Aufatmen

Sabine @, Wien, Donnerstag, 13. Juni 2013, 15:48 (vor 1382 Tagen)

Ich kann Ihnen zu dieser Seite nur gratulieren. Ich selbst bin wie viele andere Frauen und Männer Opfer der Gynokratischen Weltordnung im deutschsprachigen Raum und ich lese zum ersten Mai Inhalte, die ich schon lange spüre aber nie so zu lesen bekam.

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admin @, Donnerstag, 13. Juni 2013, 20:31 (vor 1382 Tagen) @ Sabine

Ich kann Ihnen zu dieser Seite nur gratulieren. Ich selbst bin wie viele andere Frauen und Männer Opfer der Gynokratischen Weltordnung im deutschsprachigen Raum und ich lese zum ersten Mai Inhalte, die ich schon lange spüre aber nie so zu lesen bekam.

Freut mich, daß Sie sich hierfür interessieren. Haben Sie "Schlüsselerlebnisse" gehabt, die Ihr Bewußtsein für diese Themen geweckt haben?

Freundliche Grüße
admin

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Sabine @, Wien, Freitag, 14. Juni 2013, 09:35 (vor 1381 Tagen) @ admin
bearbeitet von Sabine, Freitag, 14. Juni 2013, 09:42

Ich kann jedes Wort und jeden Artikel auf dieser Homepage nur unterstreichen.
Ich wuchs in der Generation der feminististischen Politik auf. Geboren wurde ich 1969 in Wien.

Ich habe extrem viel erlebt an sexuellen Missbrauch und Gewalt durch Frauen, sowohl in der Familie als auch in der Schule. Ich habe erkannt, dass es KEINE Hilfe gibt für Opfer von Frauen.

Selbst die Psychotherapeutinnen sind unzureichend ausgebildet oder selbst Täterinnen.

Man meinte, ich solle mich mit meiner Mutter versöhnen.
Wenn mich ein Mann missbraucht und geschlagen hätte, hätte man mich als junge Frau niemals zum Täter zurückgeschickt und gemeint, ich solle mich mit ihm " Dem Schwein" versöhnen.

In der Schule wurde ich dazu erzogen, den Mann zu hassen. Ich war in einem Gymnasium für Mädchen in Wien und habe dort die Hochschulreife erlangt. Eine Professorin erklärte uns, ich war 14, die Männer sind alle Verbrecher. Von den restlichen Verhetzungen gegen Männer will ich gar nicht mehr sprechen, da diese laufend an der Tagesordnung waren und nicht zählbar sind.

Simone De Beauvoir eine lesbische Linke und soweit ich weiß, frühe Busenfreundin von Alice Schwarzer wurde als leuchtendes Beispiel unserer Befreiung von Joch des Mannes dargestellt. Ich musste dankbar sein, dass die Emanzen diese Leistungen für uns erbracht hatten.

Ich kann von KEINEM einzigen Übergriff von Seiten meines Vaters auf mich sprechen.
Die Männer die mich attakierten wurden von den Täterinnen dazu gebracht.
An meinem Vater wurde kein gutes Haar gelassen, so lange ich denken kann.
Als er mich zu schützen versuchte, wurde er und ich gegeneinander verhetzt.

Kaum war er endlich tot. Meine Mutter wünschte ihm den Tod. Sie hat dies selbst immer wieder gesagt, weinte sie und plötzlich hatte sie ihn SOOOOO geliebt.
Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob sie ihn nicht mit irgenwelchen Substanzen getötet hat.

Wenn ich an die Falschheit, die Gier und die sexualisierten Gewaltakte meiner Mutter und ältesten Schwester an mir denke, wird mir schlecht. In Österreich sind Frauen heilig, sobald sie Mutter sind, göttlich und unantastbar, egal wie sie sich aufführen.

Ihre Homepage trägt dazu bei, dass es manchen Menschen gelingen kann die Augen zu öffnen. Alle anderen werden Sie weiter bekämpfen oder einfach nicht wahrnehmen, weil sie lieber nichts sehen wollen.

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