstützt und verstärkt diesen linksextremen Wahnsinn!

Patrick Bieri will gar nicht mit Thomas Lentze „diskutieren“, sondern ihn zum Schweigen bringen. Jedenfalls ist das Indiz dafür eindeutig! Thomas Lentze ist, wie er selber sagt, Anhänger des „anthroposophisch vertieften, spirituellen Christentums“ und äußert sich zu allen angesprochenen Themen offen und ehrlich, wie ich gemäß meiner bisherigen Recherchen meine. Doch das scheint Bieri nicht zu passen. Auf den Inhalt der Diskussion und die Diskussion selbst bezogen, läßt sich sagen, daß es überhaupt nicht darauf ankommt, ob Lentze „rechts“ oder „links“ einzuordnen ist, weil die Wörter „rechts“ und „links“ sowieso bloß aus rhetorischen Gründen benutzt werden, weil sie ansonsten fast gar keine Ausagekraft besitzen, wie bereits gesagt. Wer diese Wörter benutzt, will nicht „diskutieren“, sondern verfolgt ein ganz anderes Ziel.

Ich bin Wissenschaftler - das sage ich, weil Patrick Bieri dieselbe Abneigung gegenüber Wissenschaftlern hat wie mittlerweile alle heutigen Herrschenden, die Wissenschaftler für ihre Ziele mißbrauchen (siehe z.B.: Lügen über das Klima) und so Wissenschaftler zu Nicht-Wissenschaftlern machen, die dann nur noch abhängige Erfüllungsgehilfen sind. Patrick Bieri ist Mitläufer. Er versteckt sich hinter dem Mainstream, tut genau das, was von ihm seitens des Establishments erwartet wird. So wie die „Funktionäre“ ihren Herrschenden jeden Wunsch erfüllen, so „funktioniert“ auch er. Er ist herrschsüchtig und blickt dabei auf das ganz Kleine, Unwichtige, Unbedeutende, weil seine noch herrschsüchtigeren Herrschenden auf das ganz Große, Wichtige, Bedeutende blicken.

Gruß an alle Freunde der Wissenschaft und deshalb: der Freiheit!


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