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Nur 13 % der VS-Bürger sind schwarz, begehen aber weit mehr als die Hälfte der Gewaltverbrechen

admin @, Mittwoch, 18. Dezember 2013, 11:56 (vor 1192 Tagen)
bearbeitet von admin, Mittwoch, 18. Dezember 2013, 12:12

Wer Wahrheiten ausspricht, macht sich leicht unbeliebt, ja zum Opfer von Angriffen. Darum werden Wahrheiten so oft verschwiegen. Wer ein gottgefälliges Leben führen will, muß den Angriffen aber standhalten. Anders gesagt: er muß Angriffe tolerieren, das heißt aushalten. Er muß also tolerant sein.

Hier geht es um eine Bewegung VS-amerikanischer Neger, gezielt Angehörige der weißen Rasse mit möglichst nur einem Faustschlag niederzustrecken.

Paradox ist nun, daß es ausgerechnet Weiße - also Angehörige der Opfer-Rasse - sind, welche die Bewußtmachung dieses Phänomens verhindern wollen, während die Täter Videos ihrer "Heldentaten" in Umlauf setzen. Natürlich können sie dann auch kein Scham- und Schuldbewußtsein entwickeln.

Siehe Weiße Mädchen bluten stark der Basler Zeitung vom 13-12-2013.

[...]

Laut dem Autor von «White Girl Bleed a Lot» handelt es beim «Knockout Game» um einen nationalen, seit Jahren anhaltenden Trend. Er nennt über 70 US-Städte, in denen in den letzten Jahren viele Male nach identischen «Spielregeln» vorgegangen wurde. In der E-Book-Version des jüngst in fünfter Auflage erschienenen Buches findet sich auf fast jeder Seite mindestens ein Link zu einem Youtube- Video, das die Vorfälle dokumentiert. Flaherty zeigt aber auch Reaktionen der Behörden und der Medien darauf. In den meisten Fällen, so weist er nach, verschweigen diese die Herkunft der Täter.

Flaherty versucht sich nicht in Erklärungen, weshalb Afroamerikaner, die nur 13 Prozent der Bevölkerung ausmachen, für weit über die Hälfte aller Gewaltverbrechen in den USA verantwortlich sind. Er listet lediglich mit der Akribie eines Buchhalters Einzelfakten auf und stellt fest, dass sich eine abstossende Spielart urbaner Gewalt­kultur entwickelt hat, deren Vollstrecker fast ausschliesslich Schwarze sind. Und er macht die Erfahrung, dass es eine wohlrespektierte schwarze Lehrerkonferenz und eine Nationale Vereinigung schwarzer Journalisten gibt, dass man von schwarzen Künstlern, schwarzen Politikern, schwarzen Polizeioffizieren reden darf, aber nicht von schwarzen Kriminellen.

[...]

Akteure wie diejenigen der «Knockout Games» schrauben am fragilen Sicherungskasten einer zivilisierten Gesellschaft herum. Sie begehen einen Tabubruch – und Tabubrecher finden immer Nachahmer. Werden sie nicht öffentlich bloss­gestellt, geächtet und vom Staat verfolgt, fühlen sie sich in ihrem anarchischen Tun bestätigt. Dies wiederum weckt den Verteidigungsinstinkt von Bürgern, die sich vom Staat nicht mehr beschützt fühlen und sich auf eigene Faust aufrüsten. Niemand will das, und der erste Schritt zur Verhinderung dieser unheilvollen Spirale ist die offene und nüchterne Darlegung der Probleme. Flahertys unangenehmes Buch ist ein Beitrag dazu.

Siehe dazu auch diesen JF-Artikel von heute, betreffend die Zustände in Deutschland.

Übrigens halte ich den Schluß für unzulässig, daß Neger an sich schlechtere Menschen seien. Nein, sie werden dazu gemacht - durch Weiße.

Es ist der Verlust des gesunden Selbstwertgefühles von Angehörigen der weißen Rasse, verbunden mit einem Haß auf alle Weißen, welche diesen Verlust des Selbstgefühls nicht mit ihnen zu teilen bereit sind.

Nietzsche sprach diesbezüglich von einer Moral des Ressentiments: Der Haß auf alles Wohlgeratene. Fälschlicherweise bezog er diese Moral auf die Christenheit.

admin

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