Avatar

Hirnforschung bringt uns nicht weiter.

admin @, Donnerstag, 26. Januar 2012, 18:21 (vor 2063 Tagen) @ unio mystica

Grundsätzlich:

Die Hirnforschung ist am Allerwenigsten berufen und in der Lage, uns "die Himmel zu öffnen".

Das Gehirn ist nur Instrument, d.h. Spiegel für die Gedanken. Dieses Instrument versagt aber mit zunehmendem Alter, bei manchen Menschen kaum merklich, bei anderen ganz krass.

Man kann sich aus dieser Abhängigkeit befreien, nicht völlig und nicht plötzlich, aber durch jahrelange Übung des Meditierens. Jede Meditation hebt den Menschen ein Stück aus seinem Gehirn heraus.

In dem Maße, als der Mensch mit dem Gehirn denkt, gleicht er einem Computer. Dieses Denken ist tot, d.h. es eignet sich nicht, spirituelle Gehalte zu erfassen.

Gedanken sind ursprünglich lebendig. Es sind genau diejenigen Kräfte, die unseren Körper aufgebaut haben. Die Gedanken aber, die wir im Kopf haben, sind ertötete Gedanken, Leichen, "Daten", "Informationen". Sie bilden ab; sie verhalten sich wie das Mondlicht zum Sonnenlicht.

Der Mond ist ein Spiegel, so wie das Gehirn ein Spiegel ist. Das Mondlicht läßt keine Pflanzen wachsen, und das Hirndenken bringt keine geistigen Erkenntnisse hervor. Es bildet sie höchstens ab.

Geistige Gesundheit beginnt mit Meditation. Darüber ist das Nötige gesagt worden im christlichen Okkultismus, d.h. in der Anthroposohie. Bitte selber nachlesen. Information ersetzt keine eigene Arbeit.

Und bitte jetzt nicht darüber diskutieren, Patrick Bieri, ohne daß du vorher nachgelesen hast!

admin


gesamter Thread:

 RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum