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Quellen - das Zitat von Michael Wolfssohn

admin @, Mittwoch, 01. Februar 2012, 11:00 (vor 2058 Tagen) @ Herr Schütze
bearbeitet von admin, Mittwoch, 01. Februar 2012, 11:04

Glauben Sie nicht, daß Michael Wolfssohn das gesagt hat?

Guten Tag Herr Schütze!

Sie nehmen das Wort "glauben" hier wohl nicht im religiösen, sondern im wissenschaftlichen Sinne, also im Sinne von "für wahrscheinlich halten, nicht mit Sicherheit sagen können".

Ich kenne den Herrn Prof. Wolfssohn zu wenig, um mir eine Vermutung zu erlauben, was er gesagt und gemeint haben könnte.

Meine Methode ist Ihnen ja vielleicht aus dem "Sexistinnen-Pranger" geläufig. Ich zitiere immer aus Büchern, die ich in der Hand gehabt habe, oder aus Internetseiten, die zugänglich sind; wo nicht, vermerke ich das.

Außerdem halte ich als Christ den Menschen zugute, daß sie einmal unbedachte Äußerungen gemacht haben könnten und das später bereuen; anders gesagt, daß Menschen sich weiterentwickeln.

In diesem Sinne habe ich nicht nur Sally Miller Gearharts Forderung, den Bestand der männlichen Bevölkerung auf weltweit 10 % zu reduzieren, in der Originalschrift nachgelesen; ich habe sogar die betreffende Schrift komplett ins Deutsche übersetzt sowie anhand Gearharts späterer Äußerungen verifiziert. Ergebnis: Sie meinte und meint immer noch genau das, was im Zitat enthalten ist.

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Wenn sich nun herausstellen sollte, daß Michael Wolfssohn wirklich das gesagt hat, was im Zitat steht, was folgte daraus? Daß wir einen aussagekräftigen Beleg mehr für die uns bekannte Deutschfeindlichkeit hätten, und zwar die, welche von Juden ausgeht.

Aber schlimm ist ja nicht die Deutschfeindlichkeit, die von den Angehörigen der Opfer zeitweiliger deutscher Politik ausgeht, sondern die Deutschfeindlichkeit reinblütiger Deutscher! Und hier wieder speziell die von denen, die nicht von sich behaupten dürfen, Opfer zu sein. Deren Deutschfeindlichkeit ist es, die wir in allerhöchstem Maße zu verurteilen haben.

Zu verurteilen ist allerdings auch die unzureichende Würdigung des Deutschen seitens derer, die bestellt sind, unser Volk zu vertreten. In diesem Sinne sehe ich z.B. unseren gegenwärtigen Bundespräsidenten als einen Volksverräter. Er ist ja auch nicht vom Volk, ja nicht einmal von der Bevölkerung gewählt worden. Wie kann er dann deutsche Interessen demokratisch legitimiert vertreten? Er tut das Gegenteil. Er vertritt antideutsche Interessen, wobei noch nicht einmal erwiesen ist, daß er vom Ausland dafür bezahlt wird. Er vertritt auf jeden Fall den masochistisch erkrankten Teil unserer Volksseele, zum Schaden für Deutschlands Ansehen in der Kulturwelt.

Gruß
Thomas Lentze


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