Wo liegt der Fehler ?

trel ⌂, Montag, 06. Februar 2012, 14:06 (vor 2115 Tagen) @ trel
bearbeitet von trel, Montag, 06. Februar 2012, 14:10

Wenn jemand die Evolution der Automobile erforschen will, so tut er gut daran, nicht nur die Automobile selbst in ihrem Bestand und ihren Veränderungen zu untersuchen, um dann durch Interpolation Aussagen über die Ursprünge zu machen. Das würde zu Fehlern führen.

Nehmen wir etwa an, bei einem bestimmten Modell sei der Kraftstoffverbrauch während der letzten 5 Jahre jeweils um einen sehr geringen, aber jeweils gleich hohen Betrag gesenkt worden. Dann könnte man 10.000 Jahre zurückrechnen und ausrechnen, wie hoch der Verbrauch - unter Zugrundelegung der bisher beobachteten Veränderungen - vor 10.000 Jahren gewesen sein muß. Es wird nur nicht die Frage gestellt: Kann es vor 10.000 Jahren überhaupt schon Automobile gegeben haben?

Der entscheidende Fehler liegt in diesem Falle in der Annahme, daß die Automobile sich selbst entwickeln. Richtig ist aber: sie werden entwickelt. Dahinter stehen Entwickler. Diese bilden eine Hierarchie von Wesen mit sehr unterschiedlichen Fähigkeiten, Absichten und Aufgaben. Und immer sind auch Quertreiber, Blockierer und Bedenkenträger dabei, die verhindern, daß dies oder jedes weiterentwickelt wird.

Abhilfe erfolgt durch eine Erhöhung des Erkenntnisniveaus. Man muß also über die Automobile als solche hinausschreiten und willensbegabte Wesen, d.s. die Entwickler, kontaktieren und ihre Absichten erkunden. Dafür gibt es wiederum verschiedene Erkenntnisstufen. Man kann zunächst ihre Dokumente anfordern und studieren. Dann kann man sie anschreiben und ihre Antworten abwarten. Schließlich kann man sie auch zu Gesprächen aufsuchen.

So ist es auch mit der Evolution des Mensch und des Kosmos. Man muß die Entwickler in die Untersuchung einbeziehen. Und dazu müssen höhere Erkenntnisstufen erklommen werden.

Man lese, was im Besonderen die kosmische Evolution betrifft, Steiners Aufsätze "Aus der Akasha-Chronik" und den Vortragszyklus "Die geistigen Hierarchien in den Himmelskörpern und Naturreichen". (Das etwas größere Werk "Die Geheimwissenschaft im Umriß" möchte ich nicht empfehlen, da es schlecht gegliedert und überhaupt unübersichtlich geschrieben, seine Lektüre also sehr anstrengend ist.)

trel


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