Der Feminismus ist am Ziel ....

Mola, Montag, 06. April 2015, 09:36 (vor 984 Tagen)

... Männer haben keinen Bock mehr (Risiko von Ehe & Familie zu groß), Frauen finden immer schwieriger einen Mann und müssen zunehmend selber arbeiten. Der Feminismus ist ein Erfolgsmodell von Wirtschaft & Politik.

"Warum sollte ein Mann heute überhaupt das Risiko einer dauerhaften Beziehung oder gar Ehe eingehen?, fragte unlängst der Blogger Orangenfarmer in der Süddeutschen Zeitung. Das war bloß rhetorisch gemeint: "Um bei der ersten Gelegenheit entsorgt und als Unterhaltszahlsklave zu enden, der seine eventuellen Kinder nur sehen darf, wenn Sie es ihm erlaubt? Den meisten reicht es schon, in Schule und Beruf benachteiligt und vom feministischen Mainstream in Kunst, Kultur und Medien als Witzfigur, Hassobjekt und Quelle allen Übels verteufelt zu werden." Das ist inzwischen keine Einzelmeinung mehr.

[...]

Soziologen sehen bei diesen Männern bereits seit längerem die Gefahr eines männlichen Prekariats oder zumindest deutliche Bestrebungen, sich der gesellschaftlichen Verantwortung zu entziehen. Die Folgen sind schon deutlich: Auf dem Arbeitsmarkt fehlen männliche Auszubildende und Fachkräfte; die Sozialsysteme werden durch die Aussteiger übermäßig belastet; die Geburtenrate sinkt und das demographische Ungleichgewicht vergrößert sich. Auch die Frauen sind vielfach betroffen; so wird beispielsweise ihre Partnerwahl deutlich beschwerlicher.

Die US-amerikanische Soziologin Hanna Rosin zitiert in ihrem Buch eine erfolgreiche Managerin: "Die Männer sind entweder eingeschüchtert von mir (und meinem Gehalt), oder sie können sich ein Mädchen wie mich nicht leisten". Aber es ist ja noch schlimmer: Viele junge Männer wollen sich eine Frau gar nicht mehr "leisten".

http://www.badische-zeitung.de/liebe-familie/immer-mehr-maenner-entscheiden-sich-fuers-single-leben--73569859.html

Das ist ganz meiner Meinung. Am Besten man lebt vollkommen asexuell, schraubt seine Bedürfnisse herunter und passt seine persönliche Arbeitsleistung an. Man lebt zufrieden.

Wohl wahr!

Lorenz, Montag, 06. April 2015, 12:26 (vor 984 Tagen) @ Mola
bearbeitet von Lorenz, Montag, 06. April 2015, 12:30

Die Frau von heute hat das noch nicht begriffen, dass sie sich ihren Wohlstand selbst erarbeiten muss. Und die soziale Versorgung der vom Feminismus weggedrückten Männer zusätzlich. Viele 40+ suchen händeringend einen Mann, die biologische Uhr fürs Kinderkriegen tickt unaufhörlich. Der Frust dieser Frauen steigt stetig. Der Tag ist nicht fern, dann werden diese Frauen Schuldige suchen. Den Mann als solchen zu bezeichnen, wäre falsch. Der Feminismus ist schuld, nur der Feminismus.

Ich kann jeder enttäuschten Frau nur empfehlen: Lass ein Frauenhaus hochgehen, entsorge Frauenhaus-Flyer aus den Info-Kästen und entsorge sie in den Müll. Jeder entsorgte Frauenhaus-Flyer erhält einem Kind die Familie.

Diese Frau aus dem Beitrag ist voll dämlich. Ich zitiere mal:

Grob resümiert lassen sich diese Entwicklungen in einem Satz der amerikanischen Genderexpertin Peggy Drexler einordnen, den sie am 13. April in der Huffington Post notierte: "Für Frauen bedeutet die Veränderung Freiheit, Wahlmöglichkeiten und Aufbruch; für Männer bedeutet sie Konfusion." In diesem Sinne nennt auch die deutschsprachige Soziologie die Frauen Emanzipationsgewinnerinnen und die Männer Emanzipationsverlierer.

Ich wiederhole: Frauen sind die Verlierer! Nur die Frauen!

hier steht die Wahrheit...

Spiess, Donnerstag, 09. April 2015, 00:08 (vor 981 Tagen) @ Lorenz

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Ja ja, wenn das Private politisch wird....

admin @, Donnerstag, 09. April 2015, 01:08 (vor 981 Tagen) @ Spiess
bearbeitet von admin, Donnerstag, 09. April 2015, 01:27

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Die-kuessen-sich-was-tun-wir/story/22769030

Zitat:

Aber sie erinnert sich nicht an den mutmasslichen Ehebruch. Also geht sie ins Spital, das ohne Rücksprache mit ihr Anzeige erstattet und so den Skandal lostritt.

Spiess erhebt deswegen schwere Vorwürfe ans Kantonsspital Zug: «Ich wurde unvorbereitet und ohne Beweise in den Strafprozess geschickt. Hätte ich das gewusst, wäre ich nie ins Spital gegangen.» Obschon vom Arztgeheimnis entbunden, verweigert das Zuger Kantonsspital jegliche Auskunft zum genauen Ablauf. Auch bei den Zuger Ärzten steht Diskretion weit oben.

[...]

Eine Politintrige, meint sie. Sie habe Feinde in Zug, denen sie die kriminelle Energie zutrauen würde. Und sie kämpfe, um zu zeigen, dass man einer Frau so etwas nicht einfach so antun kann.

[...]

Jetzt ist sie Freiwild. In Zug glaubt ihr kaum jemand mehr, ihre Parteigenossen wollen sich zur Affäre nicht mehr äussern, dafür behaupten wildfremde Männer, sie hätten Affären mit ihr gehabt. Ihre politische Zukunft ist ungewiss.

Dumm gelaufen. Aber egal, ob sie nun K.O.-Tropfen erhalten oder sich einfach nur leichtsinnig hingegeben hat: Wenn die Frau nichts beweisen kann - und wie sollte sie, da sie ja angeblich bewußtlos war -, dann sollte sie auch alles vermeiden, was die Sache ins Gerede bringt. Hier ging nun der Schuß teilweise nach hinten los.

Aber wenigstens bereut sie. Vielleicht nur, weil ihr auch gar nichts Anderes mehr übrig bleibt.

admin

Foto

huerlimann :-), Donnerstag, 09. April 2015, 16:18 (vor 981 Tagen) @ admin

Interessant ist das Foto zum Artikel. An der rechten Hand traegt die Frau einen schwarzen Ring und ein schwarzes Armband. SM?

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Sexuell hat sie sich auf-, politisch dafür abgewertet.

admin @, Donnerstag, 09. April 2015, 17:06 (vor 981 Tagen) @ huerlimann :-)

Interessant ist das Foto zum Artikel. An der rechten Hand traegt die Frau einen schwarzen Ring und ein schwarzes Armband. SM?

Damit kenne ich mich nicht aus, und ich messe dem auch keine Bedeutung bei. Auf mich übt diese Frau ohnehin keinen Reiz aus, egal welche Sexualpraktiken sie bevorzugt.

Wichtig ist vielmehr: sie besteht darauf, Sex gehabt zu haben. Ihr Kontrahent hatte das öffentlich dementiert, um den Ball flachzuhalten. Sie dagegen wollte den Sex-Rummel, natürlich zu einem höheren Ziele, :-D im Namen der Gerechtigkeit, speziell der Frauenrechte. Und wiederum war ihr Kontrahent klüger als sie: er hat auf eine Anzeige seinerseits verzichtet, und dies mit dem sehr vernünftigen Argument, daß alle Beteiligten bereits genug geschädigt seien.

Fazit:

Männer werten sich auf durch Leistung; Weiber durch ihren Körper. Gerade solche Weiber haben aber in der Politik nichts zu suchen. Auf ihre "Doppelbelastung" können wir verzichten.

admin

sie macht einen Abgang

hugo, Dienstag, 26. Mai 2015, 15:46 (vor 934 Tagen) @ Anzeige

Tja, das war es dann wohl soweit mit der Lügengeschichte der Frau Spiess :-). Sie macht jetzt eine "Traumatherapie". Vielleicht wäre eine andere Therapie eher angesagt?

http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/jolanda-spiess-hegglin-denkt-an-ausstieg-aus-der-politik-129172000

Mittagessen in Cusco

patrick, Freitag, 26. Juni 2015, 15:31 (vor 903 Tagen) @ hugo

da hab ich doch vor zwei Tagen beim Mittagessen hier in Cusco zwei Leutchen gesehen. Die eine sah verblüffen so aus wie die Jolanda Spiess und der andere wie der SVPler! Das ganze war wohl bloss eine grosse Show...

und wo ist eigentlich...

patrick, Freitag, 31. Juli 2015, 21:08 (vor 867 Tagen) @ patrick

...diese Jolanda Spiess? Abgetaucht?

https://www.facebook.com/jolanda.spiess

Oder immer noch auf ihrem seltsamen Tripp?

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