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Fremdländische Großfamilie als Miet-Nomaden: Dutzende Vermieter geprellt.

admin @, Donnerstag, 09. Februar 2012, 00:44 (vor 2114 Tagen) @ admin

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,814158,00.html

Trier/Schneverdingen - Eine achtköpfige Großfamilie hat über Jahre hinweg alle zwei bis drei Wochen ihren Wohnsitz gewechselt - und damit deutschlandweit Vermieter um Zehntausende Euro betrogen. Jetzt spürten Fahnder die Mietnomaden - einen Mann, zwei Frauen und fünf Kinder- im norddeutschen Schneverdingen auf.

[...]

Der Leiter der Polizei Daun im Kreis Vulkaneifel, Heinz-Peter Thiel, sagte, der Familienvater habe sich einige Male als "Dr. Abdul" ausgegeben und beim Anmieten zunächst mittels "dicken Geldbündeln" eine Anzahlung geleistet. Dann aber sei die Familie plötzlich abgetaucht, ohne den Vertrag zu kündigen. Es sei davon auszugehen, dass weitaus mehr Vermieter seit Ende 2009 betrogen wurden, als bislang bekannt sei. Die Staatsanwaltschaft habe daher entsprechende Ermittlungen eingeleitet.

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Auch das ist Kultur-Bereicherung! Diese Art scheint aber gar nicht so selten zu sein.

Was aber sollen Vermieter denn tun, wenn sie im Falle der begründeten Abweisung wegen Diskriminierung strafrechtlich belangt werden können?

Die Ausländer profitieren natürlich von unseren Deutsche-diskriminierenden Gesetzen.

admin


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