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U-Bahnfahrer von "jungen Intensivtätern" so bedroht, daß er versetzt werden ...

admin @, Mittwoch, 01. Februar 2012, 11:35 (vor 2058 Tagen) @ admin

...mußte.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Die-Angst-faehrt-in-Bonner-Bussen-und-Bahnen-mit-article614429.html

Was mich frappiert:

Die jungen Leute, die dem Zugführer immer mehr zusetzten, sind der Polizei bestens bekannt. Aber die mehrfach zu Hilfe gerufenen Beamten können nicht viel mehr tun, als die Personalien der Jugendlichen aufzunehmen - und sie dann wieder laufen zu lassen. Denn solange niemand ernsthaft zu Schaden kommt, gibt es keine gesetzliche Handhabe, die Jugendlichen aus dem Verkehr zu ziehen.

Das deutsche Opfer muß also erst verletzt oder getötet werden, um geschützt zu werden - sofern es dann noch nötig und möglich ist.

In ihren Heimatländern wären die Straftäter natürlich schon längst gerichtet worden. Sei es von Autoritätspersonen ihrer eigenen Familie, sei es durch die dortige Polizei.

Nur bei uns dürfen sie machen, was sie wollen.

Warum eigentlich? Läßt das Gesetz wirklich keine vorbeugenden Maßnahmen zu?

Tatsache ist doch, daß deutschen Eltern die Kinder weggenommen und in geschlossene Einrichtungen verlegt werden, selbst wenn keine Kindeswohlgefährdung vorliegt, sondern nur behauptet wird, daß eine solche entstehen könnte.

Sollen Volksdeutsche dazu gebracht werden, massenhaft ins Ausland zu emigrieren und ihr Land den "Deutschen mit Migrationshintergrund", also den Immigranten, zu überlassen?

admin


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