Sozialisten geht es NIE um „Befreiung von Unterdrückten“, sondern IMMER um sich

Küchenzaubermeister, Freitag, 03. Februar 2012, 17:52 (vor 2116 Tagen) @ admin
bearbeitet von Küchenzaubermeister, Freitag, 03. Februar 2012, 19:50

Leider habe ich auch hier einen dicken Patzer entdeckt:


Der Sozialist (als "Idealform": Antichrist) will immer "den Unterdrückten befreien".

Unterdrückte, das können sein:

  • Lohnabhängige Arbeiter;
  • Frauen;
  • Kinder;
  • körperlich und geistig Behinderte;
  • Tiere.

Dann wird entweder behauptet; die "Entrechteten" seien in Wirklichkeit gleich; oder aber: sie seien besser.

Wahrscheinlich ist dieser Text auch so gemeint gewesen, wie ich ihn förmlich korrigiert habe. Trotzdem: Man sollte sich da, wo man sich unmißverstanden wissen will, auch unmißverständlich ausdrücken.

In diesem Beispiel haben wir es also mit der umgekehrten Seite desselben Phänomens sprachlicher Mißverständlichkeit zu tun. Im Admin-Text Hier bedarf es eines weiteren Schrittes liegt das Problem auf der passiven Seite des Sprachverständnisses, im Admin-Text Vorgehen des Antichrist und der übrigen Sozialisten liegt das Problem auf der aktiven Seite des Sprachverständnisses.

Unbedarfte Leser des Admin-Textes mit dem Problem auf der aktiven Seite des Sprachverständnisses könnten - beispielsweise - zu dem Glauben verführt werden, der Sozialist sei ein „guter Mensch“ (daher also: „Gutmensch“!), weil er Unterdrückten helfe. Der Sozialist ist aber in Wirklichkeit einer der größten Ausbeuter aller Zeiten!

Wahrscheinlich sind auch Sie dieser Meinung, aber: warum ist das dann nicht an Ihrem Text auch genauso deutlich erkennbar?

Schöne Grüße aus der (Nicht-Gerüchte-)Küche!


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