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Hausmann: 80 Prozent der Berliner Intensivtäter haben ihre Wurzeln im Ausland

admin @, Montag, 03. November 2014, 13:44 (vor 1080 Tagen)
bearbeitet von trel, Dienstag, 30. Dezember 2014, 22:06

Siehe den JF-Artikel: Ausländerkriminalität - Berlin versetzt erfolgreichen Jugendstaatsanwalt.

Ich weiß, daß die Ideologen unseres Umerziehungs-Staates jedem, der eine solche Nachricht verbreiten hilft, eine "gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit" unterstellen. Solche Unterstellungen erfolgen aber nur in der Absicht, denkende Bürger mundtot zu machen, also die Demokratie (= Volksherrschaft) zu schwächen.

Denn Menschenfeinde, wer könnte ihnen gegenüber noch tolerant sein? An Menschenfeinden, falls es sie gibt, müßte ja, das sieht Jeder ein, die Toleranz ihre Grenze finden. Nur daß man diese Menschenfeinde früher im Himmel (oder in der Hölle) verortet hätte, während man heute die politischen Gegner, also die denkenden Bürger, als Menschenfeinde, somit als Feinde von uns allen etikettiert.

Nun hat zwar jeder Bürger das natürliche Recht, andere Menschen nicht zu mögen, und sei es wegen ihrer gefühlten Fremdheit im Aussehen oder Verhalten. Aber hier geht es ja gar nicht um eine gefühlte Fremdheit!

Hier geht es vielmehr um eine falsche Einwanderungspolitik. Gegen Araber und Türken hat niemand etwas, solange er ihnen in deren Heimatländern begegnet. Auch hier hätte wohl niemand etwas gegen sie, wenn sich die Ausländer (mit oder ohne deutschem Paß) bei uns so benehmen würden, wie sie es auch in ihrer Heimat tun, und wie man es dort von uns als Gästen erwartet.

Hier liegt das Problem. Jeder von uns fühlt, daß unsere Politik-Ideologen die Ausländer nicht um ihrer selbst ins Land holen, sondern vielmehr zu unserer Deprivation.

Ich persönlich habe mit Ausländern noch keine Schwierigkeiten gehabt. Sie sind mir, gerade in ihrem patriarchalen Gepräge, sogar oft sympathischer als Einheimische. Es ist vielmehr der politische Gestus der völkischen Umerziehung, der mir auf die Nerven geht.

Ja, es kann der Eindruck entstehen, daß unsere Regierung bewußt alles tut, um innere Krisenherde zu schaffen. Dazu gehört übrigens auch die Reduzierung der Polizei in gleichem Maße, wie die Ausländerzahl zunimmt.

Hier kommt es sehr darauf an, die richtigen Worte zu finden, ohne sich politisch-rechtlich angreifbar zu machen. Wer die totalitären Systeme studiert, darunter vor Allem die NS-Zeit, ist hier im Vorteil. Die Tatsache, daß kein einziger NS-Richter bei uns rechtskräftig verurteilt worden ist, sollte zu denken geben.

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