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Versuchter Totschlag: "Da machen zwei Weiße Stress."

admin @, Samstag, 21. Juli 2012, 10:09 (vor 1767 Tagen)

http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Intensivtaeter-stach-im-Bus-auf-Fahrgast-ein-article813194.html

Daß wir als Deutsche im eigenen Land durch ausländische Intensivtäter bedroht und verletzt, bisweilen getötet werden, ist ja nun nichts Neues mehr.

Was mich aber zusätzlich stört, ist, daß immer nur vom Alter der Angreifer die Rede ist, nicht aber von ihrer Nationalität. Aber was nützt es uns, zu erfahren, daß es sich um einen z.B. 19-Jährigen handelt? Es würde uns etwas zu nützen, zu erfahren, ob er z.B. dunkelhäutig war.

In obigem Artikel wurde die Zensur durchbrochen, indem mitgeteilt wurde:

Der 28-Jährige, der sich mit dem ihm gegenübersitzenden Fahrgast unterhielt, soll gesagt haben, er wolle keinen Ärger, worauf der 19-Jährige seinem Freund zugerufen haben soll: "Da machen zwei Weiße Stress."

Es dürfte sich bei den Angreifern also um zwei Schwarze, jedenfalls Nicht-Weiße gehandelt haben. Zwar steht die Aussage im Konjunktiv. Aber sie wird ja wohl nicht zitiert, um das Opfer als Rassisten zu diskreditieren. Bei den Angreifern handelt es sich um Wiederholungstäter ("Intensivtäter"). Eine Falschanschuldigung ist hier, da es sich nicht um eine geschlechtsbezogene Tat handelt und die schwere Körperverletzung aktenkundig ist, auszuschließen.

Fazit:

Nennt die Beteiligten künftig bei ihrer Nationalität oder ihrem Aussehen, nicht bei ihrem Alter! Das Alter nützt uns nichts, wenn wir wissen wollen, ob wir einen Nachtbus rechtzeitig zu verlassen haben. Die eigene körperliche Unversehrtheit hat Vorrang vor dem möglichen Vorwurf ausländischer Stellen, daß die Deutschen rassistisch seien.

Versuchter Totschlag: "Da machen zwei Weiße Stress."

nesbo, Freitag, 08. März 2013, 07:22 (vor 1537 Tagen) @ admin

Genauso sollte dann auch bei jeder von "Weissen" ausgeführten Gewalttat explizit darauf verwiesen werden. Ihre Argumentation ist in diesem und auch in anderen Artikel als eindeutig rassistisch anzusehen. Sie stellen Behauptungen auf, die jedweder Grundlage entsagen.

Die Aussage die Sie in einem anderen Artikel treffen " Der Grossteil der Ausländer oder Immigranten sei arbeitslos" ist vollkommen lächerlich und haltlos. Was ist mit den vielen aufrechten Deutschen die sich an der Brust des Staates nähren und zu faul sind einer geregelten Arbeit nachzugehen? Die sich zu fein sind "niedere" Arbeiten auszuführen?

Was ist mit dem Osten Deutschlands, der Ort an dem das Gedankengut welches auch Sie vertreten am Meisten verbreitet ist ? Dort strotz es vor deutschen Sozialschmarotzern die sich lieber damit beschäftigen ausländische Mitbürger im Vollsuff am Bahnhof vollzupöbeln, anstatt sich einer anständigen Arbeit zu widmen.

Ihre Forderungen einer vermehrten Polizeikontrolle von ausländischen Mitbürgern ist einfach ausgedrückt eine Sauerei. Es gibt genug Deutsche die weitaus gefährlicher sind und die Verfassung und die Demokratie bedrohen. Man sollte hier mit gleicherlei Mass messen. Ausländer sollen nicht mehr od minder bestraft werden wie Deutsche.

Es ist klar ersichtlich welchem Gedankengut sie folgen, auch wenn Sie versuchen es in den Deckmantel des Patriotismus zu packen. Ihre Einstellung ist offensichtlich rassistisch und von Hass und Vorurteilen geprägt.

Wie schön dass der Grossteil der Deutschen für Weltoffenheit und Toleranz steht und das Gedankengut des dritten Reichs überwunden hat. Dies trifft meiner Meinung nach NICHT auf Sie zu.

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Versuchter Totschlag: "Da machen zwei Weiße Stress."

admin @, Freitag, 08. März 2013, 12:52 (vor 1537 Tagen) @ nesbo

Es ist klar ersichtlich welchem Gedankengut sie folgen, auch wenn Sie versuchen es in den Deckmantel des Patriotismus zu packen. Ihre Einstellung ist offensichtlich rassistisch und von Hass und Vorurteilen geprägt.

Wen wollen Sie damit beeindrucken? Anstatt für Ihre Behauptungen irgendwelche Belege zu bringen, schwingen Sie die Rassismuskeule; anders gesagt, sie operieren mit Totschlag-Argumenten. Vermutlich bezeichnen Sie sich auch noch als Antifaschist.

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Wie schön dass der Grossteil der Deutschen für Weltoffenheit und Toleranz steht und das Gedankengut des dritten Reichs überwunden hat. Dies trifft meiner Meinung nach NICHT auf Sie zu.

Meiner Meinung nach sind Sie ein Faschist. Beweise? Wenn Sie keine bringen, brauche ich es auch nicht.

Wenn Sie den moralischen Mut haben, den Sie indirekt selber einfordern, dann geben Sie sich doch bitte zu erkennen. Sie müssen es nicht ausnutzen, daß ich hier auch Leute schreiben lassen, die mich beschimpfen, selber aber in Deckung bleiben.

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Versuchter Totschlag: "Da machen zwei Weiße Stress."

Nesbo, Montag, 11. März 2013, 13:55 (vor 1534 Tagen) @ admin

Ich bezeichne mich durchaus als Antifaschist, jedoch nicht in dem Kontext in dem Sie den Antifaschismus sehen. Ich bin weder Anhänger der Punk-Bewegung noch irgendeiner anderen "Organisation" die sich Antifa nennt und randalierend durch die Strassen zieht.

Ich bin ein normal denkender Mensch, der sich nicht durch Beschimpfungen, falschen Beschuldigungen oder nicht plausiblen Statistiken behelfen muss, seine Enttäuschung über einige Aspekte der Gesellschaft kund zu tun.

Ich hätte überhaupt keine Probleme wenn Sie bei der Wahrheit bleiben würden, und sauber recherchierte Fakten lieferten, da Sie aber einfach pauschalisieren und GERADE Menschen die Ihnen fremd sind über einen Kamm scheren, habe ich keinerlei Verständnis für die von Ihnen vertretenen Positionen.

Sie wollen BEWUSST eine Stimmung gegen andersartige Menschen schüren, Fakten spielen für Sie wenn überhaupt eine untergeordnete Rolle.

In Ihren Augen sind "die Bösen" all die Ausländer die Ihnen die "Jobs und die Frauen wegnehmen" und den Staat nur ausnutzen. Dabei vergessen Sie dass der mittlere Bildungsstand der ausländischen Bevölkerung vermutlich den der Durchschnittsrechtspopulisten bei Weitem übertrifft.

Wenn Sie sich hier als reiner Gesellschaftskritiker ohne politischen Hintergrund verkaufen möchten, warum berichten Sie nicht auch über rechtsextreme Sozialschmarotzer ?

Jenen die arbeitslos zu Hause sitzen, ohne Schulabschluss und ohne Elan und Eigenverantwortung. Die sich Tag für Tag Musikstücke der UNTERSTEN Kategorie anhören, bis 12 Uhr mittags schon einen Kasten Bier geleert haben und sich dann aufmachen den bösen "Neger" oder Türken zu verprügeln oder gar zu töten. Jenen wegen denen sie vermeintlich keinen Job haben.

Über diese Leute verlieren Sie kein Wort, warum nicht ? Weil es genau dieser Personenkreis ist dem Sie sich zugehörig fühlen.

Ich hoffe SEHR dass dieser Staat dieses Übel mit all ihm zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft.

Für Sie und Ihre Gesinnungsgenossen ist der Wert menschlichen Lebens in versch. Kategorien einzuteilen (oder hat ein "Neger" überhaupt das Recht auf Leben?).
Diese Gesinnung muss mit aller Härte bekämpft und bestraft werden.

Btw, weshalb ist Rassismus ein "Totschlagargument" ?
Ihr Blog/Forum ist in meinen Augen rassistisch und aufstachelnd.

Und das ist ein Fakt. Wieso stehen Sie nicht zu dieser Tatsache, sondern bezeichnen es als ein Argument welches Sie nicht widerlegen könnten ? Ein Totschlagargument ist es wenn ich Ihnen sage 1+1 = 2.

Das ist ein Argument welches Sie (mit grösster Wahrscheinlichkeit) nicht widerlegen könnten. Das Argument "Rassismus" könnten Sie durchaus widerlegen.

Ihre Bitte um Kenntlichmachung meiner Identität kann ich nicht nachvollziehen.
In Ihrem Forum schreiben eine Menge Leute Beiträge von denen Sie keinen "Identitätsnachweis" fordern. IHRE Identität ist auch nirgends offen gelegt.
Weshalb verlangen Sie es dann von mir ?

Versuchter Totschlag: "Da machen zwei Weiße Stress."

Nesbo, Montag, 11. März 2013, 14:19 (vor 1534 Tagen) @ Nesbo

Und um das klar zu stellen :

Ich bin weder ein "Ausländerfreund" noch ein "Sozi" oder Sonstiges.

Ich bin ein Mensch wie die anderen 7 Milliarden Menschen auch.

Ich habe auch grosse Bedenken gegen Parallelgesellschaften a la Berlin oder gegen Menschen die hart arbeitende Menschen ausnutzen.

Ich bin auch dagegen, wenn Bürger eines Landes gegenüber Immigranten benachteiligt werden.

ABER !!!!!

Es handelt sich hierbei um GESELLSCHAFTLICHE Probleme und in KEINSTER WEISE um Probleme die auf Herkunft, Hautfarbe, oder irgendeinem anderen äusserlichen Merkmal zu zuordnen sind. Sie hingegen schreiben all diese Probleme bestimmten Menschen zu, und zwar EINZIG und ALLEIN aufgrund deren Herkunft, Aussehen oder Hautfarbe.

Ein Deutscher kann genauso ein Sozialschmarotzer oder Krimineller sein wie es ein Ausländer kann. Und er hat genauso bestraft zu werden wie ein Mensch anderer Herkunft.

Nur weil man das Privileg geniesst in diesem Land geboren worden zu sein bzw. von hier zu stammen, heisst das nicht, dass man einem Immigranten übergeordnet ist. Sie sind kein ÜBERMENSCH nur weil Sie deutsch sind. Sie und jeder um Sie herum ist ein Mensch, mit Rechten UND Pflichten die für ALLE gelten.

Das ist wischi-waschi Stammtisch Argumentation und entbehrt jeder wissenschaftlichen oder soziologischen Grundlage.

Anstatt einen Menschen nach seinem Charakter und Handeln zu beurteilen, werden in Ihrem Blog Menschen Charaktereiegenschaften aufgrund Ihrer herkunft, etc zugeschrieben.

Wir alle wissen zu welchem Zeitpunkt der Geschichte eine ähnliche Meinung vorherrschte. Und wir alle wissen, dass genau DIESE Einstellung zum Tod von mehreren MILLIONEN MENSCHEN (Vergessen Sie nicht es waren MENSCHEN wie Sie und ich) geführt hat.

Aus diesem Grund gehe ich Sie so vehement an.

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Die Intoleranz der "Toleranten".

admin @, Montag, 11. März 2013, 23:50 (vor 1533 Tagen) @ Nesbo
bearbeitet von admin, Dienstag, 12. März 2013, 00:06

Ich hatte geschrieben:

Fazit:

Nennt die Beteiligten künftig bei ihrer Nationalität oder ihrem Aussehen, nicht bei ihrem Alter! Das Alter nützt uns nichts, wenn wir wissen wollen, ob wir einen Nachtbus rechtzeitig zu verlassen haben. Die eigene körperliche Unversehrtheit hat Vorrang vor dem möglichen Vorwurf ausländischer Stellen, daß die Deutschen rassistisch seien.

Und dazu stehe ich nach wie vor, selbstverständlich!

Wenn Sie es auf einen Dialog anlegten, würde es mich freuen. Aber was Sie vorbringen, sind eher Verunglimpfungen, ja Drohungen.

So schrieben Sie:

Für Sie und Ihre Gesinnungsgenossen ist der Wert menschlichen Lebens in versch. Kategorien einzuteilen (oder hat ein "Neger" überhaupt das Recht auf Leben?).
Diese Gesinnung muss mit aller Härte bekämpft und bestraft werden.

Damit rücken Sie mich in die Nähe eines Straftäters. Ich könnte entsprechend reagieren und Sie wegen Übler Nachrede anzeigen. Mit welchem Erfolg, weiß ich nicht. Aber Sie nehmen billigend in Kauf, daß "anti"faschistische Elemente sich aufgrund Ihrer Hetze ermutigt fühlen, mich anzugreifen.

Ferner unterstellen Sie mir indirekt, zu lügen:

Ich hätte überhaupt keine Probleme wenn Sie bei der Wahrheit bleiben würden

- oder wie soll ich das anders auffassen, als daß Sie mir (politische) Lügen unterstellen? In Zusammenhang mit einigen anderen Ihrer Äußerungen kann das so ausgelegt werden, daß Sie mich auch der Holocaust-Leugnung verdächtigen.

Sie fordern "sauber recherchierte Fakten", liefern aber selbst immer noch keine, obwohl Sie sich jetzt schon wiederholt zu Wort gemeldet haben.

Sie provozieren mit diffamierenden Äußerungen:

Sie wollen BEWUSST eine Stimmung gegen andersartige Menschen schüren, Fakten spielen für Sie wenn überhaupt eine untergeordnete Rolle.

- womit Sie mich nicht nur in die Nähe eines Nazis und Kriminellen rücken, sondern mich mit einem solchen bewußt fälschlich identifizieren.

Fälschlich behaupten Sie auch, ich wolle mich als reiner Gesellschaftskritiker ohne politischen Hintergrund verkaufen. Nein, ich habe einen politischen Hintergrund, wie Sie auch - nur einen anderen!

Hätten Sie uns gerne gleichgeschaltet? Soweit waren wir schon einmal, aber noch sind wir nicht wieder soweit, und ich hoffe auch, daß es nie wieder dazu kommen wird.

Sie schrieben:

Ein Totschlagargument ist es wenn ich Ihnen sage 1+1 = 2.

Falsch. Abgesehen davon, daß 1+1 auch 3 oder mehr ergeben kann (1 Mann + 1 Frau = z.B. 10-köpfige Familie), wird durch einen mathematischen Satz niemand totgeschlagen, nicht physisch, nicht medial, nicht gesellschaftlich. Anders sieht es aus mit der Rassismuskeule, die Sie schwingen. Dabei sind Sie sich der Folgen bewußt. Ihnen ist klar, daß es genug gewaltbereite ("anti"faschistische) Elemente gibt, die nur auf ein Zeichen warten, um eine - in ihren Augen - gerechte Welt zu schaffen.

Sie behaupten, meine Identität sei "nirgends offengelegt".

Sie sind sich bewußt, daß Sie wiederum lügen. Da Sie selber "sauber recherchierte Fakten" fordern, unterstelle ich, daß Sie selber gut recherchieren können und also meine Identität kennen. Die zu ersehen, ist auch gar nicht schwer; dazu muß man sich nur einmal die Startseite dieses Forums genauer ansehen. Und wenn Ihnen das zuviel Arbeit macht, dann können Sie meine Identität auch durch eine geeignete Suchanfrage binnen einer Minute herausfinden.

Diese "Mühe" will ich Ihnen nicht ersparen. Ich meinerseits kenne von Ihnen vorerst nur die IP. Die bleibt auch in der Datenbank gespeichert.

Falls Sie doch noch in einen konstruktiven Dialog mit mir treten wollen, dann sollte Sie selber einmal Fakten liefern, die Ihre Behauptungen stützen!

admin

Die Intoleranz der "Toleranten".

Nesbo, Dienstag, 12. März 2013, 16:08 (vor 1532 Tagen) @ admin

Zu allererst nehme ich es in keinster Weise in Kauf, dass irgendwelche "Elemente" Sie angreifen. Ich äussere ausschliesslich meine persönliche Meinung zu Ihren Äusserungen.

Und ja, auch ich stehe zu der Aussage, dass eine Gesinnung welche Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Hautfarbe in versch. Kategorien unterteilt bekämpft werden muss.

Ich hatte in meinen Äusserungen ausdrücklich dem STAAT diese Aufgabe zugewiesen und keinen anderen "Institutionen" oder Gruppierungen.

Ihre Drohung einer Strafanzeige ist nicht haltbar, und ich bin jederzeit bereit mit Ihnen in einen Rechtstreit zu treten wenn Sie dies wünschen.


Sie unterstellen mir, ich liefere keine Fakten.

Nun, ein Durchlesen Ihres Forums genügt, um Ihre Einstellung gegenüber Menschen anderer Herkunft offen zu legen.

Ich frage mich warum Sie in so vielen Beiträgen dementsprechende Haltungen vertreten und direkt darauf angesprochen leugnen Sie diese bzw. verlangen nach Fakten.

Natürlich ist es kein unumstösslicher FAKT, dass Sie gewisse Haltungen vertreten, der Inhalt Ihrer Beiträge lässt aber darauf schliessen.

Sie möchten einen Dialog führen, gerne.

Zu einem Dialog gehört es auch Kritik zu üben. Dies habe ich nun mehrmals getan., was Sie als Verunglimpfung darstellen.

Nur zur Erinnerung, Sie sind es der es billigend in Kauf nimmt, das Menschen anderer Herkunft oder Hautfarbe womöglich diffamiert werden oder Schlimmeres.

Sie vertreten Äusserungen wie:
"Insbesondere, was Negerinnen betrifft - ich benutze diesen Ausdruck bewußt - so kann ich aus eigener "hautnaher" Erfahrung in Afrika bezeugen, daß sie großtenteils, viel häufiger jedenfalls als Frauen bei uns, gewalttätig werden. Ich will das gar nicht bewerten, soweit sich das in ihren Herkunftsländern abspielt. Bewerten darf und will ich das aber, wenn diese Frauen uns mit ihrem Verhalten in Deutschland "kulturell bereichern""

"Immigranten (der Ausdruck "Menschen mit Migrationshintergrund" ist irreführend) sind keine besseren Menschen. Im Gegenteil, sie sind weitaus häufiger aktiv an Gewalttaten beteiligt als Volksdeutsche. Wenn es zu rassistischen Ausschreitungen kommt, sind sie meistens Täter, nicht die Opfer. Vergleiche hierzu diese Seite: Deutsche Opfer, fremde Täter. Darüber hinaus sind sie sehr häufig, wenn nicht gar überwiegend, Sozialschmarotzer. Der Ausdruck ist völlig korrekt. Sie kommen ja fast niemals hierher, um uns mit Wohltaten zu bereichern."

"Wenn also Negerkinder vor Weißen weniger Angst haben als vor ihresgleichen, dann sollten wir das ernstnehmen. In der Tat ist Afrika der Kontinent der Schwarzen Magie und der zivilisatorischen Defizite, und zählen in den USA die Neger überproportional häufig zu den Asozialen und Kriminellen.

Negerköpfe zeigen auffällige Ähnlichkeiten mit Gorillaköpfen. Früher, als das Recht der Meinungsfreiheit noch ernster genommen wurde, wurde die Affenähnlichkeit der Neger durch Fachleute gebührend hervorgehoben. Selbstverständlich muß betont werden, daß auch diese Rasse punktuell hochwertige Menschen hervorgebracht hat. Sie sind nur nicht so häufig. Dafür hat es unter ihnen Menschenfresser gegeben, die es bis auf den Kaiserthron geschafft haben, wie etwa den Bokassa."

Diese Aussagen sprechen eine DEUTLICHE Sprache. Bitte äussern Sie sich doch hierzu. Auf welche Art von Gesinnung lässt dies schliessen ?

Die oben genannten Zitate von Ihnen beruhen nicht auf Fakten sondern Ihrer subjektiven Meinung und könnten durchaus als Rassismus ausgelegt werden.

Der Satz "..daß auch diese Rasse punktuell hochwertige Menschen hervorgebracht hat" ist äusserst Menschenverachtend.

Sie möchten einen Dialog ? Dann stehen Sie zu Ihren Ansichten. Sie möchten vor Gericht ziehen, nur zu, ich bin bereit.

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Die Intoleranz der "Toleranten".

admin @, Dienstag, 12. März 2013, 16:53 (vor 1532 Tagen) @ Nesbo
bearbeitet von admin, Dienstag, 12. März 2013, 17:04

Zu allererst nehme ich es in keinster Weise in Kauf, dass irgendwelche "Elemente" Sie angreifen. Ich äussere ausschliesslich meine persönliche Meinung zu Ihren Äusserungen.

Beides läßt sich aber nicht voneinander trennen. Natürlich sollen Sie Ihre Meinung hier äußern, ungeachtet der möglichen Konsequenzen. Wenn ich gegen Ihre Meinungsäußerung wäre, dann würde ich Sie in diesem Forum sperren und notfalls den Registrierungszwang einführen.

Aber Sie sehen, ich bin tolerant. Sind Sie es auch? Dann lassen Sie mich in Ihrem Blog schreiben! Falls Sie den Mut haben, sich zu identifizieren. :-D

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Sie unterstellen mir, ich liefere keine Fakten.

Genau. Und Sie widersprechen mir. Warum? Weil Sie unter Fakten meine eigenen Äußerungen verstehen wollen, die Sie in Kopie jetzt noch mal hier reinsetzen - verbunden mit der Behauptung, jetzt hätten Sie Fakten geliefert. Nein, mein Herr, die Kopien meiner eigenen jederzeit lesbaren Aussagen, das ist nicht, was ich meinte, als ich Sie aufforderte, Fakten zu liefern!

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Sie möchten einen Dialog ? Dann stehen Sie zu Ihren Ansichten.

Ich stehe zu meinen Ansichten. Stehen Sie auch zu Ihren? Dann bringen Sie doch endlich mal die Fakten, auf die Sie Ihre Ansichten stützen. Es würde doch zu keinem wirklichen Dialog führen, wenn ich es jetzt machen würde wie Sie, indem ich Ihre eigenen Aussagen kopiere und sage: Seht her, das sind die Fakten!

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Sie möchten vor Gericht ziehen, nur zu, ich bin bereit.

Ob und falls ja, wann ich das tue, das überlassen Sie bitte mir.

Ich bin mir sicher, daß ich Sie ganz ohne fremde Hilfe dazu bringen werde, Ihre linksfaschistischen Ansichten entweder zu begründen oder zuzugeben, daß Sie keine Begründungen haben. Laufen Sie mir nur nicht weg!

Die Intoleranz der "Toleranten".

Historiker @, Donnerstag, 14. März 2013, 02:25 (vor 1531 Tagen) @ admin

Laufen Sie mir nur nicht weg!

Doch! Genau das wird er tun, dieser Feigling! Dafür wird wird er ja auch bezahlt - vom deutschen Steuerzahler, der selbst, wenn er wüßte, wofür sein Geld verschwendet und daß er permanent ausgebeutet wird, diese Weg-, weil Mitläufer vor ein rechtsstaatliches Gericht ziehen würde, wenn es in Europa noch eines gäbe.

Es ist nicht schwer, im Mainstream mitzulaufen und dafür auch noch bezahlt zu werden. Solche Mitläufer sind vom „Vater Staat“, der „zur Mutterkuh gegendert wurde“ (Thomas Hoof) und die Steuerzahler ausbeutet, ihnen die Schulden der Welt aufbürdet, genauso abhängig wie jeder andere „Sozialfall“-Mensch!

„Der neue Faschismus wird nicht sagen: »Ich bin der neue Faschismus.« Er wird sagen: »Ich bin der Antifaschismus.«“ (Ignazio Silone).

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"Das Werturteil der Schmeißfliegen"

admin @, Freitag, 15. März 2013, 00:03 (vor 1530 Tagen) @ nesbo

Für Alle, die den Mut zur Wahrheit haben, gebe ich den Hinweis auf folgenden Artikel zur Ausländergewalt, geschrieben von Thorsten Hinz in der rechtskonservativen Zeitung "Junge Freiheit":

Das Werturteil der Schmeißfliegen. Hier ein Auszug:

Ein ehemaliger taz-Redakteur, der heute beim Berliner Tagesspiegel tätig ist, berichtete dort atemlos, wie sein Sohn und er in der S-Bahn nur um Haaresbreite einer jugendlichen Türken- oder Arabergang entkommen waren. Ein anderer, ein bekannter Kolumnist, wurde in der Nähe seiner Wohnung von derselben Spezies geohrfeigt, weil er keine Zigaretten bei sich hatte. Die Demütigung saß so tief, daß er sie erst Jahre später veröffentlichte.

Noch größer als die Angst vor der körperlichen Gewalt aber ist die Furcht vor sozialer Ausgrenzung, die eintritt, wenn man die Gewalt gegen Deutsche thematisiert. Der Durchschnittsjournalist wägt ab: Es ist sicherer für ihn, sich dem üblichen Jargon an- und auf der Straße aufzupassen als am Arbeitsplatz aufzumucken. In den meisten Fällen handelt es sich um Malocher, die Angst vor dem Stellenabbau oder um den nächsten Auftrag haben. Also bemühen sie sich, den Erwartungen zu entsprechen und sie möglichst noch überzuerfüllen. Das fällt besonders bei den Online-Redaktionen auf. Neue Mitarbeiter stellen sich den Lesern zumeist vor, indem sie „rechte Umtriebe“ entlarven. Das scheint ein Initiationsritual zu sein.

Bitte als Ganzes lesen!

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Kirchweyhe: Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden

admin @, Donnerstag, 21. März 2013, 13:56 (vor 1524 Tagen) @ admin

Nochmal Thorsten Hinz in der JF: Kirchweyher Wahnwitz. Auszug:

[...]

Der indoktrinierte Glaubenssatz, daß das moderne Deutschland der Standort einer transnationalen Menschengemeinschaft zu sein habe, deren potentielle Harmonie durch die Gleichheit aller Menschen verbürgt sei, er wirkt und schüchtert ein. Indem die Wahnidee mit Macht, mit Staatsmacht, in die Wirklichkeit übertragen wird, werden folgerichtig Grausamkeiten wie in Kirchweyhe produziert.

Um den ursächlichen Systemfehler, die Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit, nicht eingestehen zu müssen, haben die Ideologen den „Rechten“, die „rechte Gesinnung“ beziehungsweise den „Nazi“ als den Teufel eingeführt, der die Harmonie stört und ausgetrieben werden muß. Ein Verfahren, das anhaltenden Erfolg verspricht.

In dem Maße, wie Staat und Zivilgesellschaft von der Ideologie der Post-Nation ergriffen werden, wenden sie sich gegen das eigene Volk: Ein äußerster Fall von politischer Inversion (Umkehrung), vergleichbar mit einer Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Noch kennt die Medizin für diesen Fall keine Kausalbehandlung.

Dies zu bekennen, ist eine Frage der moralischen Reife und des moralischen Mutes, teilweise natürlich auch eine Frage der materiellen Unabhängigkeit. Ein Journalist, der gerade Karriere machen will, kann sich nicht in den Dienst der Wahrheit stellen; er wird sich in den Dienst seiner Auftraggeber stellen, die ihrerseits staatlich subventioniert werden. Im Internet-Zeitalter, da Jedermann seine Erkenntnisse und seine Meinung per privaten Weblog veröffentlichen kann, haben es die hergekommenen Medien eben zunehmend schwerer.

Wie die obigen Einträge eines pseudonymen "Nesbo" gezeigt haben, gilt es auch, zu unterscheiden zwischen einer wahren moralischen Entrüstung und einer klassenkämpferischen - linksfaschistischen - Aggressivität, welche sich nur das Gewand der moralischen Entrüstung übergezogen hat. Diese ideologische Aggressivität kennt keine Argumente. Es sind ja seitens "Nesbo" auch keine Argumente gekommen. Solche heimatlosen Gesellen versuchen es nur immer wieder mit Einschüchterung.

Merkwürdig nur, daß ein "Nesbo" es gerade hier versucht. Hat er sich durch den Vorstoß Jürgen Brautmeiers, dem Direktor der Landesmedienanstalt Nordrheinwestfalen (LfM), verleiten lassen - oder arbeitet er sogar für ihn oder für die KJM?

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Antirassismus ohne Rassismus

admin @, Dienstag, 02. April 2013, 11:07 (vor 1512 Tagen) @ admin

Siehe Die "antirassistische" Praxis (1) von Dr. Claus Wolfschlag, online veröffentlicht in der rechtskonservativen Zeitung JF.

Zu den Stereotypen der „multikulturellen“ Argumentation gehört, daß „Rassismus“ und „Fremdenfeindlichkeit“ vor allem dort stattfänden, wo wenige Fremde anwesend wären. Die logische Konsequenz daraus ist klar: Packt man ordentlich Fremde in einen Ort, verschwindet der „Rassismus“ offenbar sukzessive. Wieder hat man also ein weiteres gutes Argument dafür gefunden, die „Vielfalt-Gesellschaft“ auch in versteckteste Winkel Vorpommerns tragen zu müssen. Aber abgesehen von der durchsichtigen Absicht könnte man die Argumentation dennoch hinterfragen. Sie lässt nämlich meist unbeantwortet, weshalb der „Rassismus“ eigentlich verschwinden sollte, wenn man die Leute nur mit möglichst vielen Menschen anderer Rassen oder Kulturen konfrontiert.

Die „christliche“ Antwort-Variante würde vermutlich lauten: Die Einheimischen bemerken, daß da eigentlich ganz nette Menschen zu ihnen gekommen sind und erkennen deshalb, dass ihre vorher geäußerten Ressentiments gegen das Fremde falsch waren. Die „antifaschistischere“ Antwort-Variante dürfte hingegen lauten: Indem mehr Fremde hinzuziehen, wächst das Risiko für „Rassisten“ einmal „aufs Maul“ zu bekommen, wenn sie weiterhin ihre Klappe aufreißen. Hier wäre also kein geistiger Lernprozess Ursache der Veränderung, sondern ein durch latente Drohung entstandener Verstummungsvorgang.

Die „antideutsche“ Variante der Erklärung dürfte noch einen Schritt weitergehen: Wo keine Deutschen mehr leben, da finden endlich auch kein „Rassismus“ und keine „Fremdenfeindlichkeit“ mehr statt. Das stimmt zwar nicht, wie ein Blick auf die Welt zeigt, aber darum geht es ja auch gar nicht. Es geht der neuen Weltordnung schließlich um das, was im Wilden Westen des 19. Jahrhunderts bereits eingeprobt wurde. Sind erst einmal die (indianischen) Eingeborenen beseitigt, steht nichts mehr der allein auf Produktion und Konsum basierenden Gesellschaft aus entwurzelten Einwanderern entgegen.

[...]

---------------

Der Antirassismus ohne Rassismus ist ein höchst seltsames, dabei spezifisch deutsches Phänomen. In Israel, dem sich deutsche Politiker so sehr verbunden wissen (sagen sie), gibt es - umgekehrt - Rassegesetze.

Man nehme zum Vergleich einen Menschen, der ein überreagierendes Immunsystem besitzt, das auch auf unschädliche Stoffe abwehrend reagiert. Es handelt sich um einen Allergiker.

Dann vergegenwärtige man sich einen Menschen, der ein zu schwaches Immunsystem besitzt. Er stirbt an - normalerweise - ganz harmlosen Infektionen.

Zuletzt stelle man sich einen Menschen vor, der überall Allergiker wittert, wo keine sind, und in ihnen eine ganz große Gefahr vermutet. Und der in Krankheitskeimen seine Retter und Befreier sieht, im Sinne von "Deutschland, verrecke!" Müßte man den nicht als einen potentiellen Selbstmörder bezeichnen?

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Akif Pirincci : "Das Schlachten hat begonnen". - Deutsche Biopolitik.

admin @, Freitag, 05. April 2013, 12:10 (vor 1509 Tagen) @ admin
bearbeitet von admin, Freitag, 05. April 2013, 12:36

Der türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirincci schrieb in seinem Artikel Das Schlachten hat begonnen u.a. die folgenden Sätze:

Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten.

Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheimgehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, daß es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.

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Dazu machte Thorsten Hinz unter Verzicht auf Gegenwehr in der JF noch einige aufhellende Bemerkungen. Er sieht die tiefere Erklärung für das rätselhafte Phänomen der deutschen Bereitschaft, von Ausländern hingerichtet zu werden, nicht unter dem Begriff der Evolution, sondern dem einer - bewußten - Biopolitik:

Es werden Zwangsvorstellungen indoktriniert, unter denen das „Überleben und Sichtreubleiben sich ausschließen“. (Arnold Gehlen) Ein Kollektiv, das als wichtigstes Erbteil seine historische Schuld, mithin seinen Unwert und damit die faktische Pflicht zur Selbstnegation verinnerlicht, zerfällt in Atome, die zur Solidarisierung und zu gemeinsamem Handeln unfähig sind.

Für den Bürger, der sich darauf einläßt, kann das üble Folgen haben:

Die Erwartung aber, durch die Abdankung als nationales Kollektiv wenigstens individuelle Schonung zu erlangen, wird vom „schleichenden Genozid“ der instinktgesteuerten Kampfmaschinen widerlegt.

Man unterwirft sich der Biopolitik in der Hoffnung auf Schonung - und verfällt dennoch dem Unheil. Das ist das traurige Fazit.

Aber was ist die Ursache der gegenwärtigen deutschen Biopolitik? Diese Biopolitik könnte ja auch eine andere sein. Sie ist eine Singularität und gibt insofern Rätsel auf - für mich jedenfalls. Gibt es den Vergleichsfall eines Volkes, das nach zwei verlorenen Kriegen dermaßen in die Selbst-Demoralisierung gefallen ist?

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Korrektur:

Ein Leser kommentierte zum Artikel von Thorsten Hinz, daß es mit der Dekadenz auch in anderen europäischen Ländern - darunter Kriegsgewinnern wie England und Frankreich - nicht besser bestellt sei. Er sieht das Problem "vermutlich außerhalb Europas".

Was sind die spirituellen Gründe? Auch diese Frage wollte ich einmal aufwerfen. Muß ein großes Sterben stattfinden, diesmals von innen heraus, um Neuem Platz zu schaffen?

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