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Zur Sexismus-Debatte: Belästigung geht nicht von Männern, sondern von Weibern aus.

admin @, Montag, 28. Januar 2013, 17:28 (vor 1551 Tagen)

Siehe Netzpräsenz MannPassAuf:

Zur Sexismus-Debatte: Belästigung geht nicht von Männern, sondern von Weibern aus.

Hierzu wurde ich angeregt durch den diesbezüglichen Thread im Weiberplage-Forum. Ich danke allen dortigen Schreibern!

trel

ohne ist es definitiv gemütlicher

Patrick Bieri @, Montag, 04. Februar 2013, 17:45 (vor 1544 Tagen) @ admin

Ja, wenn man(n) sich erst einmal aus der Sexualität zurückgezogen hat, dann beginnt der gemütliche Teil des Lebens. Eigentlich sollte dies so ab dem Alter von 40ig der Fall sein. Schliesslich gibt es ja auch noch geistige Themen, denen man(n) sich widmen kann. Doch leider wollen die Weiber (und auch ihre Machos) heute Sex bis ins Greisenalter. Medikamente machen es möglich. Auf der Strecke bleibt das Geistige. Aber somit fehlt eben auch die wahre Liebe, denn diese kommt bekanntlich von Gott. Wenn aber die Liebe fehlt, dann wird nach noch mehr Sex als Ersatz für die fehlende Liebe verlangt. Ein Teufelskreis, im wahrsten Sinne des Wortes.

Gruss
Patrick

PS: Ja, mich gibt es noch.

ohne ist es definitiv gemütlicher

trel ⌂, Montag, 04. Februar 2013, 21:42 (vor 1544 Tagen) @ Patrick Bieri

PS: Ja, mich gibt es noch.

Also wohl nicht, wie mal befürchtet, in der Psychiatrie gelandet. :-)

Doch die Gefahr nimmt zu, je näher das Reich des Tieres heranrückt. Dabei möchte ich nicht dramtisieren: Noch haben wir dieses Reich nicht. Nur die Zeichen mehren sich.

Diesbezüglich kann ich nur raten, sich nicht unnötigerweise zu opfern. Unfreiwillig in die Psychiatrie kommen sowohl wirklich Kranke als auch Systemgefährder, die aus ihrem Gewissen handeln; gelegentlich aber auch mutwillige Unruhestifter, die durch sinnlose Provokationen auffallen.

Was die Liebe betrifft, so ist das Leben ohne Weiber heute wirklich einfacher, denn viele Nebenwirkungen und Risiken fallen dann fort.

Und aus der Enthaltsamkeit, Einsamkeit und Stille wiederum erwächst eine große Chance, nämlich die Kraft der Auferstehung unserer Erde durch Christus in sich aufzunehmen. Nur geschieht die Erneuerung nicht ohne daß gewaltige Gegenmächte dagegen opponieren und uns drangsalieren. Ein Grund mehr, allen unnötigen Belastungen und Versuchungen zu entfliehen.

Gruß
trel

ohne ist es definitiv gemütlicher

Patrick Bieri, Dienstag, 05. Februar 2013, 17:16 (vor 1543 Tagen) @ trel

Ja, ich weiss schon, dass man möchte, dass ich schweige und mich schön brav unterordne. Insbesondere die Faschos möchten das und ihre Herrinnen. Aber auch die linken Feministinnen und ihre Buben. Auch meine Mutter und ihre Leute.

Gut, es gibt Orte, an denen man schweigen kann. Klöster zum Beispiel. Doch solange diese Fastschontiere (schon wieder eine Provokation, denn die Wahrheit ist immer eine Provokation für die Lügner) dies nicht begreifen und weiterhin bloss destruktiv handeln, gibt es keine Lösung. Den Lösungen sind immer konstruktiv. Ausser natürlich die endgültige Lösung, also die "Endlösung". Und genau so denken diese Tiere.

Weshalb haben die eigentlich den Jesus getötet? Weil er die Wahrheit kannte und sie aussprach. Was für eine Provokation!!!!

Gruss
Patrick

Warum Jesus verfolgt wurde.

trel ⌂, Dienstag, 05. Februar 2013, 17:53 (vor 1543 Tagen) @ Patrick Bieri

Weshalb haben die eigentlich den Jesus getötet? Weil er die Wahrheit kannte und sie aussprach.

Nein, nicht nur deswegen. Das hätte nicht gereicht, so wie es heute auch nicht reichen würde.

Jesus war konstruktiv. Er heilte nämlich - geistig, seelisch, körperlich und sozial. Das verschaffte ihm großen Zulauf. Die Wahrheit über die Theokraten hätte er gar nicht aussprechen müssen, um sich deren Haß zuzuziehen. Sie wurde allein schon durch seine Taten offenbar. Unter Anderem die Wahrheit, daß die Theokraten ihn nicht rechtzeitig als den Messias erkannt hatten, viele ungebildete Menschen aber schon.

Nur die Wahrheit auszusprechen, etwa: ihr seid korrupt, verlogen usw., das verändert nichts und ist auch keine Heldentat. Viel wichtiger - und darum auch verfolgungswürdig - ist Konstruktivität!

Gru
trel

Warum Jesus verfolgt wurde.

Sabine @, Wien, Freitag, 26. Juli 2013, 12:29 (vor 1372 Tagen) @ trel

Ich erlebte Schändungen durch Frauen seit meiner frühesten Kindheit.
Ich wurde sogar mit Drogen gefügig gemacht. Die Perversionen durch Fauen sind nur ein wenigen Büchern beschrieben. Ein Tabuthema.

Bei offenem Sprechen habe ich noch immer mit größten Schwierigkeiten zu rechnen. Selbst heute wurde mir von Seiten von Ärztinnen nahegelegt nicht offen zu sprechen, was mir meine Mutter und meine Schwestern angetan haben, da ich ALLES verlieren könnte.
Die Täterinnen logen und lügen über ihre Taten bis heute.
Für die Taten dieser Frauen gab und gibt es bis heute ausreden und schönreden.
Teils von diesen Frauen selbst und teils von der Umwelt.
Eigenartiger Weise findet man immer noch Schuldigkeiten an mir, dem kindlichen Opfer!!

Leider kommt für die vielen Opfer von Frauen jede Hilfe zu spät oder gar nicht.

Täterinnen wie Alice Schwarzer und CO und deren ausgeübter Alltagsfaschimus in Österreich und Deutschland, der mir fast das Leben gekostet hätte, werden weiter gefördert und subventioniert.
Ich bekam bis heute nicht einmal Schadensersatz!

Die Hure Babylons aus der Offenbarung lebt. Ich erlebte und erlebe sie jeden Tag.
Wann bereitet Jesus dem ein Ende?

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