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LINKE-Politikerin bekennt: "Ich liebe und fördere den Volkstod"

admin @, Samstag, 28. Januar 2012, 13:49 (vor 2125 Tagen)
bearbeitet von admin, Samstag, 28. Januar 2012, 14:19

Siehe Mitteilung der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag.

Ebenso: "Christin Löchner: ICH LIEBE UND FÖRDERE DEN VOLKSTOD"

Im Detail: http://terragermania.files.wordpress.com/2012/01/fall-volkstod-die-lawine-rollt.pdf

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Man kann zur NPD stehen, wie man will. Ich bin politisch vollkommen abstinent und habe keine Kontakte zu irgendwelchen politischen Parteien.

Aber was hier zur Sprache kommt, hat auch mit Parteipolitik nichts mehr zu tun. Es geht zumindest weit darüber hinaus. Und übrigens wäre es undenkbar für jedes anderes Land der Erde, wenn das keine strafrechtlichen Konsequenzen hätte.

Der Text von Christin Löchner:

"Wir wollen diese BRD nicht mehr!
In Ihrem eigenen Interesse: Löschen Sie mich umgehend aus Ihren Verteiler. Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.

Ich tanze am 8.Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben.

Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren – für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.

Nein, ich bin wahrlich nicht hilfreich für den Ausbau ihres Wohnzimmerreiches – und ich habe noch nicht mal ein schlechtes Gewissen dabei. Verlassen Sie sich also nicht auf mich und informieren sie mich nicht regelmäßig über ihre Pläne – sie wissen doch: Spione und Feinde muss man doch ausgrenzen.
Fangen Sie am besten mit Ihrer Mailliste an.
In dem Sinne: Still not loving Germany!“

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Was die Sache nun besonders pikant macht:

Die "Linksjugend Sachsen" erklärt sich solidarisch mit Christin Löchner!

Es ist da von einer "polemisch-ironischen Antwortmail" die Rede. Aber kann man etwa die darin enthaltene Passage "danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben" als ironisch verstehen? Falls sie ironisch gemeint ist, spräche das auch wieder gegen die Schreiberin. Dann fragt sich aber, was in dieser Mail ironisch sein soll und was nicht. Der Text als ganzer ist somit erkennbar nicht ironisch gemeint.

Und selbst wenn er es ist: Eine solche "Ironie" hätte, wenn sie den Tod z.B. des jüdischen Volkes beträfe, ganz sicher ernste Konsequenzen. Man darf aber den (Überlebens-)Wert von Völkern nicht vergleichend skalieren. Alle Menschen, alle Völker haben das gleiche Recht auf Leben.

Wie dem sein, er gibt die antideutsche Stoßrichtung der Linken wieder, wie sie ja oft genug recht klar formuliert wird.

Was die angeblichen Morddrohungen gegen Löchner betrifft, so ist das freilich, wenn es stimmt, auch nicht recht. Anderseits: Was die Lust an Gewalttätigkeiten betrifft, so hätten die Linken wohl am Allerwenigsten Grund, sich zu empören.

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Hier noch ein Zitat aus dem PDF bez. Strafantrag gegen Christin Löchner:

Strafantrag ist in dem Fall aber gar nicht nötig. Es handelt sich um (mehrere)
Offizialdelikte, da müssen die Ermittlungsbehörden nach einfacher Bekanntmachung des
Sachverhalts von sich aus, von Amts wegen, tätig werden. Das heißt, bekanntmachen
sollte man die Sache den Behörden auf alle Fälle. Aber es ist nicht unbedingt nötig, hier
mit einem Strafantrag umfangreiche persönliche Daten weiterzugeben, da die Behörden
beim Bekanntwerden von Offizialdelikten eben von sich aus tätig werden müssen, ohne
daß der Bürger Strafantrag zu stellen braucht.
Löchner "fördert" ja ganz ausdrücklich den Volkstod. "Fördern", das heißt nichts
anderes, als daß die Politikerin der Linken Bedingungen herbeizuführen anstrebt, die den
Völkermord am Deutschen Volk ermöglichen. Und daß hier mit Volkstod tatsächlich aktiver
Völkermord gemeint ist, geht daraus hervor, daß Löchner diesen ausdrücklich fördert.
Fördern, also vorantreiben, kann man aber nur aktiv begangenen Völkermord. Hätte sie
gesagt, sie wünsche sich den Volkstod, wäre das noch etwas anderes - aber sie sagt ja
ganz dezidiert, daß sie den Volkstod und damit dann eben aktiven Völkermord
FÖRDERT!
Das ist ein ganz wichtiger, ist der entscheidende Punkt, daß hier eben kein bloßer Wunsch
nach einem Verschwinden des Deutschen Volkes vorliegt, sondern daß kundgetan wird,
daß man fördernd aktiv darauf hinarbeitet und es herbeiführt, den Völkermord am
Deutschen Volk durchzuführen. Wer aber den Völkermord an einem ganzen Volk fördert,
der hat natürlich dann auch keinerlei Skrupel, einzelne Bürger dieses Volkes zu ermorden;
und zwar dann naheliegenderweise sicher vor allem solche, welche ihm durch ihr
Bekenntnis zu diesem Volk, das er ausrotten will, ein besonderer Dorn im Auge sind.
In der Absichtserklärung Löchners, den Volkstod aktiv, und damit den Völkermord zu
fördern, ist die grundsätzliche Morddrohung an jeden einzelnen Deutschen ja
zwingend beinhaltet! Ganz besonders natürlich an solche Deutsche, die sich offen zu
ihrem Volk und Volkstum bekennen.
Diesbezüglich kann potentiell jeder, abgesehen von den vorliegenden Offizialdelikten,
persönlich Strafantrag gegen Löchner stellen, der sich als Deutscher von der
angekündigten Mordabsicht Löchners bedroht fühlt. Das sollte auch vielfältigst getan
werden, denn ab einer bestimmten Menge von Anzeigen wird man das nicht mehr so
einfach unter den Tisch fallen lassen können.
Und überhaupt: Was würde in Israel geschehen und was würde in der BRD geschehen mit
einer Person des öffentlichen Lebens, einem Politiker, der sagte: "Ich liebe und fördere
den Tod der Juden"?

admin


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